Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Keine Pflegeprobleme

Sonntag, 13. Juni 2010

Ein schönes Ritual
Vielen Hunden gefällt es, wenn ihr Fell so richtig gründlich durchgebürstet wird

Viele Hunde genießen es, kräftig gebürstet zu werden. Dieses Bürsten gleicht der Fellpflege, die Hunde sich auch untereinander zukommen lassen. Mehrhundehalter werden dieses Verhalten oft beobachten können, wenn unter den Hunden eine partnerschaftliche Beziehung herrscht. Da leckt der eine Hund seinem Kumpel ausdauernd die Ohren aus, während der andere Hund das Fell seines vierbeinigen Partners regelrecht mit den Zähnen bearbeitet. Beide Seiten genießen die Prozedur, die durchaus eine ganze Zeit lang andauern kann. Der Mensch kann dieses Pflegeverhalten nun zu einen nachahmen, indem er den Hund krault und streichelt. Zum anderen kann auch die Verwendung von Hilfsmitteln wie Bürste, Ohrenpflegetüchern etc. vom Hund als angenehme Pflegemaßnahme empfunden werden, wenn sie in kleinen Schritt eingeführt wurde.

FÖRDERER DER HUNDSZENE SIND KEINE BARIKADENKLETTERER

REGELMÄSSIGE KONTROLLE
Für viele Hunde sind diverse Pflegemaßnahmen aber auch unabdingbar. Hierzu gehören Hunde mit langem Fell, das ohne regelmäßiges Bürsten verfilzen und verknoten würde. Aber auch kurzhaarige Hunde sollte man regelmäßig bürsten, besonders, wenn diese viel Unterwolle haben. So gibt es spezielle Unterwollbürsten, mit denen man die lose Unterwolle aus dem Fell holen kann. Dies erleichtert es den Hunden vor allem im Sommer - und hier besonders den alten Hunden -‚ die Hitze zu ertragen, es hilft aber auch dabei, dass in der Wohnung nicht übermäßig viele Fellknäuel herumfliegen. Eine regelmäßige Kontrolle und gegebenenfalls Reinigung deren Ohren ist ebenso wichtig wie das Kontrollieren und gegebenenfalls Kürzen der Krallen.

DAS VORSTANDSVORSITZENDE TALENT BESTEHT DARIN, DENKEN UND REDEN SCHNELLER ZU KOORDINIEREN ALS DIE MEISTEN ANDEREN

Alle diese Maßnahmen sind für die alltägliche Versorgung des Hundes wichtig und sollten daher vom Welpenalter an mit dem Hund trainiert werden. Viele Menschen denken aber in dieser Zeit noch nicht daran, da der Welpe ja noch keine langen Krallen hat, und auch das Fell ist selbst bei den später langhaarigen Hunden noch kurz und bedarf keiner Pflege. Jetzt ist aber genau der richtige Zeitpunkt, um den vierbeinigen Freund an alle diese Pflegemaßnahmen zu gewöhnen. Der Vorteil besteht darin, dass man die Anwendungen in der Dauer genau auf den jeweiligen Hund abstimmen kann, gerade weil sie noch nicht unbedingt notwendig sind.

BESCHRÄNGUNG VEREINSTRAGENDE AUFTRITTE MIT DER FÄHIGKEIT, BEWERTUNGSERGEBNISSE, STATISTIKEN, WISSENSCHAFTSFORSCHUNG ect. IN ELOQUENTE WORTHÜLSEN DARZUBIETEN

Schritt für Schritt: Nach einer langsamen Annäherung und Gewöhnung an die Hilfsmittel, die zur Pflege benötigt werden, können Sie mit kleinen „Pflege-Einheiten“ beginnen

Pflege und Vorsorge: Die regelmäßige Kontrolle der Ohren und der Krallen gehört zur alltäglichen Versorgung eines Hundes dazu und sollte für ihn selbstverständlich sein

