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Dies gilt für den praxis qualifizierten Ausbilder herauszufinden, um optimale Schau -Bewertungserfolge zu erzielen
Gut drauf von klein auf Lassen Sie sich von Welpen nicht um den Finger wickeln. Hundehalter müssen wissen, dass in den ersten Welpen-Lebensmonaten der Grundstock für Charakterentwicklung und Erziehbarkeit gelegt wird. Deshalb bieten lizenzierte gepr. Ausbilder (VDH) so genannte Welpenspiel- und Prägetage an, die von Praxisvereinen durchgeführt werden. Dabei werden auf freundlich-fröhliche Weise zwei wesentliche Ziele auf einmal erreicht: junge Hunde lernen andere junge Hunde kennen und erfahren so die ersten wichtigen Grundsätze für ein konfliktfreies Miteinander im Hundealltag. Desweiteren lernen Halter bei diesen "Schnuppertagen" ihren Welpen besser kennen, seine Eigenarten und Charaktereigenschaften werden deutlich - der zukünftige Umgang mit einem ausgewachsenen Tier verspricht, problemfreier zu werden.
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Der erfahrene Bernhardinerhalter kennt seinen St. Bernhardshund und trifft danach die Wahl der Zucht, empfiehlt die Paarung, kann aber den "rassischen Erfolg" nicht garantieren. Die Entwicklung der Welpen hängt dann von seiner Pflege, Ernährung, der Vorbeuge gegen Erkrankungen ab. Mangelversorgungen führen zu körperlichen Fehlentwicklungen. Das hat mit "Rasse" nichts zu tun. Und dies gilt genauso für das Wesen (Verhalten) des Hundes. Seine "Prägung" beginnt mit seiner Erziehung. Und darin ist jeder Hund dem Menschen ausgeliefert, sie ist "rasselos".
Bernhardiner (Langhaar)
| Eltern | Großeltern | Urgroßeltern |
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† Vex del Soccorso / lgh. LOIDS 131981 HD - 1 |
Hansel del Soccorso | Sando del Soccorso |
| Elena del Soccorso | ||
| Patty del Soccorso | Ercole del Soccorso | |
| Vanna del Soccorso | ||
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Karina vom Deizisauer Herrenwald BCD 4396 HD - 1 / lgh. |
Harry vom Fugerhof | Xaver von Geutenreuth |
| Conny vom Fugerhof | ||
| Daisy vom Deizisauer Herrenwald | Baron vom Schloß Elgersberg | |
| Anika vom Goldestal |
Balu ist ein Mittelgroßer, beim Sozialverhalten enorm selbstsicherer, und sehr selbstbewusster ausdrucksvoller, knochenkräftiger Rüde mit Vorzüglichen Kopfanlagen, Prima Behänge, breiter kräftiger Oberkopf, Stop und Nasenrücken vorzüglich. Vorzügliche Augenfarbe und perfektem Lidschluss, Schwamm korrekt, mit grossen Nasenlöchern, leicht zurückgeschnittene Belefzung, korrektes starkes gesundes Gebiss- korrekte Unterbelefzung. Hoher Widerrist im Stand und in der Bewegung. Sehr gut gelagerte Kruppe. Betont gewinkelte Hinterhand, sehr gut gelagerter Oberarm. Sehr ausgewogene Brustverhältnisse, korrekte Front. Gerade Schrittfolge. Gut gelagerter Rücken. Weit ausgreifende Gänge mit wirksamem Nachschub, freiem Vortritt und wirksamer Rückenübertragung. Er zeigt bei ausgeprägten Winkelungen sehr gerade Schrittfolge und überzeugt durch seine Schrittweite und Rückenübertragung in der schnellen Bewegung mit und ohne Hilfe der Leine. Fast 7 –jährig präsentiert sich der Rüde in der ihm eigenen Frische, Kondition und Präsentation, die er im Laufe seiner Ausbildungskarriere –und Ausstellungsbewertungen in den zurückliegenden Jahren bemerkenswert oft unter Beweis gestellt hat. Dies ist sicherlich ein Beweis für seine hervorragende Konstitution und Belastbarkeit. Die Bewertungen sehe ich als verdienten Abschluss einer wohl einmaligen Bewertungskarriere des Hundes, der in der Lage ist seine außerordentliche Klasse auch im fortgeschrittenen Alter nachhaltig darzustellen.
