Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Wie viel Auslauf braucht der Hund

Dienstag, 12. April 2011

Hunde brauchen Bewegung, das weiß jeder. Aber wie viel ist genug - und wie viel ist zu viel? Viele Hundehalter stellen sich diese Frage. Eine allgemeingültige Antwort jedoch gibt es nicht. Wie viel Bewegung der Hund braucht, das hängt von verschiedenen Faktoren ab: vom Alter, von der Rasse, den individuellen Bedürfnissen und auch der sonstigen Auslastung des Hundes. Dennoch gibt es einige Faustregeln.

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Dreimal am Tag zehn Minuten um den Block, das wird einem Irish Setter mit Sicherheit nicht ausreichen. Einem Jack Russell auch nicht. Diese Rassen werden ihren Unmut bald auf ihre Weise kundtun: Denn Hunde, die in Sachen Bewegung unterfordert sind, neigen dazu, sich selbst eine Beschäftigung zu suchen. Und die kann zum Beispiel so aussehen, dass sie die Wohnung ein wenig “umdekorieren” oder permanent die Nachbarn verbellen. Andererseits ist ein Mops oder eine Englische Bulldogge nicht dazu geboren, sechsstündige Bergwandertouren zu unternehmen (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel). Wer wissen möchte, wie viel Gassi seine Wunschrasse ungefähr braucht, der sollte mit einem Fachwart sprechen: Der Experte kennt die Bedürfnisse in Sachen Bewegung und kann wertvolle Tipps geben. Ob dies auch auf Ihren Liebling zutrifft, müssen Sie letztlich selbst austesten. So gibt es durchaus auch Magyar Vizslas, die eher Sofaschmuser als Power-Pakete sind.

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Achten Sie auf Ihren Hund. Ist er daheim ruhig und lümmelt sich zufrieden in sein Körbchen, nachdem Sie unterwegs waren, scheint er mit der Dosis der Bewegung einverstanden zu sein. Bleibt er dagegen bis in die späten Abendstunden aktiv, schleppt ständig Spielzeug an, bellt viel oder quengelt, dann könnte es sein, dass Ihre Runden grundsätzlich zu kurz ausfallen. Achtung aber bei Hütehunden: Border Collie und Co. neigen dazu, auch nach der dreistündigen jogging-Runde mit dem Ball vor ihrem Menschen zu stehen und zu fragen: “War es das jetzt schon? Bist Du schon müde?” Für diese Rassen ist es wichtig, dass man ihnen auch einmal eine Auszeit verordnet, zum Beispiel, indem man sie mit einem Kauknochen ins Körbchen schickt, damit sie ein bisschen ruhiger werden. Denn sie können sich immer mehr hochputschen, je mehr Sie mit ihnen spielen, laufen und unternehmen.

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Für sehr bewegungsfreudige Hunde bietet es sich an, sie zum Joggen mitzunehmen oder sie am Rad laufen zu lassen. Gerade den- erwähnten Hütehunden kommt die gleichmäßige Art der Bewegung sehr entgegen, aber zum Beispiel auch viele Jagdhunde lieben es, sich schnell fortzubewegen. Dazu sollte Ihr Hund in jedem Falle fit sein. Gegebenenfalls machen Sie vorher einen Check beim - Tierarzt. Bevor Sie joggen oder radeln gehen, sollten Sie kurz mit dem Hund ins “Revier”, damit er sich lösen und etwas schnüffeln kann.

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Auch Hundesport ist zur Auslastung von aktiven Rassen prima. Gesunde Hunde, die springen dürfen, haben oft Freude an Agility. Immer mehr in Mode kommt das Longiertraining, bei dem mit dem Hund über Distanz wie mit Pferden gearbeitet wird. Ihr Hund darf sich richtig auspowern, gleichzeitig wird auch der Gehorsam geschult. Für Hunde mit kleinen Wehwehchen oder für ältere Semester bietet sich Dogdancing an - hier können - auch schwerere -Rassen wie Neufundländer schonend gefordert werden. Lernbegierige Hunde leben beim Tricktraining auf.