BEWERTUNGSRICHTER HABEN DIESE AUCH ETWAS ÜBER KONDITION ZU SAGEN bzw. ERKENNTNISWISSEN

TRAINING VON KLEIN AUF
Beginnen Sie damit direkt in den ersten Tagen, in denen Ihr Welpe bei Ihnen einzieht. Dazu nehmen Sie mehrmals täglich die Pflegeutensilien wie Krallenzange, Bürste und Ohrentropfen heraus und lassen diese von Ihrem Welpen beschnüffeln. Vielleicht hat Ihr Welpe ja bereits Spaß am Apportieren, und Sie starten ein Apportierspiel mit der Bürste. Oder Sie füttern ihn einfach, während Sie alle Utensilien bereitlegen. Wichtig ist, dass Ihr Welpe auf jeden Fall etwas Angenehmes mit den Gegenständen verknüpft. Im nächsten Schritt nehmen Sie nun zum Beispiel die Bürste und lassen sie leicht einmal über den Rücken des Hundes gleiten. Nehmen Sie anfangs auf jeden Fall eine weiche Bürste, der Hund soll nicht durch harte Borsten etwa aus Metall das Bürsten als schmerzhaft empfinden. Belohnen Sie ihn nach jedem Bürstenstrich, wenn er schön stillgehalten hat. Die Belohnung kann ein Futterstück sein oder aber auch die Beendigung der Pflegemaßnahme mit einem kleinen Spiel. Tag für Tag steigern Sie die Anzahl der Bürstenstriche, bevor es die begehrte Belohnung gibt. Genauso verfahren Sie, wenn Sie Ihren Hund an das Säubern der Ohren oder das Krallenschneiden gewöhnen möchten. Zunächst einmal lernt er das jeweilige Hilfsmittel kennen, Sie nähern sich damit immer mehr dem Körper des Hundes, dann erfolgt auf eine kurze Anwendung eine tolle Belohnung. Der Vorgang wird immer mehr gesteigert, bis Ihr Hund die Anwendung gerne und ruhig erträgt.

STUDIEREN -DIPLOMARBEIT HUNDEALLGEMEIN aber WENIG RASSESPEZIFISCHES HUNDEVERHALTEN AUF SPEZIELL ANGELEGTEN PAARZELLEN LEBEN.

BLOCK’s FÖRDERINITATIVE SETZEN SICH LÄNGST FÜR ZU VEREINSÖFFENTLICH RASSESPEZIFISCHE HUNDEVERHALTENSERKENNTNIS VOR UND WÄREND DER ZUCHTWART -RICHTERANWÄRTERAUSBILDUNG EIN

Was aber, wenn der Hund bereits erwachsen ist und den Menschen anknurrt, sobald dieser mit der Bürste oder einem anderen Hilfsmittel in die Nähe des Hundes kommt? Bei einer medizinisch unumgänglichen Maßnahme bleibt oft nichts anderes übrig, als den Hund zum Beispiel über einen Maulkorb so ruhigzustellen, dass er nicht beißen kann. Daher sollte man einen Hund übrigens auch von klein auf daran gewöhnen, einen Maulkorb zu tragen; dies kann im späteren Leben in einer Notsituation wichtig sein und erleichtert dem Hund diese Maßnahme dann ungemein. Hat man jedoch Zeit, muss man hier in ganz kleinen Schritten den Hund an die Pflegemaßnahme gewöhnen. Da ist es dann auch erst einmal egal, ob das Fell unordentlich und verfilzt aussieht! Sie beginnen hier wieder mit einer Gewöhnung des Hundes an die Hilfsmittel, ohne dass diese überhaupt zum Einsatz kommen. Dies kann genauso wie beim Welpen über ein Füttern neben den vorbereiteten Gegenständen oder zum Beispiel über ein Apportierspiel geschehen. Wenn Ihr Hund die Anwesenheit der Hilfsmittel gelassen erträgt, beginnen Sie mit einer ersten kurzen Behandlung. Füttern Sie dabei den Hund, sodass er die Behandlung mit etwas Positivem verbindet. Dabei kann am Anfang eine vom Hund sehr begehrte Leckerei gegeben werden, ruhig auch in größerer Menge, oft bietet sich hier auch die alltägliche Fütterung des Hundes an. Nach und nach verlängern Sie nun die Anwendung und geben immer weniger Futter parallel dazu. Am Ende bekommt der Hund erst für die durchgeführte Behandlung Futter als Belohnung. Achten Sie während des Gewöhnungsprozesses aber bitte immer darauf, dass Ihr Hund die Pflegemaßnahme zwar wahrnimmt, aber noch ohne aggressives Verhalten erträgt.

