Archiv für März 2010

sachkunde-hund wünscht Frohe Festtage

Mittwoch, 31. März 2010

Dogdancing

Freitag, 26. März 2010

Tanzen ist für viele Menschen eine tolle Freizeitbeschäftigung. Wunderbar, so übers Parkett zu schwofen. Aber: Nicht nur uns Zweibeinern macht es Spaß, das Tanzbein zu schwingen. Auch Hunde haben Spaß daran! Deshalb wird in immer mehr Hundevereinen und Hundeschulen die Trendsportart Dogdancing angeboten, und eine wachsende Fangemeinde nimmt daran teil.

Was ist das Schöne am Dogdancing? Jeder gesunde Hund kann daran teilnehmen, Selbst für Vierbeiner, die zum Beispiel wegen der Hürdensprünge kein Agility machen können, ist Dogdancing geeignet. Auch schwere Hunderassen wie Neufundländer oder sogar Bulldoggen kommen dabei auf ihre Kosten und machen begeistert mit.

GEMEINDE -AUSLAUFFLÄCHEN
(ARTGERECHTE HUNDEHALTUNG)
EINSATZ “KREATUR HUND”
VEREINSORGINISATIONEN FÜHLEN SICH NICHT ANGESPROCHEN ???

Was braucht man zum Dogdancing? Eigentlich gar nicht viel, außer einem gelehrigen Hund und ein wenig Spaß an der Freude. Voraussetzung ist nur, dass der Hund einen gewissen Grundgehorsam hat. Er sollte Kommandos wie „Fuß“ brav ‚befolgen und keine Alleingänge unternehmen, wenn er bei „Fuß“ mit Ihnen über den Hundeplatz flanieren soll, und zwar ohne Leine. Daher empfiehlt es sich, mit einem jungen Hund nicht sofort mit Dogdancing anzufangen, sondern zuerst Gehorsam zu üben. Sitzen die Grundkommandos, dann kann der Spaß beginnen. Ansonsten brauchen Sie noch ein paar ganz feine Leckerbissen, für die Ihr Liebling fast alles machen würde. Schneiden Sie zum Beispiel (Hunde) Würstchen in ganz kleine Stückchen oder Emmentaler Käse oder Schinken. Wenn Ihr Hund auf den Clicker konditioniert ist, dann sollten Sie diesen nicht vergessen. Clickertraining und Dogdancing - das passt perfekt zusammen. Jede Bewegung, die der Vierbeiner richtig macht, kann man mit Click und Belohnung bestätigen. Wer den Clicker nicht benutzt, der setzt dafür ein Lob und ein Leckerli ein.

DEUTSCHER SCHÄFERHUND MIT KOMMERZIELLER BETRIEBSFÜHRUNG
HOBBYHALTUNG ODER LIEBHABERZUCHT ???

SCHRITT FÜR SCHRITT
Zunächst einmal muss der Hund lernen, dass er immer an Ihrem Fuß geht, egal, in welche Richtung er sich bewegt. Er muss Sie aufmerksam beobachten. Erreichen Sie zuerst seine Aufmerksamkeit: Gehen Sie schnell rückwärts und nehmen Sie Ihren Hund dabei mit. Wenn er Ihnen brav folgt, dann gibt es immer wieder ein Leckerli. Lassen Sie ihn „Fuß“ gehen, bleiben Sie immer wieder stehen, bauen Sie plötzliche Stopps und Richtungswechsel ein - der Hund muss daher immer wieder auf Sie schauen, sonst verpasst er, wohin die „Reise“ geht. Belohnen nicht vergessen, wenn er schön mitgeht. Das können Sie schon mal daheim üben!

DEUTSCHER SCHÄFERHUND ÖFFENTLICH RECHTLICH ANERKANNTER RETTUNSHUNDEFÜHRER & SACHVERSTÄNDIGER
HOBBYHALTUNG & ZUCHT SV-REPRÄSENTANT-LR FRIEDRICH REICHERT AKTIVE VORBILDHALTUNG
DSH VEREINSZUKUNTSICHERUNGSDENKEN ???
www.reichertshof.de