Für Welpenhalter gilt folgende Faustregel: Pro Lebensmonat Ihres Kleinen darf er fünf Minuten am Stück laufen. Dies bedeutet: Ein sechs Monate alter Junghund darf 30 Minuten Gassi gehen. Mit Welpen spazieren Sie also kürzer, dafür aber öfter.

Jedoch: Gassigehen ist längst nicht alles. Die Mehrzahl der Hunde möchte auch köpfchenmäßig ausgelastet werden. Zehn Minuten Nasenarbeit machen oft müder als zwei Stunden im Gelände. Kleine Suchspiele sind für das Nasentier Hund der Hit: Sie können sein. Trockenfutter im Garten verstreuen anstatt es ihm im Napf vorzusetzen. Oder aber Sie verstecken das Spielzeug im Wohnzimmer und lassen ihn suchen. Vereine Fachwarte gepr. Ausbilder bieten teilweise Fährtenarbeit an, die gerade für Jagdhunde wie den Beagle optimal ist. Manche Hunde - gerade die, die durch Futter motivierbar und apportierfreudig sind, wie der Labrador Retriever - lieben Spiele mit dem Futterdummy. Und entscheidend ist auch, dass der Hund viele verschiedene Reize bekommt (natürlich nicht ZU viele, denn das wäre wiederum Stress). Souveräne Typen kann man daher ruhig mal mit zum Stadtbummel oder ins Cafe nehmen. Abwechslung ist Trumpf, und Dabeisein ist alles!

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BLOCK Initiator der DSH/STB FÖRDERINITATIVE

Montag, 03. Januar 2011

FÜR DIE ZAHLREICHEN WEIHNACHTSGRÜßE UND GUTEN WÜNSCHEN DIE MICH ZUM JAHRESWECHSEL ERREICHTEN, SAGE ICH ALLEN AUF DIESEM WEGE MEINEN AUFRICHTIGEN UND HERZLICHEN DANK.

MÖGE DIE VERTRAUENSVOLLE ZUSAMMENARBEIT ALLER IN KAMERADSCHAFTLICHER VERBUNDENHEIT AUCH IM JAHRE 2011 DIE GEMEINSAME GRUNDLAGE BILDEN.

LEITER DER DSH FÖRDERINITATIVE

Brustgeschirr

Donnerstag, 25. November 2010

Für die Schleppleine ein Muss

Halsband oder Brustgeschirr? Viele Hundehalter stehen vor dieser Frage. Und für manche ist es eine regelrechte Philosophie. Während die einen sicher sind, dass ihr Hund mit Halsband ordentlicher läuft als mit einem Geschirr, denken andere gerade das Gegenteil. Arbeiten Sie mit der Schleppleine, dann stellt sich die Frage jedoch gar nicht: Dann ist ein Brustgeschirr ein Muss, um mögliche Verletzungen vorzubeugen.

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Zunächst einmal ist wichtig, dass das Brustgeschirr auch wirklich sitzt und passt. Daher: Nehmen Sie Ihren Hund auf jeden Fall mit zum anprobieren, wenn Sie eines kaufen wollen. Brutus muss es vorher anprobieren. Achten Sie darauf, dass unter den Achseln nichts drückt und scheuert. Oben am Steg sollte noch Ihre flache Hand darunterpassen. Es sollte aber natürlich nicht so locker sitzen, dass sich Ihr Hund herauswinden kann. Ihr Fachberater hilft Ihnen gern dabei, das Geschirr richtig zu verstellen beziehungsweise das passende Modell zu finden. Die meisten Hunde lassen es sich problemlos überziehen. Sollte Brutus etwas Scheu haben, dann streifen Sie es ihm zunächst einmal ganz vorsichtig über den Hals, ohne es zu schließen, und bestätigen Sie sein ruhiges Verhalten mit Lob und einem feinen Leckerbissen. Nach und nach können Sie es dann zumachen. Lassen Sie es den Hund anfangs nur kurz tragen, und nehmen Sie es gleich wieder ab. Dann dehnen Sie die Zeitspannen nach und nach aus. Schon bald ist das Anziehen und Tragen völlig unproblematisch, der Hund hat sich daran gewöhnt. Und Sie können den Spaziergang mit Brustgeschirr starten!

