Archiv für November 2009

Gedanken zum Advent

Samstag, 28. November 2009

In diesen Tagen beginnt es wieder Die ersten Kerzen leuchten etwas schüchtern vom neugebundenden Tannenzweig. Die althergebrachten Familienrezepte werden aus der Schublade gezogen und eifrig studiert. An manchen Orten versucht man zaghaft wieder eine der vertrauten Melodien. Und bald wird es wieder so ‚sein wie in jedem Jahr: die Routine stellt ein, die alten Kulissen stehen wieder da, das Theater beginnt.


Sollte man es nicht einmal ganz anders versuchen? Vielleicht etwas improvisierter, aber dafür herzlicher? In dem biblischen Bericht über den Empfang Jesu in Jerusalem findet sich eine Bemerkung, die nachdenklich stimmt: „Aber viel Volk breitete die Kleider auf den Weg; andere hieben Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg.“ Ein spontaner und begeisterter Empfang! Aber zugleich rührend primitiv und voller Hingabe. Da ist mehr Liebe drin als in manchem Vereinsempfang mit Paraden und Cocktailparties. Und Liebe ist mehr als Routine.

Auf diese Liebe aber wartet der, zu dessen Ehren Advent gefeiert wird. Wird er sie finden? Das hängt von der Phantasie und Hingabe ab, die Wir aufzubringen bereit sind. Gerade da aber wird ein Mangel spürbar, der sich bei uns immer mehr bemerkbar macht: Wir sind sehr nüchtern. und sachlich geworden. Wir haben nicht mehr den Mut zur Improvisation und die Freiheit zum Spiel. Wir sind erwachsen, sehr erwachsen. Wir lächeln über die Kinder und beneiden sie doch insgeheim.

Es wäre für uns vielbeschäftigte Vereinsmitglieder einer erwachsenen Welt ein unerhörtes Experiment, wenn wir uns vornehmen würden in den vor uns liegenden Wochen etwas weniger steif und weniger nervös zu sein. Unsere Familie würde sich freuen, und es wäre auch eine Freude für den, der offene Herzen beglücken will.

Technische Bemessungsgrundlage: Nutz -Leistungshund (Beisskraft)

Donnerstag, 26. November 2009

PRAXISANWENDUNG: JEDER SCHUTZÜBERZUG (VPG Schutzarm)

Abt.: C, FLEXSIEBL —SCHUTZARM — BEISSKRAFTMESSUNG MIT DIGITALER — FESTSTELLUNGSANZEIGE ZUR FUNKGESTEUERTE -ANZEIGETAFEL.

GEZEIGT WERDEN OFT ANTRAINIERTER VOLLER GRIFF, NICHT SELTEN WERDEN BEWERTUNGEN VERGEBEN DIE NICHT RASSEDIENLICH IN LEISTUNG BZW. ZÜCHTERISCH FÖRDERLICH SIND.

DURCH EINE BEISSKRAFTFESTSTELLUNG LÄSST SICH AUS MEINER SICHT INSBESONDERE NICHT NUR BEI KÖRUNGEN EINE TATSÄCHLICHE NERVENSTÄRGE BELEGEN.

NACH MEINER 2 1/2 JAHREN ENTWICKLUNGSZEIT, IN ELMSTEIN PROBEANGEWENDET BEI SIMULIERTEM STADION PRÜFUNGSABLAUF FAND DIESE ART DER BEISSKRAFTMESSUNG IN VERBINDUNG MEINES LETZTEN IM ANSCHLUSS FH AUSBILDUNGSLEHRGANGES IN DER SCHWEIZ & ÖSTERREICH MIT GELEGENHEITSHELFER STATT.

WISSEN SIE ES, ODER FRAGEN SIE IHREN FACHWART NACH DER DURCHSCHNITTLICHEN BEISSKRAFT (KREATUR HUND) EINES SCHÄFERHUNDES. ICH HABE MEINE TESTS MIT ALLEN GEBRAUCHSHUNDEN GEMACHT.