Besondere Vorzüge des zertifizierten St. Bernhardshundes:
Durch internationale Qualifizierte Bewertungsbeurteiler, wurde nachgewiesen:
Umweltgeprüfte Sozialverträglichkeiten, Unbefangenheitsproben, Umfeldverhalten (Wesensprüfung) Lauf -Ausdauerprüfung (AD 20 km/Belastbarkeitsprüfung) wurden erfolgreich bestanden.
Durch Laufleistung -Ausdauer –und –Umweltprüfung
soll als St. Bernhardsrüde den Beweis dafür liefern, dass der Bernhardiner imstande ist, eine körperliche Anstrengung bestimmten Grades zu leisten, ohne danach erhebliche Ermüdungserscheinungen zu zeigen. Bei den Körperverhältnissen des Bernhardiners können die geforderten Anstrengungen nur in Laufleistungen (Trab) bestehen, von denen man weiß, dass die erhöhten Anforderungen an die inneren Organe, besonders das Herz und die Lungen und ebenso an die Bewegungsorgane selbst, stellen, bei denen aber auch naturgemäß andere Eigenschaften, wie Temperament / Wesensstärke und Härte, zur Auswirkung kommen. Die mühelose Bewältigung der Leistungen sollten wir als Beweis für die körperliche Gesundheit und das Vorhandensein der von uns gewünschten Eigenschaften ansehen. Beides sollte Vorbedingung für die Verwendung qualifizierter internationaler Bernhardinerzuchtauslese sein.
Bernhardiner (Langhaar)
| Eltern | Großeltern | Urgroßeltern |
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Vater, Internationale Schauen V Umweltgeprüft V / lgh. HD - 0 ED - 0 Passwortgeschützter Bereich: ( ... ) |
Auf Anfrage | Auf Anfrage |
| Auf Anfrage | ||
| Auf Anfrage | Auf Anfrage | |
| Auf Anfrage | ||
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Mutter, Internationale Schauen V Umweltgeprüft sg / lgh. HD - 0 ED - 0 Passwortgeschützter Bereich: ( ... ) |
Auf Anfrage | Auf Anfrage |
| Auf Anfrage | ||
| Auf Anfrage | Auf Anfrage | |
| Auf Anfrage |
HD normal, ED-0, DNA, mit Vorzüglichen Kopfanlagen, Prima Behänge, breiter Oberkopf, Stop und Nasenrücken vorzüglich. Groß, kraft- und gehaltvoll, korrekte Gebäudeverhältnisse, hoher Widerrist, fester Rücken, gute Kruppe, sehr gute Winkelungen, kräftig bemuskelte Keulen, ausgeprägte Brustverhältnisse, gerade Front, vorne gerader Gang und Stand. Sehr kraftvoller harmonischer Bewegungsablauf mit kraftvollem Nachschub und sehr wirksamen Vortritt bei sehr guter Gleichgewichtslage. Der Jungrüde hat nach mehrmaliger Präsentation seit dem Herbst letzten Jahres sein Ziel erreicht und würdig mehrere Siegertitel errungen. Auf der Grundlage seiner anatomischen Beschaffenheit ist er in jeder Phase in der Lage, in herausragender, beeindruckender Weise den Rassestandard des St. Bernhardshundes zu repräsentieren. Der korrekte anatomische Gesamtaufbau ermöglicht ihm einen perfekten Bewegungsablauf, den er mit viel Dynamik und Lauffreude in jeder Phase der Gangwerksprobe demonstriert. Der kraftvolle Schub aus der Hinterhand wird bei sehr guter Gleichgewichtslage und ohne Schubverlust über einen festen Rücken auf die Vorhand übertragen und abgerollt. In der Tat in jeder gewünschten Gangart mit überragender Kondition, konstanter Aufmerksamkeit zu seinem Führer ein beeindruckendes Repräsentationsbild.