WAS KÖNNEN VETERINÄRMEDIZINER IN KONTROLLFUNKTION NICHT WAS KÖRMEISTER ÜBER MASSENZUCHTZULASSUNG ERHABEN MACHEN ???

Welche Vorteile hat nun das Brustgeschirr? Zum einen, wissen Fachwarte, minimiert es die Gefahr dass durch ruckartige Bewegungen des Hundes der Leine Verletzungen im Halswirbelbereich entstehen. Auch Schilddrüsenerkrankungen, die bei einem ziehenden Hund mit Halsband eventuell später entstehen können, kann man so vermeiden. Wenn Ihr Hund an der Schlepp- oder Ausziehleine läuft, dann sollte ein Geschirr ohnehin Standard sein. An langen Leinen ist die Gefahr einfach zu groß, dass der Hund plötzlich einem Hasen oder einer Katze hinterher startet, in die Leine „knallt“ und sich schwer verletzt. Viele Halter schätzen außerdem die Möglichkeit, einen Hund bei Bedarf gut sichern zu können: Sie können ihn oben am Steg fassen und wirksam festhalten, zum Beispiel, wenn der “Revierfeind“ nahen sollte.

WER ZEIGT ZEITLICH BEGRENZT NACHGEWIESENE RASSEDIENLICHE LIEBHABER bzw. QUALITÄTSZUCHT ???

Natürlich kann man je nach Situation auch wechseln: In die Stadt wo der Hund bei Fuß laufen soll, geht man dann mit Halsband, und draußen in der Natur, wo die Schleppleine zum Einsatz kommt, mit Brustgeschirr. Sie müssen letztendlich selber herausfinden, was Ihnen und Ihrem Hund am besten liegt, doch für viele Mensch-Hund-Teams gilt das Brustschirr inzwischen als echte Bereicherung.

BRUSTGESCHIRR EIN HERVORRAGENDER TRAINIGSHELFER -BERNHARDINER STAND BEWERTUNGS TRAINING-

(K) Ein Hundeleben in der Großstadt

Sonntag, 31. Oktober 2010

Die Antwort lautet:
Ja.
Vorausgesetzt, Sie entscheiden sich für die richtige Rasse und lasten Ihren Vierbeiner auch dann artgerecht aus, wenn er in der Wohnung lebt und keinen eigenen Garten zur Verfügung hat.

Hunde haben es auf dem Land besser, denn Hunde brauchen einen Garten. Dieses Vorurteil hält sich hartnäckig — und trifft dennoch nicht ganz zu. Denn ein Dalmatiner, der zwar einen riesigen Garten zum Toben hat, aber sonst keinen Auslauf und wenig Außenreize, der führt sicher kein artgerechtes Leben.

Dagegen ein Cavalier King Charles Spaniel, der zwar in einer Wohnung gehalten wird, aber dreimal am Tag ins Grüne zum Gassigehen und Spielen mit Artgenossen auf die Hundewiese darf, ist sicherlich besser ausgelastet.

Es kommt also immer ganz darauf an, wie der Hundehalter bzw. Zuchtverantwortliche das Leben seines vierbeinigen Freundes gestaltet.

AM RANDE MIT BLOCK’s STB FÖRDERER
BLOCK’s BERNHARDINER FÖRDERINITATIVE hatte zum dritten Mal eine u.a. BELASTUNG’s gepr. Verpaarungszuchtauslese ausgerichtet. Nachwuchs-Teilnehmer-Welpeninteressenten waren angetan, mit auf derselben “BLOCK’s STB Fördererorganisatoren” Beurteilungsebene wie die “Großen” teilnehmen zu dürfen. IM GESCHÜTZTEM BEREICH weiterlesen. Das mit viel STB Fördererengagement DER ZUCHT DER BERNHARDINER IM DETAIL aus der Taufe gehoben zu haben.
Aus den Verpaarungstieren und deren Nachwuchs sind Original Video Aufzeichnungsbilder incl. BEWERTUNGSUMSCHREIBUNGEN HOCHGELADEN um Zuchtanwendung -Erkenntnistheorie bzw. weitere Zuchtdiskussionsthemen zu stellen.

