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Lebenskraft im Alter

Dienstag, 13. Juli 2010

Damit der Hund auch als Senior gesund und vergnügt bleibt, kann man einiges tun. Denn Lebensfreude ist schließlich keine Frage des Alters.

FÖRDERINDIVIDUALISTEN QUALITÄT UND WIRTSCHAFTLICHER geg. VEREINSZUCHTERFOLG HABEN IHRE NEIDER WIR FORDERN DIE VEREINSVERANTWORTLICHEN ZUR ZUKUNFTSAUFZEICHNUNG AUF, SICH KLAR ZUR RASSEDIENLICHEN VEREINSZUKUNFT SICH ZU ÄUßERN.


Das Alter ist zwar keine Krankheit, doch die Anfälligkeit für verschiedene Leiden nimmt mit den Lebensjahren zu. Viele Krankheiten im Seniorenalter - wie zum Beispiel Nierenschäden oder Hormonstörungen -bleiben lange unentdeckt, weil sie sich ganz allmählich entwickeln und kaum Symptome verursachen. Doch diese Krankheiten können die Abwehrkräfte des Tieres empfindlich schwächen und es so anfälliger für Infektionskrankheiten machen, bevor sie festgestellt werden.

ERSCHEINUNGSBILD LIEBHABERZUCHT “Rassehundezucht ohne Verein” GENEHMIGUNGSPFLICHTIG Veterinärwesen in Kontrollfunktion ???


Darüber hinaus erkranken ältere Tiere meist auch schwerer und erholen sich langsamer als junge Tiere. Daher ist ein lückenloser Impfschutz auch für Hunde im Seniorenalter anzuraten. Dies gilt auch für den Parasitenschutz. Mindestens einmal vierteljährlich sollten Hunde und Katzen entwurmt werden. Auch einem Zecken- und Flohbefall sollte man vorbeugen. Denn die Plagegeister stellen nicht nur eine Belästigung dar, sie können auch Krankheiten auf das Tier und in Einzelfällen auch auf den Menschen übertragen.

EINGETRAGEN.: ZWEI VOM VDH DACHVERBAND SCHÄFERHUNDVEREINE, MEHR ALS ZWEI ZUCHTHUNDE LIEBHABERZUCHT ODER ??? VDH-SATZUNGSRECHT ???


Darüberhinaus kann man die Abwehrkräfte seines Tieres auch über eine gesunde Ernährung und das richtige Maß an Bewegung stärken. Besonders geeignet für die älteren Semester ist eine spezielle Seniorenkost. Denn sie berücksichtigt die veränderten Bedürfnisse und Verdauung des älteren Tieres.

AKTIVE FACHRICHTERTÄTIGKEIT ENDALTER 70 JAHRE, IM ANSCHLUSS BERATERFUNKTION ODER ???


Futter für ältere Tiere enthält in der Regel weniger Phosphor, um die alten Nieren zu schonen, hochwertiges Eiweiß, um dem Muskelabau entgegnen zu wirken, und viele Ballaststoffe, um die Verdauung zu fördern. Vielen Seniorfuttermitteln sind des Weiteren Antioxidanzien zu gemischt. Dabei handelt es sich um Vitamine und Spurenelemente, die die Zellalterung verlangsamen sollen.

PRIORITÄT.: BERNHARDINER-VEREINS-AMTSTRÄGER-PRESTIGEGEHABE ZWEI VEREINE UND OHNE RASSEFORTSCHRITTSNACHWEIS ???


Bei Hunden kann der Energieverbrauch durch den Abbau der Muskulatur und durch die verringerte Bewegung im Alter um bis zu 20 Prozent sinken. Daher ist der Kaloriengehalt in den meisten speziellen Seniorfuttermitteln deutlich reduziert.

VEREINSAMTSTRÄGER ALLGEMEINDIENLICH MIT INFORMATIONSPFLICHT ODER GEWÄLTER PRESTIGTRÄGER DER VERWALTUNG ???


Am besten ist es, Hunde einmal monatlich zu wiegen, um Gewichtsschwankungen frühzeitig zu bemerken. Dies ist nicht nur wichtig, um gegebenenfalls die Ernährung anzupassen, sondern auch weil Gewichtsschwankungen nach oben und nach unten Symptome für eine Erkrankung sein können, die vom Tierarzt behandelt werden muss.