Wenn Berni gelernt hat, immer gut auf Sie zu schauen, und wenn Sie seine volle Aufmerksamkeit haben, dann können Sie ihm beibringen, durch Ihre Beine zu gehen. Und das geht so: Stellen Sie sich in Grundstellung auf, der Hund sitzt neben Ihrem linken Fuß. Das rechte Bein grätschen Sie jetzt nach vorne. Nehmen Sie ein Leckerli in die rechte Hand und führen Sie Ihren Hund von hinten, am linken Bein vorbei, durch Ihre gegrätschten Beine. Hier kommen die besonders feinen Happen ins Spiel: Gibt es etwas, was der Hund sonst nicht kriegt, wird er Ihnen mit Sicherheit bereitwillig überall hinfolgen. Der erste Schritt ist getan, wenn er durchgeschlüpft ist. Da dies die Grundlage für den Beinslalom ist, sollten Sie diesen Trick besonders gut üben. Sitzt das Ganze, können Sie die Seiten wechseln und den Hund von rechts nach links durchschlüpfen lassen. Alles kein Problem mehr? Prima, dann können Sie die Übung perfektionieren. Lassen Sie Ihren Hund Fuß gehen und gehen Sie vorwärts. Auf Kommando wechselt Ihr Hund dann von Fuß auf Hand durch Ihre Beine auf Hand. Ein paar Schritte geht es mit Hand weiter, dann zurück ins Fuß. Sie können dabei auch variieren und die Übung ohne Zwischenschritte machen: Von Fuß nach Hand, von Hand nach Fuß, und noch-mal von Fuß nach Hand - der Vorwärtsslalom ist perfekt. So können Sie mit dem Tanzen schon ein wenig zu Hause üben. Wenn Sie nun so richtig Appetit bekommen haben aufs Dogdancing und sich auch Ihr Vierbeiner „heißgelaufen“ hat, dann suchen Sie sich doch am besten einen Verein, der das Tanzen mit Hund anbietet, oder eine nette Übungsgruppe. Sie werden sich wundern, wie viel Spaß das gemeinsame Training macht.

Ein Spaß für Hund und Mensch:
Gemeinsame Aktivitäten stärken die Bindung zwischen HUND und MENSCH und bringen Vergnügen für beide Seiten.

VERSCHIEDENE ANFRAGEN ZU EINER SATZUNGSÄNDERUNG VORBEREITEN:
WAS IN DIE EINLADUNG GEHÖRT

BLOCK’s BERNHARDINERHALTERMITTEILUNG: TERMINLISTE 2010 usw. IM GESCHÜTZTEM BEREICH VERÖFFENTLICHT

Wann unsere Hunde Futter kriegen sollten

Mittwoch, 24. März 2010

„Essenszeit“ ist die schönste Zeit, sagt man in Rheinland Pfalz. Das gilt nicht nur für uns Menschen, sondern auch für den Hund. Die meisten Schwanzwedler warten freudig auf die Tageszeit, zu der es Futter gibt, um dann mit großem Appetit den Napf zu leeren. Wann aber sollte dieser überhaupt gefüllt werden, wann sollte Berni sein Futter bekommen? Wir geben ein paar Tipps, wann Sie zu Ihrem Hund „Mahlzeit“ sagen sollten und was Sie sonst in Sachen Fütterung beachten müssen.

MIT STB FÖRDERKOLLEGEN WELPENSACHINFORMATION FÜR WERDENDE BERNHARDINERHALTER & STB FÖRDERER “FACHLEHRGANG” DIREKT BEIM RUDELFÜHRER

Erfahrene Hundehalter raten, nicht nur einmal am Tag zu füttern, sondern den Napf zweimal zu füllen. Und zwar sollte es zweimal ungefähr gleich viel Futter geben. Verteilen Sie die Mahlzeiten schön über den ganzen Tag und achten Sie darauf, dass der Magen nachts nicht zu lange leer bleibt.

STB FÖRDERKOLLEGEN INFORMATIONSVERANSTALTUNG FÜR WERDENDE BERNHARDINERHALTER BEIM ZÜCHTER

Es empfiehlt sich daher, feste Zeiten zur Fütterung einzuhalten - auch wenn man Gefahr läuft, dass der Hund dann bereits erwartungsvoll auf der Matte steht und signalisiert, dass nun Fressenszeit ist, falls es doch einmal ein paar Minuten später wird. Achten Sie darauf, dass der Hund seinen Napf nicht zu hastig leert. Es gibt eher gemütliche Fresser, die Bröckchen für Bröckchen genussvoll aus dem Behältnis fischen und schön kauen, und wahre „Schlinger“, die das Futter in weniger als einer Minute vertilgen. Um dies zu verhindern, können Sie zum Beispiel einen Ball in den Napf legen. Durch dieses „Hindernis“ wird der Vierbeiner zum langsameren Fressen gezwungen, was die Gefahr einer Magendrehung minimieren soll.

