Archiv für Dezember 2009

Immer ein schwieriger Fall für einen Hundeverein

Mittwoch, 09. Dezember 2009

Das Vereinsjahr neigt sich so langsam, aber sicher dem Ende entgegen. Doch wenn ich mir zahlreiche Anfragen anschaue, dann habe ich das GEFÜHL:

Ich wäre noch mittendrin!

Es freut mich sehr, dass meine WEB - SEITE so großen Anklang findet. Denn zum einen konnte ich zusammen mit meinen FÖRDERKOLLEGEN für Sie schon so manche harte Nuss knacken. Zum anderen lebt auch meine WEB-SEITE von Ihren Wünschen und Anregungen. Das spiegelt meine WEB SEITE immer wieder.

Rücktritt eines Vorstandsmitglieds Reibereien im Vorstand können den ganzen Verein lahmlegen. Auch bei den Mitgliedern kann eine solche Situation zu einem gespannten Klima und vor allem zu einer „Lagerbildung” führen. Unzufriedenheit im Hinblick auf die Vereinsführung macht sich breit und die Anzahl der Beschwerden von Mitgliedern steigt an. Diese Gemengelage kann sich speziell auf einer Mitgliederversammlung schnell zuspitzen.

Wichtige Formalien zu beachten:
Wenn sich innerhalb des Vorstands unvereinbare Positionen festgesetzt haben und die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im Vorstand nicht mehr gegeben ist, kann der Rücktritt eines Vorstandskollegen manchmal die beste Lösung sein. In einer solchen Situation sind allerdings wichtige Formalien zu beachten.

Rücktritt kann mündlich erklärt werden.
Der Rücktritt eines Vorstandsmitglieds darf durch die Vereinssatzung weder ausgeschlossen noch beschränkt werden. Und: Schriftform ist für den Rücktritt nicht erforderlich. Der Rücktritt kann auch mündlich erklärt werden, beispielsweise auf der Mitgliederversammlung.

ACHTUNG
Der Rücktritt beendet die Amtsführung mit sofortiger Wirkung. Ist der Rücktritt wirksam erklärt worden, kann er nicht mehr zurückgenommen werden.

So bleibt der Vorstand handlungsfähig
Scheiden aus dem Vorstand Mitglieder aus, dann stellt sich die Frage, wer deren Aufgaben weiterführt. Welche Regelung die Satzung dazu auch immer vorsieht, sie muss eindeutig und unmissverständlich sein. In Betracht kommen folgende Alternativen: Das frei gewordene Vorstandsamt fällt bis zur Neuwahl an den ersten Vorsitzenden oder ein anderes Vorstandsmitglied. Auch eine solche Regelung ist zulässig: Wird ein Vorstandsamt frei, ist der erweiterte Vorstand berechtigt, das vakante Vorstandsamt bis zur Neuwahl selbst neu zu besetzen (sogenannte Selbstergänzung).

Aufgaben des erweiterten Vorstands
Trifft die Satzung keine Regelung, müssen die Aufgaben von den verbleibenden Mitgliedern des erweiterten Aufgaben des Vorstands wahrgenommen werden. Sie bleiben zur Führung der Vereinsgeschäfte und damit auch zur Wahrnehmung der Aufgaben des ausgeschiedenen Vorstandsmitglieds verpflichtet. Dazu gehört auch, einen Beschluss darüber herbeizuführen, wer von ihnen die Aufgaben des ausgeschiedenen Vorstandskollegen ausübt.

Sachanträge
In der Einladung zur Mitgliederversammlung werden die Punkte der Tagesordnung schlagwortartig bezeichnet. Dabei muss jeder Tagesordnungspunkt als Antrag so angegeben werden, dass er mit „Ja” oder „Nein” zur Abstimmung gestellt werden kann. Grundsätzlich sind nur solche Anträge zulässig, die in der Tagesordnung aufgeführt werden. Ausnahme: In der Satzung ist geregelt worden, dass selbst nach Bekanntgabe der Tagesordnung noch zusätzliche Sachanträge zulässig sind. Solche Anträge werden als Dringlichkeitsanträge bezeichnet.

PRAXIS-TIPP
Von der Zulassung von Dringlichkeitsanträgen nur sehr zurückhaltend Gebrauch. Denn die Zulassung solcher Anträge geht zulasten der Mitglieder die von der neuen Situation überrascht werden und oftmals kaum in der Lage sind, über die zusätzlichen Anträge verantwortlich abzustimmen. Wenn Dringlichkeitsanträge nach der Satzung überhaupt zulässig sind, dann sollten sie zumindest für solche Beschlussgegenstände ausgeschlossen werden, die für den Verein von grundlegender Bedeutung sind.