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BLOCK's Brutus von ...Wt.: 17.07.2007 • Identität -Nr.: ChipHD– normal / ED–0 |
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1.) Zertifizierter Nachweis über » (gepr.) HUNDEHALTERAUSBILDUNG « von bzw. mindestens einem St. Bernhardshund
2.) Zertifizierungsurkunde sowie der Nachweis über die Berechtigung der Zuchtzulassung, bzw. Genehmigung der Veterinärbehörde
3.) Letzte überwachungsbescheinigung (Zuchtstättenbesichtigung, gegf. v. Amtstierarzt)
Außerdem nachweislicher Qualitätsscheck der » E L T E R N T I E R E « vorlegen lassen:
Gesundheitsnachweise (Haustierarzt), nachweisliche umweltgeprüfte Begleitfähigkeit
Ein Hund, der keine Möglichkeit hat, etwas zu lernen und seine angeborenen Fähigkeiten auszuleben, der stumpft ab, verkümmert
seelisch und ist eine bedauernswerte Kreatur.
Merke, als Kaufinteressent:
Keine wissenschaftliche ausgewiesene (Schulung/Seminar) Auszeichnung kann ein nachgewiesener persönlich gemachter Praxisnachweis ersetzen.
Der Bernhardiner ist weltweit der repräsentativste Familienhund & geschichtlich der Bekanntgewordenste.
Beim Ankauf eines heutigen (Standard) Bernhardiners sind bevorzugte umweltgesicherte Gene realistisch und von der Realität weit
davon entfernt.
Um den ST. -Bernhardshund (Welpe) wertneutral beurteilen zu lassen wird ein
STANDARD - ZüCHTER nichts dagegen haben, wenn z.B. geg. ein Amtsveterinär oder erfahrener gepr. Ausbilder bzw. Prüfer behilflich ist.
Zwei Dinge gilt es beim St. -Bernhardshund (Welpen) zu prüfen:
Die Gesundheit und den Charakter des St. Bernhardshundes.
St. Bernhardshunde (Welpen) kauft man nur beim Züchter -aber darin liegt schon das Problem, denn "Züchter" ist kein geschützter Begriff!
Unter Züchtern finden wir Menschen, die gerne einmal Bernhardinerwelpen von ihrer Hündin haben wollen, solche, die Hunde
ausschließlich zum Verkauf vermehren und solche -,das sind die eigentlichen Liebhaberzüchter -, die sich einer Rasse
verschrieben haben und sich bemühen, gesunde Hunde zu züchten.
Oft besitzen Züchter mehrere Generationen ihrer Hunde und weisen mit besonderem Stolz auf Groß- oder gar Urgroßmutter hin. Bei
Qualitätszüchtern sind die Wartezeiten oft lang und die Welpen nicht billig ab (ca. 1.200 €). Aber man sollte ohnehin nie überhastet
kaufen, und der Anschaffungspreis ist, auf das Leben des Hundes gerechnet, die geringste Ausgabe. Treffen Sie die falsche Wahl,
haben Sie ein Hundeleben lang Zeit, sich zu ärgern.