JUBEL UND EUPHARIE FÜR

DIE LEBENSRAUMSICHERUNG FÜR DIE “KREATUR HUND” WIRD IMMER KNAPPER EIN VEREIN LEBT VOM MITEINANDER NICHT VON PERSONENBEZOGENEN IRRATIONEN UND VERÄRGERUNG

Der Hund in der Urlaubszeit

Dienstag, 25. Mai 2010

Die schönste schönste Zeit im Jahr - die Urlaubszeit – naht . Viele Menschen nutzen diese Tage, um möglichst viel Zeit mit ihrem vierbeinigen Freund zu verbringen. Für einige Hunde bedeutet das Verlassen der eigenen Wohnung aber großen Stress, schließlich wissen sie nicht, dass es nur ein Umzug auf kurze Zeit ist und es in spätestens zwei bis drei Wochen wieder nach Hause geht. Damit sich Ihr Hund auch im Urlaub wohlfühlt, sollten Sie einige Dinge beachten.

RASSEHUND ZUCHT ÖFFENTLICH RECHTLICH GENEHMIGUNGSPFLICHTIG MACHEN

Für viele Hunde ist bereits das Kofferpacken Stress, sie spüren die Aufregung bei Herrchen und Frauchen. Bevor Sie nun das Auto beladen, sollten Sie als Erstes Ihren Hund im Auto unterbringen. So weiß er direkt: „Er ist mit dabei!“ Achten Sie darauf, dass er sicher untergebracht ist und nicht etwa von herumfliegendem Gepäck getroffen werden kann. Am besten eignet sich hier die Unterbringung in einer festen Hundebox, alternativ kann Ihr Hund auch durch ein Geschirr und ein passendes Gurtsystem gesichert sein. Denken Sie in einer Pause daran, dass auch Ihr Hund sich lösen muss. Füttern sollten Sie ihn allerdings nicht unbedingt vor oder während einer längeren Fahrt, denn einigen Hunden wird dadurch beim Autofahren schlecht. Manche Hunde nehmen vor lauter Aufregung nicht einmal Wasser an. Machen Sie sich deswegen aber keine Sorgen, wenn Ihr Hund ein paar Stunden lang nichts trinkt, stellt dies für ihn kein ernstes Problem dar.

VOR ZUCHTZULASSUNG RASSEHUND SCHAUTRAINERAUSBILDUNG GENEHMIGUNGSPFLICHTIG MACHEN

FAST WIE ZU HAUSE In der Ferienwohnung angekommen, sollten Sie nun als Erstes das von zu Hause mitgebrachte Körbchen oder die Decke Ihres Hundes auspacken. So weiß er direkt, wo sein Platz ist. Der Liegeplatz sollte dem zu Hause gleichen, wenn Ihr Hund also zu Hause mit Ihnen im Schlafzimmer schläft, sollte er auch in der Urlaubswohnung die Möglichkeit dazu haben. Nehmen Sie auch eine ausreichend große Menge des gewohnten Futters mit. Eine Futterumstellung kann für sensible Hunde ein Problem sein, sie können dann Magen- und Darmprobleme bekommen oder möchten gar nicht fressen. Im Freilauf sollten Sie Ihren Hund nur dann laufen lassen, wenn Sie wirklich sicher sind, dass er zuverlässig hört. Nutzen Sie im Zweifelsfall lieber eine Schleppleine, so können Sie Ihrem Hund ausreichend Bewegung bieten, verhindern aber, dass er sich weit von Ihnen entfernt und sich so in unbekannter Umgebung in Gefahr bringt.

