Archiv für Dezember 2009

Im 11 Lebensjahr und ab 2010 im Ruhestand

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Mit 53 Bewertungsveranstaltungen zeigt sich mein Rüde immer noch Kraftvoll, das BILD wurde vor zwei TAGE gemacht. Dieser KLARE BLICK sagt mehr als WORTE SAGEN können. Seit Jahren mit täglichem Konditionstraining (u.a. Radfahren, gegen den Bachlauf, Schwimmen) wünsche ich mir eine noch ein langes Zusammensein.

BLOCK’s KLEINSTER 10 JÄHRIG

Auch im Jahr 2010 werde ich mit meinem Chef wie gewohnt die “FH II” ohne jedigliches Führungsgeschirr zum Leidwesen der BEURTEILER muss dieser 2000 Schritt (2 km) hinterher laufen, sonst SIEHT er mich ja nicht mehr.

Weihnachten 2009

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Pfotenpflege für den Winter

Sonntag, 20. Dezember 2009

Viele Hunde finden Schnee wunderbar und toben beim Winter-Spaziergang besonders Damit die Pfotenballen dabei heil bleiben, gibt es ein paar einfache Tricks.

Der Winter kommt bestimmt: Probleme bereitet vielen Hunden das Streusalz auf den Gehwegen. Eine Schutzschicht aus spezieller Salbe und das Abwaschen der Pfoten nach dem Spaziergang schaffen Abhilfe. Wenn Sie vorsichtig das Fell zwischen den Pfotenballen kürzen, bilden sich dort keine Schneeklumpen.

Splitt und Streusalz auf Gehwegen und Straßen verhindern im Winter Unfälle. Doch für Hundepfoten kann das Streugut richtig schmerzhaft werden. Wer mit seinem Vierbeiner auf gesalzten Straßen oder Gehwegen Gassi geht, der sollte deshalb ein ganz besonderes Augenmerk auf die Pfotenpflege in der kalten Jahreszeit legen. Auch Schnee und Eis können dem Hund Probleme bereiten, auch wenn Balu die weiße Pracht noch so toll findet und begeistert darin herumtobt. Bereits bevor es draußen winterlich wird, sollten Sie Vorsorge treffen. Kürzen Sie zunächst mit einer Schere vorsichtig das Fell zwischen den Ballen, damit sich später dort keine Schnee- und Eisklumpen bilden. Unterstützt durch ein Leckerli für das brave Stillhalten lässt sich der Hund dies in den meisten Fällen bereitwillig gefallen.

Auch können Sie schon vor dem Wintereinbruch damit anfangen, die Pfoten mit PetBalance Pfotenpflegebalsam der mit Bienenwachs einzucremen. Durch Fette und pflegende Inhaltsstoffe wird die Ballenhaut geschmeidig und Rissen wird somit vorgebeugt. Dies ist ganz besonders wichtig, wenn Sie mit Ihrem Hund auf Wegen unterwegs sind, auf denen Salz gestreut wird. Denn wenn Ihr Hund auch nur eine winzige Verletzung an der Pfote hat, kann dies Entzündungen nach sich ziehen die sehr schmerzhaft sind. Aber auch gesunde Pfoten können rissig werden, wenn sie durch das Streugut gereizt werden. Wer gestreuten Wegen beim Gassigang nicht ausweichen kann, der trägt vorher zu Hause am besten sorgfältig eine dünne Schicht Pfotenschutzsalbe auf. So kommt kein Salz direkt auf die Haut. Wen Sie wieder daheim sind, sollten Sie zusätzlich die Läufe mit lauwarmem Wasser und einem weichen Lappen abwaschen. Damit verhindern Sie auch, dass der Hund sich später leckt und das Streusalz in Mage und Darm gelangt, was Durchfall und Übelkeit nach sich ziehen kann.

SCHUHE ODER SOCKEN Hat Ihr Hund bereits eine Verletzung oder bereitet ihm Rollsplitt und Salz besonders gravierende Probleme, dann ziehen Sie ihm Söckchen oder Schuhe an. Diese gibt es zu kaufen, der Schutz sollte jedoch gut passen und nicht drücken. Am besten gewöhnen Sie Ihren Hund langsam daran und ziehen ihm die Schuhe oder Söckchen erst einmal nur ganz kurz an und beginnen ein Spiel, um ihn abzulenken. So wird er diese bald schon akzeptieren. Und dann steht einem ausgiebiger Winterspaziergang nichts mehr im Wege!