Der Züchter sollte Ihnen alle Welpen bzw. Jungtiere des Wurfes und auch das Muttertier zeigen. Kein Tier darf scheu oder bissig
sein. Anfangs darf man Abwehrverhalten hinnehmen, doch müssen sich die Hunde nach kurzer Zeit in Anwesenheit des Züchters ruhig
und gelassen zeigen. Die Mutter kann ruhig ein etwas ausgezehrtes Gesäuge haben und etwas mager sein, sie sollte aber einen
zufriedenen, gut gepflegten Eindruck machen. Der Junghund selbst darf keinen unangenehmen Geruch aufweisen; sein Kot muss fest sein
und darf keine Spuren von Blut enthalten, seine Augen müssen glänzen und sein Nasenspiegel sauber sein. Seine Ohren sollten sauber
sein, und sein Haarkleid darf keine stumpfen, abgebrochenen Haare aufweisen. Die Welpen fassen sich fest fleischig an. Ein aufgeblähter
Bauch deutet auf Wurmbefall hin. Im übrigen sollte der Junghund ein offensichtlich gutes Verhältnis fröhlich und verspielt sein,
egal ob mit den anderen Hunden seines Wurfs oder mit Menschen.
Kaufen Sie nur dort, wo Sie sich wohl fühlen, und nie mit ungutem Gefühl, nur weil gerade Welpen da sind.
Fragen Sie den Züchter alles, was Sie wissen möchten.
Sich unter den gesunden Welpen für einen zu entscheiden, kann manchmal schwierig sein.
Am besten führt man ein paar Verhaltenstests mit einem Amtstierarzt oder qualifizierten gepr. Ausbilder bzw. Prüfer
durch.

Dazu müssen die Welpen mindestens sieben Wochen alt sein.
Vorher sind sie noch zu sehr vom Muttertier beeinflusst, und danach durchleben sie eine emotional labile Phase.
Diese Tests werden/müssen in einer geschlossenen und ruhigen Umgebung durchgeführt werden, die der Welpe nicht kennt. Der
Hundesachverständige bzw. qualifizierte Ausbilder-Prüfer Ihres Vertrauens, der dies durchführt, muss/wird sich
neutral verhalten und wird während der Tests weder Freude, noch Zorn oder Irritation zeigen.
Mit einem solchen Test lässt sich die grundsätzliche Persönlichkeitsstruktur des Welpen erkennen.
Vergessen Sie jedoch nicht, dass selbst dominante Erbanlagen durchaus durch einen Halter, der sich aktiv bemüht, verändert
werden können:
Er kann bestimmte Seiten der Persönlichkeit verstärken und andere dämpfen.
Ferner sollten Sie sich ansehen, wie viel Platz der Junghund beim Züchter hat. Er wird sowieso nicht begeistert sein, sich plötzlich
an einem fremden Ort wiederzufinden. Aber wenn er vorher wenig Platz hatte und nicht ins Freie konnte, wird ihm die Anpassung an
seine neue Umgebung noch schwerer fallen.
Der Hund sollte alle Papiere besitzen (Ahnentafel und Impfpass), und Sie brauchen einen KAUFVERTRAG.
Nach dem Kauf sollten Sie ihn zu Ihrem Haustierarzt bringen. Er berät sie in Bezug auf weitere Impfungen und Entwurmungen usw… .
Gewerbsmäßige Hundezucht ist erlaubnispflichtig
Wer gewerbsmäßig Hunde züchten oder mit Hunden handeln will, bedarf der Erlaubnis des zuständigen Veterinäramtes.
Dies ist so im § 11 Tierschutzgesetz geregelt. Das Merkmal der Gewerbsmäßigkeit ist damit im Rahmen des Tierschutzgesetzes
gleichbedeutend mit dem Begriff des gewerblichen Handels im Sinne des Gewerberechts. Ein Gewerbebetrieb braucht dabei nicht
vorliegen. Ein gewerbsmäßiges Züchten liegt deshalb in aller Regel bereits dann vor, wenn mehr als drei Zuchthündinnen
gehalten werden. Für eine Gewerbsmäßigkeit spricht auch, wenn ein wechselnder großer Hundebestand vorliegt und/oder
zahlreiche Verkaufsanzeigen geschaltet werden. Treffen diese Merkmale zu, bedarf der Hundebesitzer der Genehmigung nach
§ 11 Tierschutzgesetz. Ohne diese Genehmigung ist die Veterinärbehörde verpflichtet, die Hundezucht und den Hundehandel
zu untersagen.