PERSÖNLICH AUCH ALS EHEMALIGER OG GELEGENHEITSHELFER-UND AUSBILDER, WEIS ICH UND DIE HEUTIGEN LEHRHELFER WOVON ICH SPRECHE UND GENAU SAGEN KANN WELCHER HUND EINE AUSSERGEWÖHNLICHE BEISSKRAFT HAT. WICHTIG FÜR U.A. FESTSTELLUNG DER DOMINANZSTÄRKE UND BELASTUNGSGRENZE USW…

EIN AUSGEWIESENER NACHWEIS DER BEISSKRAFT IST UNBESTECHLICH UND REALISTISCH.

BEWERTUNGSINTERESSIERT (RICHTER) KÖNNTEN SICH AUF DIE OPTISCHE DARSTELLUNG DES HUNDES ZU DEM HELFER KONZENTRIEREN. DIE BEISKRAFTMESSUNG DES SCHUTZHUNDES BEGINNT ab 70% bis 100% = DER VON MIR ENTWICKELT SOGENANNTE “DIGITALE SCHUTZARM” WURDE MIT BESTEHENDEN BEWERTUNGSDATEN EINGERICHTET IST NATÜRLCH AUCH (PC) FLEXIBELL EINSTELLBAR VORHANDEN BIS AUSGEPRÄGT,VOLLER GRIFF BZW. SPITZBEISSEN SIND BERÜCKSICHTIGT.

DIE ANZEIGENTAFEL ZEIGT Z.B. BEI “Hundert PROZENT Beisskraft” AUSGEPRÄGT DIE DRUCKKRAFT DES BISSES IN KILOGRAMM —NAME DES HUNDES, HF., LG., AUSGEPRÄGT 98 Kg— usw. .

ZUM NACHDENKEN MUSTERBEISPIEL: EINE VA-ZUCHTHÜNDIN DOKUMENTIERT 100% SPRICH 100Kg BEISSKRAFT DIE ANDERE OPTISCH GLEICH JEDOCH DIESE VA-ZUCHTHÜNDIN ZEIGT NUR 80% SPRICH 80Kg BEISSKRAFT, WELCHE WIRD WOHL DIE BELASTUNGSSTÄRKERE SEIN???

Info unter GESCHÜTZTEM BEREICH
Simulierte Prüfungsrealität “FÄHRTENHUND” bei Nacht;
Belastungserkennung - Korikierungsdruck ab 3 Monate

Zur Sache: Tiere können nicht erben

Sonntag, 22. November 2009

Das Geschehen ist traurig, doch es passiert: Der Halter stirbt, sein Tier wird von den Erben abgeschoben. Deshalb wollen viele Tierhalter für die Zukunft ihrer Lieblinge vorsorgen. Dabei müssen sie eine Reihe von Besonderheiten beachten:

Obwohl sie laut Bürgerlichem Gesetzbuch keine Sachen mehr sind, können Tiere nicht als Erben eingesetzt werden. Sie sind weder rechts- noch geschäftsfähig.

Möglich ist, das Tier selbst zu vermachen am besten in Verbindung mit dem Vermächtnis eines Geldbetrags und einer Auflage, die die tiergerechte Versorgung sicherstellen. Der eigentliche Vermächtnisnehmer ist eine Vertrauensperson oder eine Institution, etwa ein Tierschutzverein. Das Vorhaben wird im Idealfall bereits zu Lebzeiten abgesprochen.

Ein anderer Weg ist, die gesetzlichen oder testamentarischen Erben nur unter der Auflage, also der Verpflichtung, das Tier tatsächlich gut zu versorgen, zum Zug kommen zu lassen. Ein Testamentsvollstrecker kann diese Regelung überwachen.

Das Wohlergehen der Tiere nach dem Tod des Halters kann zum Beispiel auch durch eine Schenkung unter Auflagen sichergestellt werden. Bei ausreichend großen Geldmitteln des Halters ist ferner eine Stiftungsgründung zugunsten des Tieres möglich.