Keine Panik an Silvester

Montag, 07. Dezember 2009

Wenn Sie einen Hund haben, der bei Feuerwerk und Böllerschüssen durchdreht, sollten Sie ihm diese unbegründete Angst nehmen. Nicht nur jetzt, sondern für immer Rückzug

Ein ruhiger Ort vermittelt dem panischen Hund mehr Sicherheit

Sobald Weihnachten vorbei ist, steht das nächste große Ereignis ins Haus: Silvester ist für viele ein Grund, ausgiebig zu feiern und das neue Jahr mit einem großen Feuerwerk zu begrüßen. Doch was für Herrchen und Frauchen schön anzusehen ist, jagt den meisten vierbeinigen Familienmitgliedern Angst und Schrecken ein. Die hektischen Vorbereitungen bis Mitternacht und dann das laute Knallen, das meist schon am frühen Abend beginnt und seinen Höhepunkt um Mitternacht findet, löst bei vielen Hunden Panik aus. Zittern, vermehrtes Hecheln und unruhiges Herumlaufen in der Wohnung sind dabei noch die harmlosesten Anzeichen. Viele Hunde verweigern das Fressen und den sonst so freudig erwarteten Spaziergang. Manche neigen zu Erbrechen und verlieren für ein oder mehrere Tage ihre Stubenreinheit. Bei extremer Panik zerbeißt mancher Vierbeiner die Wohnungseinrichtung oder, noch schlimmer, verletzt sich selbst. Da Hunde extrem unter dieser Angst leiden, müssen Sie als Hundebesitzer dringend Maßnahmen ergreifen, die Ihrem Liebling helfen, den Krach möglichst stressfrei zu überstehen. Denn wenn nichts dagegen getan wird, kann sich die Angst von Jahr zu Jahr steigern.

SELBSTSICHERHEIT BERUHIGT Oberste Grundregel sollte zunächst sein, die Angst nicht zusätzlich zu verstärken. Wer seinen Hund durch Streicheln und übermäßige Zuwendung beruhigen will, bewirkt genau das Gegenteil. Der Hund orientiert sich gerade in schweren Situationen an seinem Rudelführer, also an Ihnen. Schenken Sie dem Hund mehr Beachtung als sonst und werden selbst unruhig, dann wird der Hund in seinem Verhalten bestärkt, nach dem Motto:
Wenn sogar mein Herrchen Angst hat, muss es wirklich schlimm sein.” Wichtig ist also, selbst Sicherheit auszustrahlen und dem Hund zu signalisieren, dass es keinen Grund zur Aufregung gibt. Auch der Tagesablauf sollte möglichst wie gewohnt eingehalten werden. Ausgiebige Spaziergänge mit viel Toben und Spielen sollten jedoch vor Beginn des Spektakels, am frühen Abend, beendet sein.

Idealerweise wird bereits der Welpe an laute Geräusche gewöhnt und lernt von Anfang an, dass diese mit keiner Gefahr verbunden sind. Schwieriger wird es, wenn der Hund älter ist und aufgrund schlechter Erfahrungen bereits Panik hat. Am besten richten Sie ihm schon einige Tage vor Silvester in einem ruhigen, abgedunkelten Raum eine Rückzugsmöglichkeit ein. Viele Vierbeiner fühlen sich besonders in überdachten “Höhlen” sicher. Ein leise laufendes Radio mit ruhiger Musik oder ein eingeschalteter Fernseher können zusätzlich helfen, den Geräuschen von draußen die erschreckende Wirkung zu nehmen. Die Gabe von chemischen Beruhigungsmitteln sollte allerdings unbedingt vorher mit dem Tierarzt abgesprochen werden und auch nur in extremen Situationen zum Einsatz kommen.

Leidet Ihr Hund unter Angst an Silvester, sollten Sie ihn auf keinen Fall alleine lassen oder in eine fremde Umgebung mitnehmen. Ein schusssicherer Freund kann bei manchen Tieren zusätzlich Sicherheit bringen. Allerdings sollte sichergestellt sein, dass der vermeintlich ruhige Kamerad sich durch die Panik nicht anstecken lässt.