KEINE SONDERREGELUNG für VDH -HOBBYZUECHTER
Was aber, wenn der Hund bei einem Hobbyzüchter oder einer Privatperson gekauft wurde?
In diesen Fällen kann durch Vertrag (s.o.) eine Sachmängelhaftung ausgeschlossen werden.
"FINDIGE" Züchter versuchen nun, sich bei Schadensfällen darauf zu berufen, dass sie Hobbyzüchter seien, um so das
Gewährleistungsrecht zu umgehen. Dem hat der Bundesgerichtshof (BGH) in einer neuen Entscheidung vom 29. 3. 2006 einen Riegel
vorgeschoben und bestimmt:
Wer den Verkauf plant und mit Wiederholungsabsicht auftritt, handelt unternehmerisch.
Dabei ist die Absicht, einen Gewinn zu erzielen, für die Definition des Unternehmers nicht erforderlich.
Das bedeutet, dass in der Regel auch alle Hobbyzüchterinnen und Hobbyzüchter beim Verkauf ihrer Tiere stets als Unternehmer
handeln.
Ist aber ein Züchter, der nur gelegentlich züchtet, als Unternehmer einzustufen?
Hier werden wir mit Sicherheit in Zukunft noch mit weiteren Gerichtsurteilen rechnen können, die genauer definieren, ab
wann ein Züchter ein Unternehmer ist. Die Grenzen werden vermutlich durch den Umfang des Zuchtbetriebes (Zahl der
Zuchthündinnen, Zahl der Würfe) gezogen werden.
Züchter Siegfried Schlaumeier hat vermehrte Beschwerden über seine Tiere erhalten und will das Gesetz austricksen, um die
Gewährleistungsansprüche zu umgehen: Beim nächsten Welpenwurf verkauft er die Kleinen zunächst an seine Ehefrau, die keine
Züchterin sondern nur eine Privatperson ist. Sibylle Schlaumeier tritt nun beim Hundeverkauf als (private) Besitzerin auf
und verkauft die Welpen an einen Käufer.
Aber die Schlaumeiers waren nicht schlau genug, denn dieses Geschäft wird vom Gesetzgeber als
"Umgehungsgeschäft" betrachtet, und Sibylle Schlaumeier wird ebenfalls als Unternehmerin angesehen.
Auch in diesem Fall liegt also ein "VERBRAUCHSGüTERKAUF" vor, für den besonders strenge Sondervorschriften
gelten.
Von gewerblichem Züchter an Privat
Verschärfte Gewährleistungsregelungen treten ein, wenn es sich beim Hundekauf um einen "VERBRAUCHSGüTERKAUF" handelt, das
heißt, wenn der Käufer ein Verbraucher, also eine Privatperson ist und der Verkäufer ein Unternehmer im Sinne des § 14 BGB.
Die Unterscheidung zwischen einem "ALLGEMEINEN" und einem "VERBRAUCHSGüTERKAUF" ist besonders wichtig, weil beim
Verbrauchsgüterkauf nur in sehr engen Grenzen vom Schutz des Käufers abgewichen werden kann. Dass unter den Begriff des
"UNTERNEHMERS" alle jene Züchter fallen, die ihre Tiere planmäßig und regelmäßig verkaufen, liegt auf der Hand. Wer bei
einem solchen Züchter einen Hund kauft, kann sich also bei einem Mangel auf ein gesetzliches Gewährleistungsrecht berufen.
Prüfen Sie um eine mögliche KAUFVERTRAGSIRRITATION auszuschliessen, z.B. Aussagen des Züchters "wir sind ein
zertifizierter Bernhardinerzuchtverein" und dem VDH angeschlossen, die Rechtmässigkeit des zur Einsicht (VORAB)
vorgelegten KAUFVERTRAGS genau.