Laufen gegen die Langeweile

Samstag, 19. Dezember 2009

Laufen gegen die Langeweile

Nicht nur Schlittenhunde wollen beschäftigt werden – Auch in Deutschland gibt es Rennen mit Wagen und Schlitten

Von alters her dienen Hunde den Menschen im hohen Norden. Als Lasttiere. Diese Anlagen tragen die modernen Schlittenhunde in sich: Sie müssen keine Rennen laufen, aber sie brauchen viel Beschäftigung. Nicht selten landen Huskys, Samojeden und Malamutes deshalb beim Tierschutz.

„Leute, die sich in den niedlichen kleinen Plüschwelpen oder blaue Augen vergucken und sich wenig über den Charakter eines nordischen Hundes informieren, geben die Tiere oft bald wieder ab“, sagt die „Nothilfe Polarhunde“ Seit 20 Jahren engagiert sie sich in der Vermittlung abgeschobener nordischer Hunde. Zwar sind Schlittenhunde in Deutschland, anders als etwa in Spanien, aktuell kein Modetrend. Doch immer wieder suchen ursprüngliche Grönlandhunde, scheinbar ewig lächelnde weiße Samojeden, schnelle Siberian Huskys und massige Alaskan Malamutes, die, kräftigsten der vier reinrassigen Schlittenhundeformen, neue und vor allem qualifiziertere Halter. Nicht selten sind es stattliche Tiere: Die Rüden erreichen 6O Zentimeter Schulterhöhe, das Gewicht schwankt von 25 Kilo beim leichten Husky bis über 40 Kilo beim Malamute.

Die Namen verweisen auf die Geschichte der Rassen: Sie wurden von Völkern im hohen amerikanischen und eurasischen Norden als Arbeitshunde eingesetzt. Huskys, um Güter schnell zu transportieren, der Rest, um schwerere Lasten zu ziehen. So entstanden zwar menschenfreundliche, aber auch selbständig arbeitende Leistungshunde, die das Zehnfache ihres Körpergewichts ziehen können und bis zu 40 Stundenkilometer schnell sind.

„Wer einen Wachhund. sucht oder einen, der ohne Leine laufen kann und kommt, wenn man ihn ruft, wird mit diesen Rassen nicht glücklich“, sagt Heike Otter. „Und auch ein Zaun von einem Meter Höhe ums Grundstück reicht nicht, wenn die Hunde Langeweile haben.“ Drei Stunden Beschäftigung pro Tag lautet eine häufige Empfehlung. „Stur neben dem Fahrrad herlaufen ist damit aber nicht gemeint“, sagt Otter. „Abwechslung und auch Kopftraining sind gut.“ Gelangweilte Hunde machen sich gerne selbständig Zerstörtes Mobiliar, aufgebrochene Kaninchenställe und gewilderte Schafe“, zählt Heike Otter als Folgen auf.

Eine Möglichkeit, Schlittenhunde auszulasten, ist der Sport. Auf mindestens 80 Rennen pro Jahr schätzt Sportwart Wolf-Dieter Polz vom Dachverband für den Sport mit reinrassigen Schlittenhunden die Zahl der Veranstaltungen in Deutschland. Wie viele Musher, also Schlittenführer, es gibt, ist ungewiss: Gefahren wird nicht nur mit reinrassigen, sondern auch mit Mischlingshunden und nicht alle, die im Gespann mit ihren Hunden die Einheit mit der Natur genießen, sind organisiert.