Rasse -oder Mischlingshund

Sonntag, 06. Dezember 2009

Wenn ein Hund einziehen soll, gibt es viele Fragen, die vorab geklärt, und viele Entscheidungen, die getroffen werden müssen: Soll der Hund bereits erwachsen sein oder soll er als Welpe in die Familie kommen? Soll es ein Rüde oder eine Hündin sein? Genauso wichtig ist auch die Frage, ob man sich für einen Rassehund oder einen Mischling entscheidet. Beides hat seine Vor- und Nachteile, die Entscheidung hängt immer von den Bedürfnissen und Wünschen der Familie ab, in die das neue Familienmitglied zieht.

Wundertüte: Wie groß ein Mischlingshund wird und welche Eigenschaften er geerbt hat, lässt sich nicht immer voraussagen. Die Mixe bleiben Überraschungspakete.

Ein Rassehund wird seit vielen Generationen nach einem vorgegebenen Standard gezüchtet. Hat man sich also einmal für eine bestimmte Rasse entschieden, weiß man in etwa, welches Aussehen und welche Charaktereigenschaften dieser Hund haben wird. Natürlich gibt es auch innerhalb einer Rasse Variationen und Abweichungen, der Münsterländer z. B. der keinen Jagdtrieb hat, wird aber eher selten sein. Wird der Hund also z.B. für eine bestimmte Aufgabe benötigt, wie z.B. der Jagdhund für die Jagd oder der Hütehund für die Arbeit an der Herde, kann man bei einem Rassehund relativ sicher sein, dass der ausgewählte Hund die gewünschten Eigenschaften hat. Allerdings wird dies nur dann gewährleistet sein, wenn man den Hund von einem seriösen Züchter kauft, bei dem man mit Sicherheit weiß, wer die Elterntiere und Vorfahren waren und welche Eigenschaften diese hatten. Hat der Hund einen Abstammungsnachweis eines dem VDH (Verband für das deutsche Hundewesen) angeschlossenen Vereines kann man davon ausgehen, dass die Angaben in der Ahnentafel richtig sind, da sie von einer dem Verein übergeordneten Stelle überprüft werden. Vielleicht möchte man nun aber keinen Hund, der eine bestimmte Aufgabe erfüllen soll, sondern einfach nur einen entspannten Familienhund. Dieser soll soll möglichst keinen ausgeprägten Jagdtrieb haben, soll möglichst wenig territorial, aber stark am Menschen interessiert sein. Was liegt also näher, als sich für einen Mischung zu entscheiden? Soll ein Welpe einziehen, sollte man aber auch hier wie bei einem Rassehund bei der Auswahl des Welpen vorab geklärt haben, dass der Züchter seine Welpen verantwortungsvoll aufzieht sowie gut prägt und sozialisiert. Und natürlich sollte man auch beide Elterntiere kennen. Das Problem hierbei ist nur. dass man vorher nicht weiß, welche Veranlagungen eines Hundes weitergegeben werden. Hat man sich nun für einen Mischlingswelpen entschieden, dessen Vater ein Hovawart-Rüde und dessen Mutter eine Deutsch-Drahthaar-Hündin ist, kann dieser ein relativ ruhiger unsensibler Mischling mit großem Interesse an der Zusammenarbeit mit dem Menschen sein: Also der ideale Familienhund. Er kann aber auch ein territorialer Hund sein, der keinen Besuch ins Haus lässt und draußen nicht von der Leine gelassen werden kann, da er sofort auf die Jagd geht und dann mehrere Stunden wegbleibt. Auch das Aussehen lässt sich bei einem Mischlingswelpen nicht vorhersehen. Nicht ungewöhnlich ist bei einem Wurf eines blonden Labrador-Rüden mit einer schwarzen Schäferhündin, dass die Hälfte der Welpen blondes, langes Haar hat und die andere Hälfte kurzes, dichtes, schwarzes Haar.

OFT IST DIE MISCHUNG IDEAL
Ein Mischlingswelpe ist in dieser Hinsicht ein Topf voller Überraschungen. Ob der Hund groß oder klein wird, ob er sensibel oder unsensibel sein wird, alles das kann man zunächst einmal noch nicht sagen. Natürlich entscheidet zumindest über Charaktereigenschaften auch noch die Haltung und Erziehung, jedoch lassen sich Anlagen höchstens überdecken, niemals aber komplett wegtrainieren. Der jagdlich veranlagte Hund wird also vielleicht durch gute Erziehung händelbar in seiner Leidenschaft, er wird aber eben immer ein Hund sein, der Spaß an der Jagd hat.
Bei einem erwachsenen Mischlingshund weiß man hingegen genau, mit welchem Aussehen und mit welchen Eigenschaften er ausgestattet ist, hier kann man - und sollte man auch! vorab also genau testen, ob der Hund in die Familie passt. Und vielleicht haben sich ja genau die Eigenschaften gemischt, die zu dem jeweiligen Menschen und seinen Bedürfnissen passen!