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WAR IHR -HUNDEKAUF- Qualitätssicher ?" von der Basis • für die Basis " |
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Von dieser Stelle aus darf ich Ihnen heute meine für Sie, hier seit Jahren kurz zusammengefassten international gemachten
Erfahrungen von/an Bewertungsveranstaltungen gesammelt darlegen. Ich habe mich hier ausschließlich auf den kynologischen Teil
konzentriert.
Wir, die „NEUE ZUCHTGENERATION sind uns einig darüber, dass in der St. Bernhardszucht die beiden sogenannten Linien „Zucht“
und „Umweltausbildung“ zusammengeführt werden müssen, und dass die genetisch gut veranlagten St. Bernhardshunde
(nationale/internationale Auslese) gefördert werden müssten.
Seminare/Schulungen von beruflichen Tierärzten –und/oder Tierärzteorganisationen, werden meist vom Rednerpult aus gesteuert
und geführt. Zur vorsorglicher Qualitätssicherung/Gesundheitsscheck kann der Tierarzt aus vorgelegten Auswertungen bzw.
Anwendungen diese naturgemäß seinen Seminarteilnehmern wiedergeben. In den seltensten Fällen sind diese weder kostenlos noch
vereinsintegriert.
Bei der praxisangewandten „Qualitätssicherung“ fängt bei mir der Experte in einer Gemeinschaft an, der diese an Hund und Führer
mit eigenen und Fremdhunden bzw. auch vermittelnd an Hundführer –oder Züchter demonstrieren und auch aufzeigen kann (als Züchter
dessen nachweisliche Zuchterfolge und eigener Aktivnachweis).
„Besorgniserregend für mich entstehen immer mehr Unterabteilungen und Führungspositionen, die oftmals von den Mitgliedern
besetzt werden, die schon längst gerne ein Verwaltungspöstchen in einem Verein innehätten.“
Die Zuchtlenkung und die Herausgabe von Zuchtrichtlinien gemäß den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, sollten nur von
nachweislich Erfahrenen in Zucht, Umweltausbildung und geg. Vereinswesen ausgeführt werden. Dies kann nur von einer
zuchtbuchführenden Vereinigung kommen, die von Könnern - wie in der freien Wirtschaft - verwaltet und geleitet wird.
Jedoch in der ära des alten und neuen amtierenden Präsidenten sowie des ehemaligen Zuchtobmannes wurden Fehler gemacht und
einen „Stammtischverein“ mit großen Problemen hinterlassen. Es sollte/müsste jetzt gemeinsam wieder dafür gesorgt werden,
dass der St. Bernhardshund der repräsentativste Hund der Welt ist/bleibt.
über die Bedeutung der Mutterlinie in der Bernhardinerzucht wird sehr wenig gesprochen, sowie über die Notwendigkeit einer
harten Selektion, aber auch über die Beeinflussung durch die Umwelt. Besonders wurde/wird meinerseits längst auf die große
Gefahr des “Hinwegzüchtens von Nichtsichtbarem“ hingewiesen. Dies gilt besonders bei den möglichen hochbewerteten Rüden/Hündinnen,
da deren Qualitäten erst nach dem 3., 4. oder späteren Lebensjahr gesichtet werden können. Indessen kann die Selektion bei
Hündinnen bereits im 2-Jahres-Rhythmus erfolgen, jedoch kann dies realistisch bei wirklich fertigen Rüden erst in einem
4-Jahres-Rhythmus erfolgen.
Die von mir z. B. seit Jahren beobachteten Ausstellungen, die ich für mich in Kurzdokumentationen zusammengefasst habe,
hinterließen bei mir keine zukunftsweisende eindrucksvolle Bilder hinsichtlich unserer Rasse und stellt nicht gerade eine
vorzügliche kynologische Tätigkeit der Züchter und Aussteller dar. Wir haben eine Qualität an Hündinnen, die sich äußerst
unterschiedlich und nicht wie es normalerweise rassespezifisch sein soll, eine Einheitlichkeit im Typ darstellt. Auch der
korrekte Gesamtaufbau und die Ganganlagen sowie fehlende Trockenheit und Festigkeit sollte mehr in Augenschein genommen werden.