ERST RETTUNGSHUNDEAUSBILDUNG DANN ZUM gepr. BASISAUSBILDER bzw. vers. FACHAUSBILDUNG GENEHMIGUNGSPFLICHTIG MACHEN

FLUGREISE MIT HUND Nicht immer aber kann der Hund seine Familie in den Urlaub begleiten. Sei es, weil ein Aktivurlaub, wie zum Beispiel ein Skiurlaub geplant ist und der Hund täglich mehr als acht Stunden alleine im Hotelzimmer warten müsste oder weil Reiseziele angestrebt werden, die den Hund, sowohl was die Anreise als auch den Aufenthalt angeht, stark belasten würden. Ein Urlaub in tropischen Gefilden wäre zum Beispiel mit einer großen Klimaveränderung verbunden. Zudem erfolgt die Anreise mit dem Flugzeug, eine Erfahrung, die nicht jeder Hund gut verkraftet. Sollte es dennoch unumgänglich sein, dass Ihr Hund einmal mit dem Flugzeug transportiert werden muss, sollten Sie auch hier einige Dinge beachten. Gewöhnen Sie Ihren Hund rechtzeitig vorher an die Flugbox. Dazu stellen Sie die Box zunächst einmal im Wohnzimmer auf, sodass sie ein normaler Einrichtungsgegenstand wird. Dann lassen Sie Ihren Hund Futterstücke aus der Box holen, später können Sie ihn auch komplett in der Box füttern. Wenn Ihr Hund ohne Angst in die Box geht und dort eine Weile bleibt, können Sie die Tür auch einmal für eine kurze Zeit schließen. Diesen Zeitraum steigern Sie dann immer weiter, bis Ihr Hund problemlos für längere Zeit in der Box liegen bleibt. Die Box sollte übrigens so groß sein, dass Ihr Hund ohne Probleme stehen, sitzen und auch ausgestreckt mit allen vier Beinen darin liegen kann! Gewöhnen Sie Ihren Hund auch daran, in der Box zu bleiben, ohne dass Sie anwesend sind. Bitte verabreichen Sie Ihrem Hund aber keine Beruhigungsmittel. Nichts ist schlimmer für einen Hund, als sich bei Angst nicht mehr bewegen zu können.

ALTERNATIVE: PENSION Die bessere Alternative als eine Begleitung im Flugzeug ist hier, Ihren Hund in einer Hundepension unterzubringen. In einer guten Hundepension dürfen Sie alles vorab in Ruhe anschauen. Natürlich sollte es sauber — aber nicht steril sein —‚ und die Betreiber sollten über ausreichend Erfahrung in der Einschätzung von Hundeverhalten haben. Daher wird ein vorheriges Kennenlernen des Hundes Pflicht sein, genauso wie ein Probetag vor einem längeren Aufenthalt. Selbstverständlich sollten immer alle Hunde geimpft und versichert sein!