Der Charakter ist programmiert: Bei Rassehunden wie diesem Rhodesian Ridgeback weiß man, wie sich Aussehen und Wesen entwickeln.


Neben den Charaktereigenschaften muss man nun noch vergleichen, wie es mit der Gesundheit bzw. genetisch vererbten Erkrankungen aussieht. Rassehunde leiden häufig an genetisch bedingten Krankheiten wie z.B. Hüftgelenksdysplasie oder rauem Star. Ist es da vom gesundheitlichen Aspekt her nicht besser, sich für einen Mischlingshund zu entscheiden? Sind Mischlinge nicht viel gesünder als Rassehunde? Dies kann man nun leider nicht so einfach sagen. Warum sollte ein Mischlingshund, dessen Vater ein Rassehund-Rüde mit Veranlagung zum Grauen Star und dessen Mutter eine Rassehündin mit Veranlagung zur Hüftgelenksdysplasie ist, diese Veranlagungen nicht vererbt bekommen? Rassehunde müssen bestimmte Anforderungen erfüllen, bevor sie zur Zucht zugelassen werden. Durch die anfallenden Untersuchungen werden somit auch viele Hunde erfasst, die an genau diesen Krankheiten leiden. Dadurch gibt es Statistiken über die Häufigkeit von Krankheiten bei einer Rasse. Mischlinge werden nur in den seltensten Fällen solchen Untersuchungen unterzogen, und wenn, dann werden die Ergebnisse nicht an einer übergeordneten Stelle gesammelt. Somit gibt es auch keine Statistiken darüber, wie viele Mischlingshunde erkrankt sind. Sie sind deshalb aber nicht gesünder als Rassehunde. Vielmehr besteht hier die Gefahr dass im Falle einer Zucht mit einem Mischlingshund Krankheiten unerkannt weitergegeben werden, denn nicht alle Krankheiten zeigen sich bereits in der Jugend des Hundes. Sollten Sie sich also für einen Mischlingswelpen entscheiden, informieren Sie sich genau, ob die Eltern, und wenn möglich die Großeltern, des Hundes in Bezug auf Erbkrankheiten der jeweiligen Rasse untersucht worden sind. Aus meiner Erfahrung ist alleine die tolle Ahnentafel eines Hundes nicht verantwortlich für das glückliche Zusammenleben von Mensch und Hund.

Wunsch-Rasse: Wer einen Hund für eine bestimmte Aufgabe oder eine Sportart sucht, kann unter vielen die geeignete Wunschrasse wählen

Was passieren kann, wenn die Vereinsobrigkeit die Weichen nicht rechtzeitig stellt kleiner auszug VEREINSANGEBOT???


Gravierende Fehler in der Vereinsführung???: Die Verantwortlichen sehen „nur” die erfolgreichen Vereinsaktiven Der Verein betreibt daher keine Nachwuchsförderung Ein adäquates Angebot für ältere, wettkampfmüde Hundehalter gibt es nicht

Ein einfaches Rezept für die Lösung solcher Probleme, auf den Punkt gebracht: „Das Futter muss dem Hund schmecken und nicht dem Herrchen.

Ein Marktorientiertes Vereinsangebot entwickeln??? Vor den Neuwahlen, entschlossen in die Zukunft umdenken.

Angeregt wurde bereits vor Jahren, eine selbstkritische Bestandsanalyse zu machen??? Bevor man im Verein jedoch Maßnahmen einleitet, sollte der Präsident eine Bestandsanalyse vornehmen. Dabei müsste er nicht nur die Altersstruktur der Mitglieder untersuchen, sondern vor allem auch alle Angebote des Vereins auf den Prüfstand stellen, die harten Angebote ebenso wie die weichen. Einige Praxis-Tipps wurden bereits aufgezeichnet.

Bernhardiner Klasse statt Masse erwünscht

Freitag, 04. Dezember 2009

Eine Berichtserstattung aus der Sicht anderer RASSEHUNDFACHKOLLEGEN und Richter.

Zitierter Auszug aus einem Nachbarverein der auch dem VDH ANGEHÖRT einer öffentlich zugänglichen populären Vereinszeitschrift:

Ein Resultat das von manch übersteigertem, ja arrogantem Geltungsdrang sog. „führender Züchter” und Vereinsfunktionäre zeugt usw..

Die BERNHARDINERSZENE stolz worauf???.