Wie alle Sportler müssen Schlittenhunde trainieren. „Wenn die Temperaturen unter 15 Grad gehen, also meist ab Oktober, werden die Hunde mit Rollwagen langsam antrainiert“, erläutert Polz. „Im Januar und Februar ist, idealerweise bei Schnee, die eigentliche Rennsaison, danach trainiert man wieder ab.“ Die Renndistanzen in den deutschen Mittelgebieten liegen meistens zwischen sechs und 16 Kilometern. 20 Prozent der Musher, schätzt Polz, seien Frauen. Tierschutz ist auch bei den Rennen ein Thema: Doping ist verboten, die Unterbringung der Hunde vom Transport‘ bis zum Aufenthalt im Renncamp geregelt. Tierschutzbeauftragte aus Reihen der Veranstalter und Amtstierärzte kontrollieren die Einhaltung der Bestimmungen. Ganz, ganz oft sind die Schlittenhunde echte Familienmitglieder“, sagt Polz. „Schwarze Schafe gibt es aber immer.“ Polz erinnert sich an zwei Dopingfälle. „Zur harten Sperre kam die Ächtung durch die anderen Musher“, beschreibt er die Strafe. „Ich denke, dass das Nachahmer tatsächlich abgeschreckt hat.“

Zur Sache: Das Iditarod-Rennen

Das lditarod-Rennen in Alaska gilt als das längste und härteste Hundeschlittenrennen der Welt. Es startet jedes Jahr am ersten März-Wochenende in Anchorage. Die Strecke führt entlang eines alten Goldgräbertrails über rund 1150 Meilen (etwa 1850 Kilometer) nach Nome. Der Name stammt von der an der Strecke gelegenen Ortschaft lditarod, die heute eine Geisterstadt ist.

2009 gewannen Lance Mackey und sein neun Jahre alter Leithund Larry das Rennen zum dritten Mal in Folge. Sie brauchten neun Tage, 21 Stunden, 38 Minuten und 46 Sekunden und kassierten 69.000 Dollar Siegprämie. Der zweite Platz ging an den aus Wuppertal stammenden Wahlkanadier Sebastian Schnülle. 52 von 67 -gestarteten Teams kamen 2009 ins Ziel, sechs Hunde starben während des Rennens.

Für Iditarod 2010 liegen 75 Meldungen vor. Die Startgebühr beträgt 4000 Dollar. 23 Teams wagen sich laut Veranstalter zum ersten Mal auf die Strecke 19 Schlittenführer sind Frauen.

Das heute wegen seiner extremen Härte und Kommerzialisierung nicht unumstrittene Iditarod-Rennen erinnert an die Leistung von 20 Schlittenführern mit mehr als 100 Hunden, die im Januar 1925, mitten in der Polarnacht, eine Rettungsstafette bildeten und in nur fünfeinhalb Tagen dringend benötigte Diphterie-Medikamente in die an der Beringsee gelegene Goldgräberstadt Nome brachten.

Kreatur Hund, Keine Wahl

Sonntag, 13. Dezember 2009

Nicht nur aber insbesondere der VEREIN FÜR DEUTSCHE SCHÄFERHUNDE der nicht nur vereinsjuristisch intern immer TOP beschäftigt ist und immer auf den neuesten Juristenstand, ist auch vereinspolitisch sehr aktiv und hinterlässt diesen EINDRUCK uns DSH FÖRDERERN. Jetzt wieder eine allgemeine verwaltungstechnische DSH Hundehalterbetroffenheit, bei dieser Vereinshundehalter bzw. auch LG/OG-Vorstände vorbeugend TÄTIG werden könnten für Hundesteuerermäßigung bzw. Verzicht anregen und den Verwaltungsbehörden mitteilen.


Für Sie Notiert, ZUM NACHDENKEN Das Defizit im städtischen Haushalt wächst und wächst - und so richtig kann man im Rathaus nichts dagegen tun. Es gibt wenige Steuerschrauben, die die Stadt selbst bewegen kann, und wenn sie auf Empfehlung der Aufsichtsdirektion ein bisschen dran dreht, wie 2010 bei der Grundsteuer, dann macht es kaum etwas aus: 180.000 €, das ist alles! Noch rührender angesichts des erwarteten Defizits von 17 Millionen €: die 20.000 € die eine Erhöhung der HUNDESTEUER mehr einbringen soll. Acht Euro mehr soll der erste Hund jährlich kosten, zwölf, 16 der dritte, 2424 Vierbeiner gibt’s klar, dass das kaum voranbringt …

Die Rechnung ist einfach: wenn allein die Hunde den Etat sanieren sollten, müsste einer 7000 statt zirka 100 € pro Jahr kosten. Oder es wären - beim Billig-Tarif - 170.000 Hunde nötig, drei oder vier pro Bürger. So viel Beitrag zum Stadt-Wohl dürfte doch zu erwarten sein, wuff!