GEBRAUCHSHUNDEPRÜFUNG OHNE TRAININGSPLAN OHNE SCHEMAERKENNUNG GENEHMIGUNGSPFLICHTIG MACHEN

Generell gibt es zwei unterschiedliche Arten von Hundepensionen. Kleine Familienpensionen, in denen maximal ein bis zwei Hunde aufgenommen werden. Die Hunde leben — zusammen mit den Hunden der Familie — mit im Rudel. Größere Pensionen nehmen mehr Hunde auf, hier leben die Hunde in der Regel in größeren Ausläufen oder einzelnen Gehegen. Eine persönlichere Betreuung hat man mit Sicherheit in einer kleinen Pension, jedoch muss man hier oft auch lange Zeit vorab reservieren, da die Plätze begrenzt sind. Schauen Sie sich generell immer an, wie die Hunde zusammengeführt werden. Achtet man auf das Verhalten der einzelnen Hunde? Wird darauf Rücksicht genommen, welche Hunde überhaupt zueinanderpassen? Gibt es Möglichkeiten, die Hunde auch einmal zu trennen? Wenn Sie diese Fragen mit „Ja“ beantworten können, ist Ihr Hund hier mit Sicherheit gut aufgehoben.

STANDBEWERTUNG REPRÄSENDATION MINDESTENZ 1mtr. DISTANZ ZWISCHEN HUND & FÜHRER

Dabei sein ist alles: Wenn der Hund sicher im Auto verstaut ist, dann weiß er, dass er mit verreisen darf und ist (meistens) beruhigt

Alles dabei Denken Sie an Futter, Papiere, Transportkorb, Spielzeug und Decke und eine eigene Reiseapotheke für den Hund

ZUM NACHDENKEN:
DEN VERSUCH AUS EINEM SPORTWAGEN EINE LIMOSINE ZU MACHEN, DAS GEHT NUR AUF DEM PAPIER

sachkunde-hund wünscht Frohe Festtage

Mittwoch, 31. März 2010

Hundepflege ohne Probleme

Donnerstag, 18. März 2010

Vielen Hunden gefällt es, wenn ihr Fell so richtig gründlich durchgebürstet wird

Viele Hunde genießen es, kräftig gebürstet zu werden. Dieses Bürsten gleicht der Fellpflege, die Hunde sich auch untereinander zukommen lassen. Mehrhundehalter werden dieses Verhalten oft beobachten können, wenn unter den Hunden eine partnerschaftliche Beziehung herrscht. Da leckt der eine Hund seinem Kumpel ausdauernd die Ohren aus, während der andere Hund das Fell seines vierbeinigen Partners regelrecht mit den Zähnen bearbeitet. Beide Seiten genießen die Prozedur, die durchaus eine ganze Zeit lang andauern kann.

Der Mensch kann dieses Pflegeverhalten nun zum einen nachahmen, indem er den Hund krault und streichelt. Zum anderen kann auch die Verwendung von Hilfsmitteln wie Bürste, Ohrenpflegetüchern etc. vom Hund als angenehme Pflegemaßnahme empfunden werden, wenn sie in kleinen Schritten eingeführt wurde.

Schritt für Schritt: Nach einer langsamen Annäherung und Gewöhnung an die Hilfsmittel, die zur Pflege benötigt werden, können Sie mit kleinen „Pflege-Einheiten“ beginnen

AB ZWEI HUNDE KOMMERZIELLE NUTZUNG ODER LIEBHABERZUCHT ???

REGELMÄSSIGE KONTROLLE
Für viele Hunde sind diverse Pflegemaßnahmen aber auch unabdingbar. Hierzu gehören Hunde mit langem Fell, das ohne regelmäßiges Bürsten verfilzen und verknoten würde. Aber auch kurzhaarige Hunde sollte man regelmäßig bürsten, besonders, wenn diese viel Unterwolle haben. So gibt es spezielle Unterwollbürsten, mit denen man die lose Unterwolle aus dem Fell holen kann. Dies erleichtert es den Hunden vor allem im Sommer - und hier besonders den alten Hunden -‚ die Hitze zu ertragen, es hilft aber auch dabei, dass in der Wohnung nicht übermäßig viele Fellknäuel herumfliegen. Eine regelmäßige Kontrolle und gegebenenfalls Reinigung der Ohren ist ebenso wichtig wie das Kontrollieren und gegebenenfalls Kürzen der Krallen.