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Apropos Magendrehung: Diese kann auch entstehen, wenn sich der Hund nach der Mahlzeit übermäßig bewegt, wenn er herumspringt und spielt. Gewöhnen Sie Ihren Liebling daher daran, dass er nach der Fütterung mindestens eine Stunde lang Ruhe gibt. Animieren Sie ihn nicht zum Spielen und bringen Sie ihm das Kommando „Geh auf deinen Platz“ bei, um ihn an die Ruhezeiten zu gewöhnen. Auch Gassi gehen sollten Sie nicht, wenn er gerade gefressen hat. Machen Sie besser einen Spaziergang, bevor der Napf gefüllt wird, und nicht hinterher. Hat er sich dabei sehr ausgepowert und hechelt stark, sollten Sie mit der anschließenden Fütterung noch mindestens eine halbe Stunde warten.

VERBINDUNGSGENERATIONEN VOR FÜNF JAHREN BLOCK’s DETAIL DOKUMENTIERT UND JETZT DIE AUGENSCHEINLICHE PRAXISERGEBNISSE VORGESTELLT MIT DEN STB FÖRDERERKOLLEGEN

Auch wenn Ihr Hund nicht zu den Risikorassen in Sachen Magendrehung gehört (dazu zählen vor allem sehr große Hunde), sollten Sie auf die Ruhezeiten nach der Fütterung achten. Denn dieser lebensbedrohliche Notfall, der eine Not-OP erforderlich macht, kann im Prinzip alle Hunde betreffen. Machen Sie nach dem Fressen auch keine Kunststückchen wie die „Rolle“. Denn dabei kann der volle Magen ebenfalls ins Pendeln kommen. Daher: Lieber lange genug warten und danach darf dann wieder mit Herzenslust gespielt und getobt werden!

Flexibel bleiben: Wenn Hunde zu sehr auf feste Fressens zeiten fixiert sind, können Abweichungen im Tagesplan zum Problem werden

DER BERNHARDINER
DIE BLOCK’s STB FÖRDERER ABSCHLUSSBERICHTE DER FORSCHUNGSPROJEKTE UNTERSUCHTEN IN EINEM ZEITRAUM VON DREI bzw. FÜNF JAHREN…, weiter GESCHÜTZTER BEREICH

DOKUMENTATIONSÜBERSICHT ONLINE
 BILD -VIDEO TONDOKUMENTATION SIND SÄMTLICHE gepr. HÜNDINEN  
 BILD -VIDEO TONDOKUMENTATION SIND NATURBELASSENE WELPENAUFZUCHTEN  
 BILD -VIDEO TONDOKUMENTATION SIND SÄMTLICHE gepr. RÜDEN  
 BILD -VIDEO TONDOKUMENTATION SIND SÄMTLICHE  GENERATIONSÜBERGRIFFE  
 BILD -VIDEO TONDOKUMENTATION SIND AKTIVE BLOCK’s STB FORSCHUNGSFÖRDERER  

Hundepflege ohne Probleme

Donnerstag, 18. März 2010

Vielen Hunden gefällt es, wenn ihr Fell so richtig gründlich durchgebürstet wird

Viele Hunde genießen es, kräftig gebürstet zu werden. Dieses Bürsten gleicht der Fellpflege, die Hunde sich auch untereinander zukommen lassen. Mehrhundehalter werden dieses Verhalten oft beobachten können, wenn unter den Hunden eine partnerschaftliche Beziehung herrscht. Da leckt der eine Hund seinem Kumpel ausdauernd die Ohren aus, während der andere Hund das Fell seines vierbeinigen Partners regelrecht mit den Zähnen bearbeitet. Beide Seiten genießen die Prozedur, die durchaus eine ganze Zeit lang andauern kann.

Der Mensch kann dieses Pflegeverhalten nun zum einen nachahmen, indem er den Hund krault und streichelt. Zum anderen kann auch die Verwendung von Hilfsmitteln wie Bürste, Ohrenpflegetüchern etc. vom Hund als angenehme Pflegemaßnahme empfunden werden, wenn sie in kleinen Schritten eingeführt wurde.