FÖRDERERANREGUNG: ZEITLICH BEGRENZT NACHGEWIESEN TIERHEIMPRAXISLEISTUNG, VOR ZUCHTZULASSUNGSGENEMIGUNG ???


Auch Bewegung trägt dazu bei, dass das ältere Tier lange fit und gesund bleibt. Darüber hinaus gibt es zur Erhaltung der Lebensfreude vom Hund kein besseres Mittel als einen kleinen Spaziergang oder ein kurzes Spielchen. Entscheidend ist, dass man das Seniortier nicht überfordert. Bei den geringsten Anzeichen von Ermüdung sollte immer eine Pause eingelegt werden.

Hundeerziehung wann ist man jemals damit fertig?

Montag, 28. Juni 2010

Hundeerziehung wann ist man jemals damit fertig?

Klar jeder will, dass sein Hund gut erzogen ist. Und es ist für ein angenehmes Zusammenleben auch unerlässlich. Aber was bedeutet das eigentlich, “gut erzogen“? Gibt es einen Zeitpunkt, an dem die Erziehung beendet ist?

Wer Gefolgschaft Will Muss Fortschritt Schaffen ???

Sitz!“ und „Platz!“, „Fuß!“ und „Komm!“, „Aus!“ und „Bring‘s!“ -na, schwirrt Ihnen schon der Kopf von den vielen Signalworten, die Sie Ihrem Vierbeiner bereits beigebracht haben? Glauben Sie, dass es Ihrem Hund genauso geht? Denken Sie, dass Sie Ihrem Liebling schon genug beigebracht haben, sind sich aber unsicher und fragen sich: „Wann ist man eigentlich jemals fertig mit der Hundeerziehung?“ Nun, eine allgemeingültige Antwort, die werden Sie darauf nicht erhalten, denn die gibt es nicht. Denn ausschlaggebend ist, wie gut Ihr Hund das, was Sie sich von ihm wünschen, bereits ausführt. Und außerdem, was Sie selbst von ihm erwarten: Wie gut ist für Sie gut genug?

SV -VEREINSZUCHTWART, SPRACHROHR AUS WISSENSFORSCHUNG DER TIERMEDIZINER ???

EIN LANGER PROZESS Wie auch im Leben eines Zweibeiners ist gerade beim Hund das Lernen ein lebenslanger Prozess. „Man lernt nie aus“. heißt es so schön, und das gilt auch für unseren Hund. Immer wieder werden Sie in Situationen kommen, in denen Sie, mit Ihrem Hund aufs Neue das richtige Verhalten üben müssen, vielleicht, ohne sich dabei bewusst zu sein, dass es sich – schon wieder - um einen Lernprozess handelt.

KÜNFTIGE QUALITÄTSAUSLESE IM SV oder RSV2000 DEUTSCHER SCHÄFERHUND ???

Ein Beispiel: Berni zieht mit seiner Familie um. Die neue Wohnung ist nur über eine Treppe mit Zwischenräumen zu erreichen, durch die der Hundemix nach unten blicken kann, was den Rüden anfangs sehr verschreckt. Doch mit Lob und Leckerli wird diese Hürde im Laufe des ersten Monats immer wieder, Schritt für Schritt, Stufe für Stufe, genommen, sodass es für Bernie immer mehr zur Normalität wird, über diese Treppe nach oben zu spazieren. Und wieder hat der Hund dazugelernt. Die Grunderziehung ist irgendwann natürlich abgeschlossen. Wenn der Hund brav die Grundkommandos befolgt, ordentlich bei Fuß geht, anstatt an der Leine zu ziehen, und auch unter Ablenkung zuverlässig kommt wenn Sie ihn rufen, dann haben Sie eine Menge erreicht. Ganz zurücklehnen können und sollten Sie sich aber dennoch nicht. Denn nun gilt es, das Gelernte zu verfestigen und in den Alltag einzubauen. Nur wer regelmäßig übt, der kann sich auch sicher sein, dass das „Sitz“ weiter „sitzt“. Dazu kommt: Die meisten Hunde wollen lernen. Manche verlangen es geradezu. Sie sollten daher immer mal wieder, und wenn‘s nur ein-, zweimal pro Woche ist, kleine Übungseinheiten absolvieren. Integrieren Sie diese doch einfach in Ihre Spaziergänge. Rufen Sie unterwegs Ihren Vierbeiner einfach mal ab, lassen ihn „Platz-Bleib“ machen und gehen Sie 50 Meter weiter. Dann rufen Sie Ihren Liebling zu sich - fein gemacht, dickes Lob und Leckerli! Und schon haben Sie ein wenig trainiert und gleichzeitig auch noch den Gassigang aufgelockert.