Alle diese Maßnahmen sind für die alltägliche Versorgung des Hundes wichtig und sollten daher vom Welpenalter an mit dem Hund trainiert werden. Viele Menschen denken aber in dieser Zeit noch nicht daran, da der Welpe ja noch keine langen Krallen hat, und auch das Fell ist selbst bei den später langhaarigen Hunden noch kurz und bedarf keiner Pflege. Jetzt ist aber genau der richtige Zeitpunkt, um den vierbeinigen Freund an alle diese Pflegemaßnahmen zu gewöhnen. Der Vorteil besteht darin, dass man die Anwendungen in der Dauer genau auf den jeweiligen Hund abstimmen kann, gerade weil sie noch nicht unbedingt notwendig sind.

Pflege und Vorsorge: Die regelmäßige Kontrolle der Ohren und der Krallen gehört zur alltäglichen Versorgung eines Hundes dazu und sollte für ihn selbstverständlich sein

TRAINING VON KLEIN AUF
Beginnen Sie damit direkt in den ersten Tagen, in denen Ihr Welpe bei Ihnen einzieht. Dazu nehmen Sie mehrmals täglich die Pflegeutensilien wie Krallenzange, Bürste und Ohrentropfen heraus und lassen diese von Ihrem Welpen beschnüffeln. Vielleicht hat Ihr Welpe ja bereits Spaß an Apportieren, und Sie starten ein Apportierspiel mit der Bürste. Oder Sie füttern ihn einfach, während Sie alle Utensilien bereitlegen. Wichtig ist, dass Ihr Welpe auf jeden Fall etwas Angenehmes mit den Gegenständen verknüpft. Im nächsten Schritt nehmen Sie nun zum Beispiel die Bürste und lassen sie leicht einmal über den Rücken des Hundes gleiten. Nehmen Sie anfangs auf jeden Fall eine weiche Bürste, der Hund soll nicht durch harte Borsten etwa aus Metall das Bürsten als schmerzhaft empfinden. Belohnen Sie ihn nach jedem Bürstenstrich, wenn er schön stillgehalten hat. Die Belohnung kann ein Futterstück sein oder aber auch die Beendigung der Pflegemaßnahme mit einem kleinen Spiel. Tag für Tag steigern Sie die Anzahl der Bürstenstriche, bevor es die begehrte Belohnung gibt. Genauso verfahren Sie, wenn Sie Ihren Hund an das Säubern der Ohren oder das Krallenschneiden gewöhnen möchten. Zunächst einmal lernt er das jeweilige Hilfsmittel kennen, Sie nähern sich damit immer mehr dem Körper des Hundes, dann erfolgt auf eine kurze Anwendung eine tolle Belohnung. Der Vorgang wird immer mehr gesteigert, bis Ihr Hund die Anwendung gerne und ruhig erträgt.

LANGJÄHRIGE BERNHARDINERZÜCHTERIN (WÜRTTEMBERG) BEHAUPTET IHR BERNHARDINER SPRINGT mit ca. 55 kg
AUS DEM STAND 1,60 mtr. LEISTUNGSHUND -KÄNGERUHVERWAND oder WAHRHEIT ???


Was aber, wenn der Hund bereits erwachsen ist und den Menschen anknurrt, sobald dieser mit der Bürste oder einem anderen Hilfsmittel in die Nähe des Hundes kommt? Bei einer medizinisch unumgänglichen Maßnahme bleibt oft nichts anderes übrig, als den Hund zum Beispiel über einen Maulkorb so ruhigzustellen, dass er nicht beißen kann. Daher sollte man einen Hund übrigens auch von klein auf daran gewöhnen, einen Maulkorb zu tragen; dies kann im späteren Leben in einer Notsituation wichtig sein und erleichtert dem Hund diese Maßnahme dann ungemein. Hat man jedoch Zeit, muss man hier in ganz kleinen Schritten den Hund an die Pflegemaßnahme gewöhnen. Da ist es dann auch erst einmal egal, ob das Fell unordentlich und verfilzt aussieht!