Der Berichtskommentar eines „dummen” Bernhardinerhalters dazu: Diese heutige doch sehr große Dokumentation erinnert mich an meine damaligen ausgesprochenen Worte sowie vers. Anzuwendendes bzw. abzuändernde Zucht und Praxisvorhaben. Meine damaligen und heutigen WEB -SEITEN Aufzeichnungen werden längst von wirklich für rassedienliche Züchtungen ernsthafte Bernhardinerhaltern (auch Züchter) auch intensiv -beratend in Anspruch genommen und dadurch klar bestätigt. Heute darf ich sagen wenn es den Mitgliedern nicht gelingt eine neue praxiserfahrene Führungsebene zu benennen, wird es weitergehen wie bisher.

Persönlich brauche ich keine Führungs bzw. Amtsträgerposition um Rassedienlicht TÄTIG zu sein!

Ich möchte von dieser Stelle aus noch einmal sagen, dass ich persönlich nichts gegen die Obrigkeit habe denn auch diese haben aus ihrer Sicht wie jeder andere aktive Bernhardinerhalter bedeutende Erfahrungswerte. Führungsobrigkeit und LG-Führung beschäftigen sich neuzeitlich erkennenswert mit der Rasse nicht. Was die anzuwendende Praxis anbelangt vertrauen sie Ihren vor Jahren hausgemachten eigenen Erfahrungswerten, ohne sich praxisbezogen weiterzuentwickeln. Spezialzuchtrichter sind der Annahme, nach der abgelegten Fachprüfung endet die praxisbezogene Wissensfortbildung. Dies ist naturgemäß nicht auf der Schulbank erlernbar.

Der Präsident, seine Fachberater (heutiger und ehemaliger Zuchtobmann) als Verantwortungsträger sind an Gesprächsgrundlagen nur gesellschaftlich interessiert) und was die Praxis angeht nicht zugänglich, sie kochen lieber ihr eigenes SÜPPCHEN. Die von einem Nachbarverein vorgenommene negative Dokumentation über den „BERNHARDINER” bestätigt mir meine persönliche Wahrnehmung und auch rasseinteressierte Bernhardinerhalter -Freunde, die mir darüber berichten.

Aufeinander zugehen ist nicht die Devise der Vereinsführer!

Auf äußerliche Druck der Mitglieder, die dies mittlerweile erkannt haben, ist die bestehende Vereinsführung naturgemäß auch hin und her gerissen. Diese betreiben zum grössten Teil BESTANDSZUCHT. Rassedienliche Verwendungsaufzeichnungen dafür finden hausgemachte neuzeitangepasste angewendete Geschichten.

Ein interner Führungswechsel im Gespräch; wird nicht leicht, die bestehende lässt sich die Butter nicht so leicht vom Brot nehmen.

Bei meinen alljährlichen Praxislehrgängen mit Bernhardinerhalter habe ich weitere Erfahrungen und Feststellungen gemacht, die im GESCHÜTZTEM BEREICH praxisorientiert nachzulesen sind und Ihre Anwendung finden. Von diesen Bernhardinerhaltern wollen Bernhardinervereine (insbesonders Deutschland) und Züchter nichts wissen, meist weil diese Bernhardinerhalter nicht mehr die persönliche Geltungssucht (wie bei Ausstellungen) des eines Züchters befriedigen können.

Einige werden vielleicht nachvollziehen können warum die bernhardiner-info.de WEB-SEITE als aufsässig gilt. Es ist beschämend, dass Bernhardinerhalter und Bernhardinerförderer als aufsässig gelten, aber dieser Mitgliedsbeitrag gerne für Amtsträger Geselligkeitsrunden Verwendung finden kann.

Ich habe die Befürchtung, dass sich nicht viel verändern wird: unter „GESCHÜTZTEM BEREICH” sind meine gemachten notwendigen RASSEBEDINGTE BEWERTUNGSÄNDERUNG und PRAXISANZUWENDENDE NEUAUFGABEN aufgezeichnet.

Ich will hier nochmals darauf AUFMERKSAM machen, das ein BERNHARDINER nicht wie mit anderen Rassehunde Ausbildungstechnisch gearbeitet wird, zu meinen das diese auf einen Bernhardiner übertragbar wäre, diese leben in einer Scheinwelt.

In unserer GESELLSCHAFT reagiert die Feigheit: Zögern und Zaudern werden als klugheit ausgegeben, Mutlosigkeit als DEMOKRATIE. Entscheidungen werden verschoben, weil alles bleiben soll, wie es ist