Schritt für Schritt: Nach einer langsamen Annäherung und Gewöhnung an die Hilfsmittel, die zur Pflege benötigt werden, können Sie mit kleinen „Pflege-Einheiten“ beginnen

AB ZWEI HUNDE KOMMERZIELLE NUTZUNG ODER LIEBHABERZUCHT ???

REGELMÄSSIGE KONTROLLE
Für viele Hunde sind diverse Pflegemaßnahmen aber auch unabdingbar. Hierzu gehören Hunde mit langem Fell, das ohne regelmäßiges Bürsten verfilzen und verknoten würde. Aber auch kurzhaarige Hunde sollte man regelmäßig bürsten, besonders, wenn diese viel Unterwolle haben. So gibt es spezielle Unterwollbürsten, mit denen man die lose Unterwolle aus dem Fell holen kann. Dies erleichtert es den Hunden vor allem im Sommer - und hier besonders den alten Hunden -‚ die Hitze zu ertragen, es hilft aber auch dabei, dass in der Wohnung nicht übermäßig viele Fellknäuel herumfliegen. Eine regelmäßige Kontrolle und gegebenenfalls Reinigung der Ohren ist ebenso wichtig wie das Kontrollieren und gegebenenfalls Kürzen der Krallen.

Alle diese Maßnahmen sind für die alltägliche Versorgung des Hundes wichtig und sollten daher vom Welpenalter an mit dem Hund trainiert werden. Viele Menschen denken aber in dieser Zeit noch nicht daran, da der Welpe ja noch keine langen Krallen hat, und auch das Fell ist selbst bei den später langhaarigen Hunden noch kurz und bedarf keiner Pflege. Jetzt ist aber genau der richtige Zeitpunkt, um den vierbeinigen Freund an alle diese Pflegemaßnahmen zu gewöhnen. Der Vorteil besteht darin, dass man die Anwendungen in der Dauer genau auf den jeweiligen Hund abstimmen kann, gerade weil sie noch nicht unbedingt notwendig sind.

Pflege und Vorsorge: Die regelmäßige Kontrolle der Ohren und der Krallen gehört zur alltäglichen Versorgung eines Hundes dazu und sollte für ihn selbstverständlich sein

TRAINING VON KLEIN AUF
Beginnen Sie damit direkt in den ersten Tagen, in denen Ihr Welpe bei Ihnen einzieht. Dazu nehmen Sie mehrmals täglich die Pflegeutensilien wie Krallenzange, Bürste und Ohrentropfen heraus und lassen diese von Ihrem Welpen beschnüffeln. Vielleicht hat Ihr Welpe ja bereits Spaß an Apportieren, und Sie starten ein Apportierspiel mit der Bürste. Oder Sie füttern ihn einfach, während Sie alle Utensilien bereitlegen. Wichtig ist, dass Ihr Welpe auf jeden Fall etwas Angenehmes mit den Gegenständen verknüpft. Im nächsten Schritt nehmen Sie nun zum Beispiel die Bürste und lassen sie leicht einmal über den Rücken des Hundes gleiten. Nehmen Sie anfangs auf jeden Fall eine weiche Bürste, der Hund soll nicht durch harte Borsten etwa aus Metall das Bürsten als schmerzhaft empfinden. Belohnen Sie ihn nach jedem Bürstenstrich, wenn er schön stillgehalten hat. Die Belohnung kann ein Futterstück sein oder aber auch die Beendigung der Pflegemaßnahme mit einem kleinen Spiel. Tag für Tag steigern Sie die Anzahl der Bürstenstriche, bevor es die begehrte Belohnung gibt. Genauso verfahren Sie, wenn Sie Ihren Hund an das Säubern der Ohren oder das Krallenschneiden gewöhnen möchten. Zunächst einmal lernt er das jeweilige Hilfsmittel kennen, Sie nähern sich damit immer mehr dem Körper des Hundes, dann erfolgt auf eine kurze Anwendung eine tolle Belohnung. Der Vorgang wird immer mehr gesteigert, bis Ihr Hund die Anwendung gerne und ruhig erträgt.

LANGJÄHRIGE BERNHARDINERZÜCHTERIN (WÜRTTEMBERG) BEHAUPTET IHR BERNHARDINER SPRINGT mit ca. 55 kg
AUS DEM STAND 1,60 mtr. LEISTUNGSHUND -KÄNGERUHVERWAND oder WAHRHEIT ???