Sie beginnen hier wieder mit einer Gewöhnung des Hundes an die Hilfsmittel, ohne dass diese überhaupt zum Einsatz kommen. Dies kann genauso wie beim Welpen über ein Füttern neben den vorbereiteten Gegenständen oder zum Beispiel über ein Apportierspiel geschehen. Wenn Ihr Hund die Anwesenheit der Hilfsmittel gelassen erträgt, beginnen Sie mit einer ersten kurzen Behandlung. Füttern Sie dabei den Hund, sodass er die Behandlung mit etwas Positivem verbindet. Dabei kann am Anfang eine vom Hund sehr begehrte Leckerei gegeben werden, ruhig auch in größerer Menge, oft bietet sich hier auch die alltägliche Fütterung des Hundes an. Nach und nach. Verlängern Sie nun die Anwendung und geben immer weniger Futter parallel dazu. Am Ende bekommt der Hund erst für die durchgeführte Behandlung Futter als Belohnung. Achten Sie während des Gewöhnungsprozesses aber bitte immer darauf, dass Ihr Hund die Pflegemaßnahme zwar wahrnimmt, aber noch ohne aggressives Verhalten erträgt.

NOCH-PRÄSIDENT EINES BERNHARDINERVEREINS
ERST DAS HANDTUCH WERFEN UND DANN AUF VEREINSKOSTEN GERICHTLICHE AUFKLÄRUNGSARBEIT
ÜBER NICHTMITGLIED ANSTREBEN ???

WARUM KEINE
EINZEL RICHTERSTATISTIKEN:

ÜBER AUSGEÜBTE RICHTERTÄTIGKEITEN
&
GEFÜHRTE ALLGEMEINE/RASSESPEZIFISCH AKTIVE FORTBILDUNGSSEMINARE ???

ERKANNTE L I E B H A B E R
BERNHARDINERZUCHT VON MESSELSTEIN
GABI FISCHER
ZUKUNFTSORIENTIERT

STB FÖRDERER ONLINE KONFLIKTGESPRÄCHE
EINMAL MONATLICH

Gefahr beim Stöckchenholen

Donnerstag, 11. März 2010

Tiere haben zwar einen guten Instinkt, der sie vor Gefahren bewahrt. Doch verzeichnet man immer wieder Todesfälle nach dem Verzehr von für Tiere giftigen Pflanzen. Selbst Küchenzwiebeln können gefährlich werden.

Wer beim Gehölzrückschnitt im Frühjahr einen Zweig des Schwarzen Holunders (Sambucus nigra) seinem Hund als „Stöckchen“ zuwirft, der kann eine böse Überraschung erleben. In der Rinde ist nämlich das Blausäureglykosid Sambunigrin enthalten, was zu Vergiftungen führen kann.

Ob Buchs, Aralie, Yucca, Clivie, Lilien, Tulpen, Einblatt, Rizinus, Amaryls, Goldregen, Gummibaum, Benjaminie, Narzissen, Sagopalme, Brunfelsie, Alpenveilchen, Dieffenbachie,Philodendron, Elefantenohr, Weihnachtsstern, Schnee- oder Maiglöckchen: Viele Garten- und Zimmerpflanzen sind Gift für viele unserer Haustiere. Darunter sind – wie Efeu, Eibe, Fingerhut oder Oleander nicht nur Pflanzen, die auch auf den Menschen toxisch wirken. Mit Küchenzwiebel, Avocado und Kakao (letzterer in Form von Schokolade) sind auch drei Lebensmittel pflanzlicher Herkunft darunter, die Tiere überhaupt nicht, Menschen dagegen gut vertragen.

Schon 25 Gramm Zwiebeln können einen Hund umbringen. Ausgelöst wird dies durch die Schwefelverbindungen in der Zwiebel. Die Disulfide schädigen den Blutfarbstoff Hämoglobin, der deswegen keinen Sauerstoff mehr transportieren kann. Die roten Blutkörperchen des Hundes zerplatzen.