WELCHE RASSE PASST?
Wichtig ist aber eines:
Nicht alle Rassen eignen sich für ein Leben in der Großstadt. Ein Bernhardiner, Neufundländer oder Berner Sennenhund in einer Zwei-Zimmer-Wohnung im dritten Stock, das schließt sich von vornherein aus. Auch Bracke, Barsoi, Pointer oder Mastiff fühlen sich in der Stadt wenig wohl. Informieren Sie sich gründlich über die Rassebedürfnisse, wenn Sie Ihr Großstadtleben mit einem Hund teilen möchten, und sprechen Sie mit Veterinär Ihres Vertrauens Ihrer Wunschhunderasse.

Lob und Erwartungen
Seien wir mal ehrlich:
Gerne meckern wir, wenn uns etwas nicht gefällt. Aber viel zu selten loben wir, wenn wir etwas für gelungen halten.
Dabei kann doch Lob und Ansporn wirken.

Wenn Sie wenig Platz haben, wählen Sie eine Rasse, die nicht so viel Raum braucht. Wohnen Sie in einem höheren Stockwerk ohne Aufzug, dann entscheiden Sie sich für einen kleineren Hund, den Sie in den ersten Lebensmonaten tragen können, denn Welpen sollen ja noch keine Treppen steigen. Stadttauglich sind zum Beispiel der Mops oder der Malteser, auch ein Labrador oder Pudel fügt sich bei entsprechender artgerechter Beschäftigung prima in die verschiedensten Umgebungen ein.

Was darf’s sein, VEREINSPRÄSIDENT-VORSTAND? Wenn der Präsident/Vorstand plötzlich Fachwarte zur Verfügung hat, hört sich das nach Luxus an.
ANDERSEITS: Mit der Ruhe im Verwaltungszimmer ist es dann aus.

Sie haben Ihren Traumhund gefunden? Dann gilt es, ihn sachte an das Großstadtleben zu gewöhnen. Überfordern Sie Ihren Hund am Anfang nicht, sondern lernen Sie in kleinen Schritten, aber durchaus von Welpenbeinen an.

Ihr Knirps gewöhnt sich mit Ihnen zusammen rasch an die Geräusche des fließenden Verkehrs, wenn Sie zeitig kleine Ausflüge in die Umgebung starten. Marschieren Sie einige Meter entlang einer viel befahrenen Straße (natürlich zur Sicherheit immer mit dem Hund an der Leine) zur Hundewiese und verschaffen Sie Ihrem Zwerg positive Erlebnisse. Mit Lob und Leckerli sowie Ihnen als souveränem Frauchen oder Herrchen lernen Hunde meist auch schnell wichtige Dinge wie Aufzug-, U-Bahn ­oder Busfahren.

EIN GUTER VEREINSFACHWART SOLL IMMER SELBST -und VEREINSERKENNTNISSE WEITER GEBEN KÖNNEN

TÄGLICH ER AUSGLEICH
Dennoch müssen Sie Ihrem Hund immer wieder einen passenden Ausgleich zum Stadtleben schaffen. Dreimal am Tag 15 Minuten lang an der kurzen Leine um den Block zu gehen, das lastet zum Beispiel einen Labrador nicht aus. Erkundigen Sie sich nach Freilaufflächen in Ihrer Stadt und gönnen Sie Ihrem Vierbeiner, sobald er sich erfolgreich abrufen lässt, einmal am Tag einen ausgiebigen Spaziergang ohne Leine.

VEREINSHUNDEZUCHT HEISST ERFAHRENES DETAILWISSEN WEITERGEBEN. EHRLICH GESAGT WIE DIE DER BERNHARDINERVEREINSSZENE WERDEN AMTSTRÄGER/ZÜCHTER NUR AUS WAHLPRÄSTIGE DANN AKTIV WENN HERVORGEHOBENE PERSÖNLICHKEIT EINE ROLLE SPIELT

Am Wochenende freut sich jeder Hund auch über Ausflüge und Touren im Grünen, zum Beispiel eine Wanderung. Ist Ihr Hund sportlich, dann können Sie sich einem Verein anschließen und zum Beispiel Agility machen. Fährtenarbeit und Zielobjektsuche lastet Großstadthundenasen hervorragend aus. So kommt keine Langeweile auf und Ihr Hund freut sich über ausreichend artgerechte Beschäftigung, auch ohne eigenen Garten.