Was aber, wenn der Hund bereits erwachsen ist und den Menschen anknurrt, sobald dieser mit der Bürste oder einem anderen Hilfsmittel in die Nähe des Hundes kommt? Bei einer medizinisch unumgänglichen Maßnahme bleibt oft nichts anderes übrig, als den Hund zum Beispiel über einen Maulkorb so ruhigzustellen, dass er nicht beißen kann. Daher sollte man einen Hund übrigens auch von klein auf daran gewöhnen, einen Maulkorb zu tragen; dies kann im späteren Leben in einer Notsituation wichtig sein und erleichtert dem Hund diese Maßnahme dann ungemein. Hat man jedoch Zeit, muss man hier in ganz kleinen Schritten den Hund an die Pflegemaßnahme gewöhnen. Da ist es dann auch erst einmal egal, ob das Fell unordentlich und verfilzt aussieht!

Sie beginnen hier wieder mit einer Gewöhnung des Hundes an die Hilfsmittel, ohne dass diese überhaupt zum Einsatz kommen. Dies kann genauso wie beim Welpen über ein Füttern neben den vorbereiteten Gegenständen oder zum Beispiel über ein Apportierspiel geschehen. Wenn Ihr Hund die Anwesenheit der Hilfsmittel gelassen erträgt, beginnen Sie mit einer ersten kurzen Behandlung. Füttern Sie dabei den Hund, sodass er die Behandlung mit etwas Positivem verbindet. Dabei kann am Anfang eine vom Hund sehr begehrte Leckerei gegeben werden, ruhig auch in größerer Menge, oft bietet sich hier auch die alltägliche Fütterung des Hundes an. Nach und nach. Verlängern Sie nun die Anwendung und geben immer weniger Futter parallel dazu. Am Ende bekommt der Hund erst für die durchgeführte Behandlung Futter als Belohnung. Achten Sie während des Gewöhnungsprozesses aber bitte immer darauf, dass Ihr Hund die Pflegemaßnahme zwar wahrnimmt, aber noch ohne aggressives Verhalten erträgt.

NOCH-PRÄSIDENT EINES BERNHARDINERVEREINS
ERST DAS HANDTUCH WERFEN UND DANN AUF VEREINSKOSTEN GERICHTLICHE AUFKLÄRUNGSARBEIT
ÜBER NICHTMITGLIED ANSTREBEN ???

WARUM KEINE
EINZEL RICHTERSTATISTIKEN:

ÜBER AUSGEÜBTE RICHTERTÄTIGKEITEN
&
GEFÜHRTE ALLGEMEINE/RASSESPEZIFISCH AKTIVE FORTBILDUNGSSEMINARE ???

ERKANNTE L I E B H A B E R
BERNHARDINERZUCHT VON MESSELSTEIN
GABI FISCHER
ZUKUNFTSORIENTIERT

STB FÖRDERER ONLINE KONFLIKTGESPRÄCHE
EINMAL MONATLICH

Gefahr beim Stöckchenholen

Donnerstag, 11. März 2010

Tiere haben zwar einen guten Instinkt, der sie vor Gefahren bewahrt. Doch verzeichnet man immer wieder Todesfälle nach dem Verzehr von für Tiere giftigen Pflanzen. Selbst Küchenzwiebeln können gefährlich werden.

Wer beim Gehölzrückschnitt im Frühjahr einen Zweig des Schwarzen Holunders (Sambucus nigra) seinem Hund als „Stöckchen“ zuwirft, der kann eine böse Überraschung erleben. In der Rinde ist nämlich das Blausäureglykosid Sambunigrin enthalten, was zu Vergiftungen führen kann.

Ob Buchs, Aralie, Yucca, Clivie, Lilien, Tulpen, Einblatt, Rizinus, Amaryls, Goldregen, Gummibaum, Benjaminie, Narzissen, Sagopalme, Brunfelsie, Alpenveilchen, Dieffenbachie,Philodendron, Elefantenohr, Weihnachtsstern, Schnee- oder Maiglöckchen: Viele Garten- und Zimmerpflanzen sind Gift für viele unserer Haustiere. Darunter sind – wie Efeu, Eibe, Fingerhut oder Oleander nicht nur Pflanzen, die auch auf den Menschen toxisch wirken. Mit Küchenzwiebel, Avocado und Kakao (letzterer in Form von Schokolade) sind auch drei Lebensmittel pflanzlicher Herkunft darunter, die Tiere überhaupt nicht, Menschen dagegen gut vertragen.