Grundsätzlich sind Testamente und Schenkungen nur gültig, wenn der Erblasser oder Schenker die gesetzlichen Formvorschriften beachtet und die richtigen Formulierungen wählt. Wer unsicher ist, sollte einen Notar konsultieren.

Auch Tiere können trauern

Samstag, 21. November 2009

Wissenschaftler bescheinigen Hunden eine breite Gefühlspalette - Bei Verlust des Halters ändert sich oft das Verhalten.

Tierfreunde berichten häufig von offenbar trauernden Hunden. Skeptiker halten dagegen, dass lediglich der Mensch sein Verhalten ins Tier hinein interpretiere. Die Kieler Verhaltensforscherin Dorit Urd Feddersen-Petersen sagt: “Die Verhaltensforschung ist sich einig, dass hochsoziale Säugetiere etwas Ähnliches wie Trauer empfinden können.”

Herrchen oder Frauchen sind aus dem Leben ihres Hundes verschwunden. Vielleicht sind sie gestorben, vielleicht im Krankenhaus, eventuell ist ein Partner nach einer Trennung ausgezogen. Vielleicht aber wollten sie auch nur bequem in Urlaub fahren und haben ihren Hund am nächsten Baumstamm angebunden. Endstation Tierheim, ein Hund mit todtraurigem Blick, tagelang wartend hinter Gitterstäben, verunsichert, gestresst, verstört, verwirrt, voller Furcht. Manch Beobachter nennt dieses Verhalten “Trauer”. Andere möchten diesen Begriff lieber dem Menschen vorbehalten.

Die Gründe, weshalb die Person, an die er sich gebunden hat, plötzlich nicht mehr da ist, kann ein Hund nicht verstehen. Das sprichwörtliche Elend spricht aber dennoch aus seinem Verhalten. “Zusammengekauertes Sitzen, keine Futteraufnahme, vielleicht leises Winseln, alles in allem ein in sich gekehrtes Verhalten”, beschreibt Dorit Urd Feddersen-Petersen typische Signale, die ein Hund senden kann, wenn sein Bindungspartner plötzlich fehlt.
“Dass hochsozial lebende Säugetiere eine breite Gefühlspalette haben und auch so etwas wie Trauer empfinden können, ist inzwischen unstrittig”, sagt die Verhaltensforscherin, die am Kieler Institut für Haustierkunde arbeitet. “Es handelt sich nicht um einzelne Beobachtungen: Bestimmte Reaktionen sind reproduzierbar, sie treten immer wieder auf, wenn das Tier in eine bestimmte Situation kommt.” Neurobiologische Arbeiten stärken die These: Der äußerlich sichtbare Rückzug gehe mit wiederkehrenden Aktivitäten bestimmter Hirnareale einher, so Feddersen-Petersen.

Der Arbeitsschwerpunkt der Biologin liegt auf der Caniden-Forschung, der Untersuchung des Verhaltens von Hundeartigen. Trauerähnliches Verhalten gibt es nach ihren Erkenntnissen nicht nur bei Hunden. “Nach einschneidenden Einwirkungen zeigen zum Beispiel auch Wölfe, die ja ebenfalls hochsoziale Tiere sind, diese Verhaltensmuster.”

Dass Hunde trauern, wenn sie scheinbar ohne Lebensfreude vor dem Grab ihres verstorbenen Halters stehen, verweist Feddersen-Petersen allerdings ins Reich der Wunschgedanken: “Die Tiere verbinden mit dem Grab an sich nichts. Die Reaktionen, die in diesen Fällen beschrieben werden, sind Verhaltensangleichungen zu den Individuen, zu denen eine Bindung etabliert wurde.” Ein Hund am Grab trauert also nicht um den Verstorbenen, sondern erkennt die Verwirrung der Hinterbliebenen an seiner Seite und passt sein Verhalten an diese Situation an.

Die Frage, ob Tiere eine Gefühlsweit haben, hat schon Charles Darwin und Alfred Brehm beschäftigt. Heute geht die wissenschaftliche Diskussion nicht mehr um die grundsätzliche Frage, sondern um die Qualität der Emotionen, also darum, ob etwa Hunde ihre Gefühle bewusst oder unbewusst wahrnehmen.