DEUTSCHER SCHÄFERHUND
NACHDENKLICH:
(Dr. Raiser’s, RSV) Vereinsrüde z.B. DECKT SV Hündin oder Umgekehrt Original - Schäferhund oder Schäferhundwelpen II Klasse???

Wozu braucht mein Hund Papiere

Dienstag, 27. Juli 2010

Wer einen Hund möchte, steht vor wichtigen Entscheidungen. Soll es ein Mix sein oder ein Hund mit Ahnentafel? Braucht er Papiere, wenn er nur Familienhund sein und nicht auf Ausstellungen gehen soll? Viele Hundekäufer legen keinen Wert auf eine Ahnentafel. Auf Nummer sicher gehen jedoch nur die Welpenkäufer, die auf korrekte Papiere achten: Sie können erstens den Stammbaum ihres Hundes zurückverfolgen - mit etwas Erfahrung lässt sich dadurch einiges über die Gesundheit der „Vorfahren“ sagen.

Doch inzwischen gibt es eine Richtung die sich mit der Persönlichkeit von BERNHARDINER & DEUTSCHER SCHÄFERHUND befasst.

Und: Wer ordentliche Papiere in der Hand hält, der läuft nicht so leicht Gefahr, von einem Hundevermehrer oder Hundehändler, der viel zu junge Billigwelpen aus dem Ausland „importiert“, hereinzufallen. Papiere sind eine Art Rückversicherung und Möglichkeit, unseriösen Züchtern das Handwerk zu legen. Wer mit seinem Hund später züchten oder Ausstellungen besuchen möchte, der braucht sie sowieso. Aber auch für Familienhundhalter sind Papiere keinesfalls wertlos. Dabei sollten Sie wissen, dass Ahnentafel nicht gleich Ahnentafel ist. Diese lässt sich auch mit relativ geringem Aufwand „erfinden“ oder fälschen.

Und plötzlich wimmelt es von unattraktiven Haudegen und feigen VEREINSHELDEN. Sogar im Reich der ZÜCHTER & BEWERTUNGSRICHTER

Klangvolle Namen allein heißen gar nichts Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der geht zu einem VDH-Züchter beziehungsweise zu einem Zuchtverband. Das Kürzel VDH steht für den Verband des Deutschen Hundewesens. Über 250 Hunderassen werden in den Zuchtvereinen des Verbandes betreut und unter Kontrollen gezüchtet. VDH-Züchter unterziehen sich den Richtlinien des Verbandes. Der Abstammungsnachweis, den Sie mit dem Stammbaum bekommen, enthält den Nachweis über die Vorfahren eines Rassehundwelpen. Welpen von Züchtern, die einem Rassehundezuchtverein angehören, werden alle samt Zwingernamen im Zuchtbuch eingetragen. Die Ahnentafel Ihres Welpen ist der Auszug aus dem Geburtsregister, also dem Zuchtbuch eines anerkannten Rassehundezuchtvereines.

WER HINTER VEREINS VERSCHLOSSENE TÜR ZÜCHTET, MUSS RISKANT ZÜCHTEN, DAMIT ÜBERHAUPT EIN WELPENKÄUFER AUF IHN AUFMERKSAM WIRD

Damit der Züchter eine Ahnentafel für seine Welpen bekommt, muss er Richtlinien einhalten und Auflagen erfüllen. Kontrolliert wird das von einem Zuchtwart. Jeder Züchter, der Welpen mit Papieren eines anerkannten Zuchtverbandes verkauft, wird von diesem ausgebildeten Zuchtwart mindestens einmal besucht. Dieser behält die Zuchtstätte im Auge und führt die Wurfabnahme durch, bevor die Welpen an ihre Halter übergeben werden.

GENEHMIGUNGSFÄHIG KONTROLLIERTE VETERINÄRZUCHT