ANGEKAUFT EXTERN “REFERENTEN-FORSCHUNG-WISSEN” SV BEWERTUNGSFACHRICHTER u.a. OHNE DOKUMENTIERT EIGENES ALLGEMEINDIENLICHES PRAXISWISSEN ???

Vielleicht kommen Sie auch in Situationen, die es erfordern, dass Sie mit der Hunderziehung weitermachen. Zum Beispiel, wenn Ihre Hündin älter wird und sich plötzlich mit anderen Hündinnen nicht mehr versteht. Oder wenn sich Unarten einschleichen, wie zum Beispiel, dass Ihr Rüde plötzlich anfängt, Jogger zu verfolgen oder es auf einmal lustig findet, die Nachbarskinder zu verbellen. Ja, man lernt tatsächlich nie aus, auch Ihnen wird es im Umgang mit Ihrem besten Freund des Menschen nicht anders gehen – und ist es nicht auch gut so? Stillstand ist schließlich Rückschritt. Auch und gerade bei der Hundeerziehung!

NEUZEITLICH ORIENTIERTER RSV2000 MIT PRAXISWISSENSNACHDRUCK bzw. NEUE ZUKUNFTWEGBESCHREIBUNGEN LASSEN DEN VEREIN FÜR DEUTSCHE SCHÄFERHUNDE –STRUKTURKOMMISSION– DURCH FACHORIENTIERTE RICHTER DEREN AKTIVITÄTEN NICHT ERKENNEN ???

ÖFTER MAL HUNDEPLATZ Hundeschule ist nur was für Junghunde? Wenn der Hund gelernt hat, brav an der Leine zu laufen, braucht man nicht mehr hingehen? Nicht unbedingt! Auch nach der Begleithundeprüfung gehen viele Hundehalter mit ihren Hunden gerne weiter in den Hundeverein. Und das ist auch durchaus sehr sinnvoll. So bekommt der „innere Schweinehund“ nicht zu sehr die Oberhand - zumindest einmal pro Woche wird zu fixer Zeit trainiert. Und: Die meisten Hunde finden dieses Angebot prima, auch, wenn sie längst zur Fortgeschrittenengruppe gehören. Sozialkontakte sind garantiert und zwar für Vierbeiner, aber auch für Zweibeiner!

ANFRAGEN AN DEN RSV2000 BLEIBEN AN NICHT NUTZBRINGENDE bzw. BEI NICHT ENTSPRECHEN DER GESELLSCHAFTSFORM WEITERHIN UNBEANTWORTET

NEUES EINFACH PROBIEREN Es muss nicht immer „Platz!“ sein, was Sie üben. Sie können auch gemeinsam Neues erarbeiten. Beginnen Sie doch mit einer Hundesportart, gehen Sie ins Dogdancing, probieren Sie Longiertraining aus … Angebote gibt es genügend! Wenn Sie kein Typ für Kurse oder Gruppen auswärts sind, dann können Sie auch, ganz in Ruhe alleine, mit Ihrem Hund Neues ausprobieren. Vielleicht haben Sie Spaß am Dummytraining, das Sie in den Spaziergang einbauen? Oder Sie üben an langen Winterabenden im warmen Wohnzimmer ein paar Tricks? Oder probieren es doch mal aus, dieses Clickertraining? Völlig neue Impulse sind garantiert, und vielleicht lernen Sie Ihren Hund noch einmal von einer ganz neuen Seite kennen.