“Narben im sozialen Kostüm bleiben immer, wenn Hunde ihre Bindungspartner verlieren”, sagt Feddersen-Petersen. Allerdings seien Hunde individuell verschieden: Manche würden schnell eine neue Bindung aufbauen, andere eher zögerlich.

Auch das klingt nach einer emotionalen Schnittmenge von Mensch und Hund.

Wie erkennt man gute Züchter

Mittwoch, 18. November 2009

Wenn die Entscheidung gefallen ist, dass ein Welpe in die Familie einziehen soll, steht als Nächstes die Suche nach dem geeigneten Züchter im Vordergrund. Doch warum sollte man diesem Punkt so große Bedeutung beimessen? Dies hat verschiedene Gründe. Zum einen ist die Wahrscheinlichkeit, dass man einen gut geprägten und sozialisierten, gesunden und wesensfesten Welpen erhält, bei einem guten Züchter deutlich höher als bei einem Massenproduzenten. Zum anderen endet für einen guten Züchter die Zucht nicht mit der Welpenabgabe. Er bleibt auch weiterhin in Verbindung mit den Welpenkäufern, steht diesen mit Rat und Tat zur Seite und nimmt im Ernstfall den Hund auch zurück. Denn Lebensumstände können sich leider immer einmal verändern, und wenn ein Hund dann abgegeben werden muss, ist es für den Hund mit Sicherheit angenehmer, wenn er zum Züchter zurückkommen kann, der ihn dann entweder behält oder ein neues Zuhause für ihn findet, als wenn er ins Tierheim muss.

Der Mensch als Freund: Der Züchter prägt das Menschenbild eines Welpen schließlich ist er von Anfang an in seiner Nähe. Ein liebevoller Umgang ist daher enorm wichtig.

Doch was macht nun einen guten Züchter aus? Zunächst einmal sollten Sie sich bei einem ersten Besuch anschauen, wie der Züchter lebt und wie er mit seinen eigenen Hunden umgeht. Wenn diese gepflegt aussehen, Ihnen freundlich entgegenkommen und sich auch einmal von Ihnen streicheln lassen, können sie beruhigt weitere Fragen stellen. Vielleicht gehen Sie auch einmal mit dem Züchter und seinen Hunden spazieren oder lassen sich einmal vorführen, wie der Züchter mit seinen Hunden trainiert. Gerade in diesen Situationen zeigt sich der Umgang des Züchters mit seinen Hunden. Dieser sollte immer vertrauensvoll und nicht gewaltsam erfolgen.

Als Nächstes sollten Sie den Züchter Ihrer Wahl nach der geplanten Verpaarung befragen. Ein guter Züchter wird Ihnen gerne sämtliche Unterlagen seiner Hündin zeigen, angefangen von der Ahnentafel bis hin zu gesundheitlichen Untersuchungsergebnissen und Prüfungszeugnissen. Aber woran soll der Laie erkennen, wie aussagekräftig diese Unterlagen sind? Wenn Sie einen Züchter ausgewählt haben, der dem VDH (Verband für das deutsche Hundewesen) angehört, haben Sie zumindest die Gewissheit, dass alle Angaben in der Ahnentafel und auf Untersuchungsergebnissen korrekt sind. Ansonsten, oder wenn Sie sich für einen Mischlingswurfinteressieren, sind die Vorhersagen über die zu erwarten den Welpen viel geringer.

Zum Verlieben: Alle Welpen sehen hinreißend aus aber Sie sollten dennoch immer auch nach ihrer Herkunft fragen.