In mehr als einem Fall wurden mehrmals allerdings starke Einschränkungen verschiedentlicher Art schlichtweg bei Bewertungen
weggelassen bzw. blieben unberücksichtigt.
Hier wäre ganz klar aus meiner Sicht längst Handlungsbedarf angesagt. Dabei müsste in Generationen gedacht werden, jedoch kann
von Bernhardinerzüchtern nicht abverlangt werden, dass sie kurzfristig auf das vorhandene Zuchtmaterial verzichten.
St. Bernhardszüchter müssten/sollten die Möglichkeit haben, sich mittelfristig auf klare/neue Vorgaben einzustellen.
Ich bin mir sicher, die Einsicht und das Gegenwirken der Züchter würde/wird im Ergebnis zumindest eine Stagnation bedeuten.
Ich könnte mir vorstellen, dass in einem von z. B. 2 Hundegenerationen-Zeitraster, die Quantitäten der Fehler erheblich
zurückgefahren werden könnten. Kein Züchter bräuchte kurzfristig auf sein Zuchtmaterial zu verzichten und es wäre genügend
Zeit, dass klar ausgewiesene Fehler in die künftigen Zuchtplanungen mit einzubeziehen sind.
Immer in dem Bewußtsein, dass in den 4 Jahren noch konsequenter beurteilt wird und keine Zugeständnisse von den
Ausstellungsrichtern und Körmeistern erwartet werden dürfen. Für die “Qualitätssicherung“ wären dann die Ausstellungsrichter
und Körmeister verantwortlich und zuständig.
Ich bin überzeugt, dass unsere Züchter auf freiwilliger Basis, der Grundlage der Eigenverantwortung unserer Rasse gegenüber
weg von den „Mängeln“ zur Erhaltung der Qualitätssicherung, Konditionierung usw… unserer St. Bernhardshunde in der Lage sind.
2. Pigmentierung
Auffallend und dies bei den Hündinnen deutlich mehr als bei den Rüden, ist die nachlassende Pigmentierung am ganzen Körper.
Besonders auffällig, viele Hündinnen mit z.B. „verwaschener“ Decke und einer Krallenfärbung, die man höchstens, um bei dem
Vokabular einer Zuchtzulassung zu bleiben, als „zu beachten“ bezeichnen kann. Auch hierüber sollte mal nachgedacht werden,
sinngemäß wie bei der Größe, ohne Sofortmaßnahmen, müssen/sollten auch diese kleinen Probleme zunächst in die Verantwortung
der Züchter gelegt werden.
3. Vorhand
Bei den Betrachtungen der Vorhand konzentriere ich mich seit Jahren sehr stark auf die Länge und Lage des Oberarms und focusiere
diesen Teil der Vorhand zum Schwerpunkt der Aussagen bei den Kommentaren auf Schauen. Dies ist zweifelsfrei wichtig und von
relevanter Bedeutung. Eine Verbesserung in diesem Bereich, ich konkretisiere, eine entscheidende Verbesserung in diesem Bereich
ist in den letzten Jahren aus meiner Sicht nicht eingetreten.
Ich bezweifle, ob wir bei der oftmals negativ beschriebenen Struktur des Oberarmes, zeitnah auf einen durchgängig langen, im
ausgewiesenen Grad Winkel eingelagerten Oberarm kommen werden, den wir alle wünschen und den unser Standard auch vorgibt.
Etwas zu kurz kommt bei der Beurteilung die Vorhandstruktur des Schulterblatts. Meist überhaupt nicht in den Berichten der
Hauptveranstaltungen wie z. B. „Forum“ erwähnt, verfügen unsere Hunde zum größten Teil über eine korrekte Schulter, die als
Regulator im Bewegungsablauf positiv auf die oftmals eingeschränkte Oberarmstruktur wirkt. Die Beschaffenheit der Schulter
unserer Rasse sollte/muß als äußerst bedeutungsvoll erhalten bleiben. Dies bedarf der weiteren Beobachtung auch der Population
durch Züchter, Bewehrter, Richter und Körmeister.