Betteln am Tisch

Samstag, 19. Juni 2010


by, BLOCK’s RASSEHUND FÖRDERER ANGAGEMENT
VISIONEN FÜR DIE “KREATUR HUND” VON MORGEN IHRE MEINUNG IST GEFRAGT:

NACHDENKEN ÜBER DIE VEREINSZENE VON MORGEN, ÜBER DEN RASSEDIENLICHEN SINN FÜR ZUKUNFTSWEISENDES MANAGEMENT

Geduld und Konsequenz sind gefragt Die meisten Hunde würden für einen leckeren Happen so ziemlich alles geben. Nervig wird es, wenn sie bei jedem Essen penetrant am Tisch betteln und lautstark einen Bissen ein fordern. Doch dagegen können Sie etwas tun

UMFRAGE ANGEGEMENT: FÜHRUNGSKRÄFTE DER BERNHARDINERSZENE STELLEN DEM NEUEN PRÄSIDENTEN UND DEN VEREINSFACHWARTEN EIN SCHLECHTES ZEUGNIS AUS

Es gibt Hunde, die können ihre Halter gar nicht mit ins Restaurant nehmen. Denn kaum stehen die Pizza oder die Schweinelendchen am Tisch, macht sich der Vierbeiner lautstark bemerkbar. Er legt Herrchen die Pfote aufs Knie, schaut Frauchen an, sabbert dabei und winselt lauthals, um auf sich aufmerksam zu machen und endlich auch etwas von den leckeren Speisen zu bekommen. Bettelnde Hunde können zum Problem werden. Daheim sind sie meist ‚nur nervig, aber in der Öffentlichkeit können sie eine echte Belästigung sein vor allem, wenn sie ihren kulinarischen Wünschen laut bellend oder jaulend Nachdruck verleihen und sich keine Sekunde hinsetzen, wenn sie mit ins Lokal dürfen. Da hilft nur eines: absolute Konsequenz. Damit der Hund das Betteln einstellt, und zwar dauerhaft.

ALS HALTER -MIT ZUCHTQUALITÄT VEREINSIDEALIST & HUNDELIEBHABER GELTEN ZWEI ZUCHTHUNDE ???

VON KLEIN AUF Wenn Sie einen Welpen bekommen, dann sollten Sie von Anfang an mit allen Familienmitgliedern absprechen, dass der Knirps nichts vom Teller bekommt. Erstens einmal ist Menschenessen gar nicht gesund und viel zu stark gewürzt und teilweise auch zu fett für Hunde, und zweitens erziehen Sie Ihren Kleinen genau so zum Bettler. Auch wenn Sie nur „ab und an und ganz ausnahmsweise“ was geben, weil er „gar so arm/so treu/so lieb“ guckt. Hatte er einmal Erfolg am Esstisch, wird er sein Glück immer wieder versuchen. Denn Hunde lernen durch Erfolg. Haben sie ihr Ziel durch eine bestimmte Handlung erreicht, wiederholen sie diese, immer und immer wieder. Wenn Frauchen es putzig findet, dass ihr Liebling den Kopf aufs Knie legt und ein Pommes ins Hundemaul wandern lässt, dann wird er immer wieder kommen und genau dieses Verhalten an den Tag legen. Irgendwann ist das nicht mehr süß, sondern lästig, und Sie werden Mühe haben, es dem Hund wieder abzugewöhnen.

DEUTSCHER SCHÄFERHUND VEREINSFACHWARTE: ERKENNTNISWISSENSCHAFT BEI MEHR ALS ZWEI ZUCHTHUNDE WURDE BISHER NICHTS NACHGEWIESEN ???

Unbedingt notwendig ist, dass hier alle an einem Strang ziehen. Auch die Kinder oder der Besuch sollten keine Kartoffeln an Ihren Hund verteilen. Wenn Sie Bedenken haben, ob sich Ihr Besuch daran hält, dann lassen Sie Ihren Hund einfach während des Essens in seinem Körbchen Platz machen (mit Lob und Leckerli kann man das vorher üben). Sie können ihm ja ein Rinderohr oder eine andere zähe Leckerei zum Kauen geben, dann ist er sinnvoll beschäftigt, während Sie speisen.

ÖFFENTLICH RECHTLICH GENEHMIGUNGSPFLICHTIG bzw. VEREINSSATZUNGSBRUCH BEI MEHR ALS ZWEI ZUCHTHUNDE ???

VEREINSGEWÜNSCHTE GROSSZÜCHTER VERGEBENE TITELVERGABE RECHTSMÄSSIG
RASSEDIENLICH ???