VIEL BESCHÄFTIGUNG Nun müssen Sie sich nur noch anschauen, wie die Welpen bei dem Züchter aufwachsen werden. Diese Zeit ist eine entscheidende Phase im Leben des jungen Hundes, in der es wichtig ist, dass er mit möglichst vielen Reizen konfrontiert wird. Daher müssen den Welpen zum einen viele Beschäftigungsmöglichkeiten geboten werden. Wenn Sie im Welpenauslauf etwa ein Bällebad (eine mit Bällen gefüllte Sandmuschel), einen Spieltunnel, verschiedene Plastikplanen und Spielzeuge finden, können Sie davon ausgehen, dass sich der Züchter bereits einige Gedanken gemacht hat. Natürlich sollten die Welpen nun nicht immer nur sich selbst im Auslauf überlassen werden, hier kommt es darauf an, dass der Züchter sich bereits in dieser Phase mit den Welpen intensiv beschäftigt. Dies reicht aber bei Weitem nicht. Die Welpen müssen auch das Leben im Haus kennen lernen. Wurden sie hier bereits mit unheimlichen Gegenständen wie dem Staubsauger oder mit seltsamen Geräuschen wie der Spülmaschine vertraut gemacht und haben dabei erlebt, dass auch die Mutter sich nicht davor fürchtet, werden sie später einmal keine Probleme damit haben.

LEBEN IM HAUSHALT Welpen, die dagegen isoliert in einem Stall aufwachsen, die keine lärmendem Kinder kennengelernt haben, keine Musik gehört haben, sondern nur das Stroh und die Wiese vor der Scheune kennen, sind später oft sehr unsicher. Wenn Sie also zu einem Züchter kommen, der ihnen stolz den sauber gehaltenen Zwinger der Hündin zeigt, die dort und im angrenzenden Auslauf ihre Welpen zur Welt bringen soll, ist dies mit Sicherheit kein Idealzustand. Die Hündin des Züchters sollte - genauso wie später einmal die Welpen - im Haus leben und dort mit allen alltäglichen Reizen konfrontiert werden. Vielleicht zeigt Ihnen der sogenannte Züchter auch gleich drei oder sogar noch mehr Hündinnen, die in nächster Zeit Welpen haben werden? Und falls Ihnen die Hunde nicht gefallen, kann er Ihnen auch Welpen anderer Rassen anbieten? Dann sind Sie mit Sicherheit an einen Massenproduzenten geraten.

Hier steht im Vordergrund, so viele Welpen wie möglich zu produzieren, um ein Maximum an Geld mit einer Hündin verdienen zu können. Natürlich bedeutet es nichts Schlechtes, wenn ein Züchter mehrere erwachsene Hunde hält. Schließlich wird eine Zuchthündin auch einmal alt und sollte dann nicht abgeschoben werden. Laufen aber viele erwachsene Hunde herum, sollten Sie sehr skeptisch werden.

Kein Mensch kann alleine so viele Hunde ausreichend beschäftigen, geschweige denn die Welpen mehrerer Würfe prägen und sozialisieren. Dies führt dann in der Regel dazu, dass diese Zuchthündinnen schlecht geprägt sind. Wenn die Hündin also vor Ihnen zurückweicht, sich nicht anfassen lassen will und bei jedem lauten Geräusch zusammenzuckt, lassen Sie besser die Finger davon. Denn zum einen wird sie ihr unsicheres Verhalten auf die Welpen übertragen, zum anderen können Sie davon ausgehen, dass der Züchter sich auch um die Prägung der Welpen keine großen Gedanken machen wird! Aber Achtung: Nur weil ein Züchter Sie gerade nicht zu den Welpen lässt, bedeutet das nicht direkt, dass er etwas vor Ihnen verbergen will. Die Welpen benötigen in dieser Zeit auch noch sehr viel Ruhe und Schlaf! Sie sollten also dazu genügend Möglichkeit haben. Akzeptieren Sie daher, wenn der Züchter Sie bittet, zunächst einmal eine Stunde Kaffee mit ihm zu trinken und Sie im Augenblick gerade nicht zu den Welpen können, da diese vor Kurzem eingeschlafen sind.

AKTIONEN FÜR BESUCHER
LG/10 SV-RETTUNGSHUNDEMEISTERSCHAFT
Rheinland-Pfalz 2009
OG KAISERSLAUTERN am 21/22 Nov.