4. Stabilität der Hinterhand (Hündin)
Sicherlich ein relevantes Problem was die Mehrheit der vorgeführten Hündinnen betrifft. Trotzdem waren in mehr als Einzelfällen
Festigkeitsmängel und unkorrektes Treten von hinten gesehen feststellbar. Vornehmlich die gewinkelte Hinterhand mit relativ
engem Unterschenkel und schmaler wenig bemuskelter Keulenbildung führen zu einer solchen mangelnden Festigkeit, z. B. der
Sprunggelenke. Die Steigerung des von mir hier angesprochenen Kriteriums ist die Instabilität der Hinterhand, eine aus meiner
Sicht unvorstellbare Einschränkung.
Deshalb ist es von besonderer Wichtigkeit, dass auf die Stabilität und folglich die Funktionsfähigkeit der Hinterhand besonderen
Wert zu legen ist und mehr beachtet werden müsste.
In Zusammenhang mit der Beurteilung der Hinterhand ist mir ebenfalls in mehr als Einzelfällen, das Tragen von leblosen oder
fast leblosen Ruten aufgefallen. Eine äußerst bedenkliche Feststellung, da dies die ersten Anzeichen einer GAUDA-EQUINA-Erkrankung
(CES) sein könnte. Mit diesem Thema sollten/müssen wir uns in nächster Zeit tiefer auseinandersetzen.
Um eine Verbesserung zu erreichen, muss/sollte in den Gremien ohne Emotionen eine Sachdiskussion stattfinden, mit dem Ziel der
besseren Darstellung unserer Hunde in der öffentlichkeit, ohne dabei auf Qualität zu verzichten.
Wir können nicht mehr vom repräsentativsten Hund der Welt sprechen, wenn unsere Hunde, aus welchen Gründen auch immer, das Ziel
bei der Beurteilungsaufzeichnung von Mängel –und Qualitäten auf unseren Spezialzuchtschauen vor den Augen der kynologischen
Fachwelt uns nicht erreichen. Dem Imageverlust unserer St. Bernhardshunde der letzten Jahre und dem Unmut müsste mit Nachdruck
entgegen gewirkt werden.
Ich kann Ihnen versichern, dass ich die verschiedenen Rasseunterschiede aus eigenen Praxiserfahrungen kenne und insbesondere
die der Bernhardiner ist mit keiner anderen Rasse vergleichbar. Bei Umwelt –und Gehorsamsarbeiten mit St. Bernhardshunden müssen
gerade Jung-Hundeführer sehr erfahren sein (möglichst keine Fachtheoretiker) um bei Ausstellungen bzw. Repräsentationen die
konzentrierte Aufmerksamkeit des Hundes abzuverlangen, so dass dieser dem Bewertungsrichter bei der Standbewertung seine
Hundedominanz erfolgreich darstellt.
Wie gewohnt werden alle sachbezogenen Anfragen von mir gerne beantwortet.
Als Bernhardinerhalter oder Züchter, würde mich auch Ihre persönliche Erfahrung/Erlebniss/Meinunge/Anregung usw..., rund um
den Bernhardiner schon interessieren. Sie brauchen keine Scheu zu haben, auch ich koche nur Wasser. Wenn auch Sie etwas zu
meckern haben oder Sie etwas bewegt und Sie vertraulich etwas veröffentlicht haben wollen (vermerken) so wäre ich Ihr
Ansprechpartner. Dass ich die Sprache der Basis nicht verloren habe und den Einen oder Anderen verstehen kann, zeigen
vereinzelte hergeleiteten Aufzeichnungen bzw. Fragen.
| sind willkommen und werden nicht ignoriert : | ![]() |
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