MIT VEREINSFREMDE OBEDIENCE -RICHTERANWÄRTERAUSBILDUNG ZUM SV FACHRICHTER
RASSESPEZIFISCH SV DEUTSCHER SCHÄFERHUND SPRUNGBRETT MAß ALLER DINGE…???

Eine Tafel Vollmilchschokolade kann für einen kleinen Hund, eine Tafel Edelbitterschokolade für einen mittelgroßen Hund tödlich sein. Enthalten ist im Kakao das Alkaloid Theobromin, das Herzversagen verursacht. Theobromin verbleibt sehr lange aktiv im Hundekörper.

Intensiv mit dem Thema Tiervergiftungen durch Zimmerpflanzen, Schnittblumen und pflanzliches Dekorationsmaterial befasst hat sich Petra Ziemer in ihrer Doktorarbeit. Dabei stellte sie fest, dass vielen Tierbesitzern, aber auch manchen Tierärzten die Gefahr nicht bewusst ist, die durch „Gift-Grün“ entstehen kann. Dabei betrifft gut jede zehnte tiermedizinische Anfrage bei den Giftzentralen der Staaten in der EU Vergiftungen durch Pflanzen. Besonders gefährdet sind dabei Hunde, die neugierig ihre Schnauze überall hineinstecken. In der Statistik folgen Katzen, Rinder und Pferde.

Die Dunkelziffer ist erheblich. So mancher verendete Ziervogel, dessen plötzlicher Tod vom Besitzer achselzuckend zur Kenntnis genommen wird, dürfte sich an Pflanzen vergiftet haben. Sei es durch ein Stück einer arglos in den Käfig gesteckten Avocadofrucht (bei der auch der Kern giftig ist) oder durch das Anknabbern von Yucca oder Drachenbaum beim fröhlichen Freiflug durch das Zimmer.

SV VEREINSSPORTBEAUFTRAGTER ZUM SV OBEDIENCRICHTER BERUFEN
OHNE JEMALS EINEN DSH IN DER PRÜFUNGSABTEILUNG OBEDIENCE GEFÜHRT ZU HABEN

Buchstäblich im Halse stecken bleibt Tieren das Laub der Dieffenbachie. Die Blätter enthalten winzig kleine, gebündelte Calciumoxalat- Nadeln, die sich in die Schleimhäute von Mund und Rachen bohren. Zur Strafe mussten früher Sklaven die Blätter der auch „Schweigrohr“ genannten Pflanze essen. Sie konnten danach tagelang nicht sprechen.

Giftig können nicht nur die Pflanzen an sich sein. Gießwasser in den Untertöpfen von Kübel- und Zimmerpflanzen kann für herumstromernde Katzen tückisch sein.

Die Gifteinwirkung ist unterschiedlich. Während die Avocado aufs Herz geht, sind Efeu und Aralie giftig für den Kreislauf. Die Giftstoffe von Dieffenbachie, Drachenbaum und Philodendron haben Auswirkung auf die Schleimhaut.

Mitunter sind Pflanzen gleich mehrfach toxisch. Das Gift der Sagopalme wirkt auf Leber, Nieren und Nerven, das von Wolfsmilchgewächsen wie dem Weihnachtsstern auf Haut, Schleimhaut und Kreislauf ein. Auch die Giftigkeit selbst ist unterschiedlich differenziert. „Häufige Todesfälle“ bei Tieren ergeben sich beispielsweise nach dem Verzehr von Efeu, Eibe, Aralie, Lilien, Avocado oder Philodendron.

„Mögliche Todesfälle“ treten durch das Fressen von Einblatt, Narzissen oder Sagopalme auf. „Nur vereinzelte Todesfälle“ sind bei Küchenzwiebeln bekannt.