Schon 25 Gramm Zwiebeln können einen Hund umbringen. Ausgelöst wird dies durch die Schwefelverbindungen in der Zwiebel. Die Disulfide schädigen den Blutfarbstoff Hämoglobin, der deswegen keinen Sauerstoff mehr transportieren kann. Die roten Blutkörperchen des Hundes zerplatzen.

MIT VEREINSFREMDE OBEDIENCE -RICHTERANWÄRTERAUSBILDUNG ZUM SV FACHRICHTER
RASSESPEZIFISCH SV DEUTSCHER SCHÄFERHUND SPRUNGBRETT MAß ALLER DINGE…???

Eine Tafel Vollmilchschokolade kann für einen kleinen Hund, eine Tafel Edelbitterschokolade für einen mittelgroßen Hund tödlich sein. Enthalten ist im Kakao das Alkaloid Theobromin, das Herzversagen verursacht. Theobromin verbleibt sehr lange aktiv im Hundekörper.

Intensiv mit dem Thema Tiervergiftungen durch Zimmerpflanzen, Schnittblumen und pflanzliches Dekorationsmaterial befasst hat sich Petra Ziemer in ihrer Doktorarbeit. Dabei stellte sie fest, dass vielen Tierbesitzern, aber auch manchen Tierärzten die Gefahr nicht bewusst ist, die durch „Gift-Grün“ entstehen kann. Dabei betrifft gut jede zehnte tiermedizinische Anfrage bei den Giftzentralen der Staaten in der EU Vergiftungen durch Pflanzen. Besonders gefährdet sind dabei Hunde, die neugierig ihre Schnauze überall hineinstecken. In der Statistik folgen Katzen, Rinder und Pferde.

Die Dunkelziffer ist erheblich. So mancher verendete Ziervogel, dessen plötzlicher Tod vom Besitzer achselzuckend zur Kenntnis genommen wird, dürfte sich an Pflanzen vergiftet haben. Sei es durch ein Stück einer arglos in den Käfig gesteckten Avocadofrucht (bei der auch der Kern giftig ist) oder durch das Anknabbern von Yucca oder Drachenbaum beim fröhlichen Freiflug durch das Zimmer.

SV VEREINSSPORTBEAUFTRAGTER ZUM SV OBEDIENCRICHTER BERUFEN
OHNE JEMALS EINEN DSH IN DER PRÜFUNGSABTEILUNG OBEDIENCE GEFÜHRT ZU HABEN

Buchstäblich im Halse stecken bleibt Tieren das Laub der Dieffenbachie. Die Blätter enthalten winzig kleine, gebündelte Calciumoxalat- Nadeln, die sich in die Schleimhäute von Mund und Rachen bohren. Zur Strafe mussten früher Sklaven die Blätter der auch „Schweigrohr“ genannten Pflanze essen. Sie konnten danach tagelang nicht sprechen.

Giftig können nicht nur die Pflanzen an sich sein. Gießwasser in den Untertöpfen von Kübel- und Zimmerpflanzen kann für herumstromernde Katzen tückisch sein.

Die Gifteinwirkung ist unterschiedlich. Während die Avocado aufs Herz geht, sind Efeu und Aralie giftig für den Kreislauf. Die Giftstoffe von Dieffenbachie, Drachenbaum und Philodendron haben Auswirkung auf die Schleimhaut.

Mitunter sind Pflanzen gleich mehrfach toxisch. Das Gift der Sagopalme wirkt auf Leber, Nieren und Nerven, das von Wolfsmilchgewächsen wie dem Weihnachtsstern auf Haut, Schleimhaut und Kreislauf ein. Auch die Giftigkeit selbst ist unterschiedlich differenziert. „Häufige Todesfälle“ bei Tieren ergeben sich beispielsweise nach dem Verzehr von Efeu, Eibe, Aralie, Lilien, Avocado oder Philodendron.

„Mögliche Todesfälle“ treten durch das Fressen von Einblatt, Narzissen oder Sagopalme auf. „Nur vereinzelte Todesfälle“ sind bei Küchenzwiebeln bekannt.