HART BLEIBEN Ist das Kind schon in den Brunnen gefallen, sprich, weiß der Hund, dass es am Esstisch was gibt, und versucht sein Glück immer wieder, dann müssen Sie seinem Bettelblick in Zukunft vehement widerstehen. Die Devise heißt: Ignorieren! Schauen Sie ihn nicht an, auch wenn er die Pfote auf Ihren Oberschenkel legt oder fiept. Geben Sie ihm vor allem nichts mehr. Sie können ihn auch künftig auf seiner Decke ‚ ablegen, während Sie essen. Mit etwas Bestätigung, wenn er brav liegen bleibt (hin und wieder hingehen und ein Leckerli geben), klappt das meist recht schnell. Dazu bringen Sie ihm das Kommando „Geh auf Deinen Platz!“ bei, das er auch befolgen muss, wenn er Richtung Esstisch tigert. Damit das Bravsein auch im Restaurant leichter fällt, nehmen Sie ihm auch dorthin seine Decke mit - dann hat er einen festen Platz, auf dem er sich niederlassen kann bzw. soll. Wichtig ist nur, dass Sie wirklich konsequent bleiben und ihm auch nicht hin und wieder etwas geben. Hat er einmal wieder sein Ziel erreicht und ein Stück Tomate abgestaubt, wird er weiter betteln, Er weiß ja schließlich nicht, dass seine Bemühungen nur ausnahmsweise zum Erfolg führen, und wird es ganz einfach weiter versuchen.

Dem Betteiblick eines Hundes zu widerstehen ist nicht ganz einfach. Es lohnt sich aber auf lange Sicht!

JUNGRICHTER ZEIGEN LÄNGST NICHT MEHR LEISTUNG UND DAS ZUCHT -VERHALTENSWISSEN UM DEN HUND ???

MASSENZUCHTBEWERTUNG PAUSCHAL “AUSLESE VORZÜGLICH” bzw. VORZÜGLICH LÄNGST REFOMIERUNGSBEDÜRFTIG ???

DSH FÖRDERER ANREGUNG: DEN BEWERTUNGSRICHTERN ÜBERLASSENE INDIVIDUELLE (ohne erkennbares SCHEMA) VERHALTENFESTSTELLUNGSÜBERPRÜFUNG ???

Alles rund ums Futter

Sonntag, 30. Mai 2010

Futter spielt bei den meisten Hunden eine große Rolle. Jeder hat aber schon einmal von einem Hund gehört, der selbst mit der leckersten Bratensoße über dem Futter nicht zum Fressen zu motivieren war. Der Halter eines Bernhardiners wird hier wohl nur den Kopf schütteln, ist es bei diesen Hunden doch in der Regel genau anders herum: Wozu soll man Futter kauen, wenn man es auch im Ganzen herunterschlucken kann? Kein Wunder, dass es fast so viele Theorien über die richtige Fütterung des Hundes gibt, wie unterschiedliche Hunde und Halter existieren! Welches Futter am besten zu einem selbst und vor allem natürlich zu seinem Hund passt, muss jeder selbst entscheiden Ob der Hund Nassfutter Trockenfutter, Rohfutter oder aber ein extra für ihn gekochtes Futter bekommt, spielt für die Erziehung des Hundes keine Rolle.

UM RASSEDIENLICH ZU SEIN GEHT ES NICHT NUR DARUM SICH BEI SEMINARE ANZUMELDEN UM DABEI ZU SEIN
NUR FUTTERAUTOMAT? Allerdings sollte man dennoch einige Regeln bei der Fütterung des Hundes beachten. So ist es in der Regel nicht sinnvoll, einen Hund immer genau zur gleichen Zeit zu füttern. Für Hunde sind unregelmäßige Fütterungszeiten kein Problem, denn auch in der Natur würde ein Hund nicht immer zur gleichen Zeit zum Beispiel ein Kaninchen fangen und fressen. Die Problematik bei regelmäßigen Fütterungszeiten liegt vor allem darin, dass wir Menschen durch viele äußere Gegebenheiten gebunden sind und es dann für den Hund stressig werden kann, wenn er plötzlich einmal nicht genau um 12 Uhr seine Mittagsmahlzeit bekommt. Dieser Stress wird dann auch schnell für den Menschen zur Geduldsprobe, einen jammernden Hund zu ignorieren fällt den meisten Menschen nämlich nicht leicht. Denn dies ist eine weitere Regel, die man rund um das Thema Futter beachten sollte. Fordert der Hund es ein, sollte der Mensch nicht auf diese Forderung reagieren. Natürlich wird ein Hund dann nicht direkt zu einem Problemhund, die Gefahr, dass der Hund den Menschen aber über das Futter manipuliert und der Mensch so zum Futterautomaten degradiert wird, ist auf jeden Fall gegeben.

OHNE KRITIK KEIN FORTSCHRITT: RASSEDIENLICH TÄTIG SEIN HEIßT NEGATIVFESTSTELLUNGEN POSITIV VEREINSÖFFENTLICH MACHEN

Was soll man nun aber tun, wenn der Hund nicht zur Sorte der „Futter-einfordernden-ewig-Hungrigen“ gehört, sondern regelrecht gebeten werden muss, doch etwas zu essen? Da gibt es dann noch das besondere Sößchen als Highlight über das Futter, das meist nach zwei Tagen schon wieder durch ein - noch besseres - Highlight ausgetauscht werden muss. Als erste Maßnahme gilt hier: Machen Sie das Futter nicht zu etwas „Besonderem“, indem Sie immer wieder eine neue Leckerei darüber geben. Das Futter darf Ihr Hund in einem solchen Fall zudem nicht frei zur Verfügung haben. Etwas, das man ständig vor der Nase hat, braucht man nicht zu begehren. Man kennt dies vom „All-you-can-eat-Büffet“, dass spätestens am dritten Tag im All-inclusive Urlaub seinen Reiz verloren hat. Stellen Sie Ihrem Hund daher sein Futter hin und geben Sie ihm zehn Minuten Zeit zu fressen. Wendet er sich vom Futter ab, versuchen Sie nicht, ihn wieder dorthin zu locken. Nach zehn Minuten nehmen Sie das Futter weg. Ein erneutes Futterangebot erhält Ihr Hund erst, wenn es wieder Fütterungszeit ist. Ob Sie Ihren Hund dabei einmal oder zweimal am Tag füttern, spielt keine Rolle. Achten Sie lediglich darauf, dass die Futterportion nicht zu groß wird.

AUGENSCHEINLICHE FESTSTELLUNGEN AM EIGENEN HUND SOWIE IN DER VEREINSGEMEINSCHAFT FESTGESTELLTE HUNDEMÄNGEL MÜSSEN DOKUMENTIERT WERDEN

Wie viel Futter sollte ein Hund denn nun eigentlich bekommen? Dies kann man generell nicht sagen. Natürlich bekommt ein kleiner Hund wesentlich weniger als ein großer Hund, jedoch unterscheidet sich die benötigte Futtermenge auch bei gleich großen Hunden oft enorm. Sie hängt sowohl vom individuellen Stoffwechsel des Hundes als auch von der Auslastung ab und kann so durchaus auch tageweise je nach Belastung variieren. Bei einem kurzhaarigen Hund sollten sich die Rippen leicht im Fell abheben, beim langhaarigen Hund sollten die Rippen ohne großen Druck zu fühlen sein.

SCHLECHTE HUNDE GIBT ES NICHT NUR DESSEN QUALITÄTEN MÜSSEN FACHMÄNNISCH KOMPENSIERT WERDEN

PASSENDE BELOHNUNG Soll man nun aber Futter auch für die Erziehung nutzen? Warum nicht? Wenn Ihr Hund gerne frisst, können Sie sein Lieblingsfutter hervorragend nutzen, um Ihrem Hund alle möglichen Dinge beizubringen. Natürlich darf das Leckerli keine „Bestechung“ sein, ein Training sollte also immer so aufgebaut sein, dass ein sichtbares Leckerli immer nur zu Beginn beim Aufbau einer neuen Übung vorhanden ist. Später bleibt das Leckerli verborgen und wird erst nach erfolgreich durchgeführter Übung als Belohnung hervorgeholt. Sollte Ihr Hund anstelle eines Leckerchens aber lieber ein Tobespiel oder eine Streicheleinheit mit Ihnen oder aber das Apportieren des geliebten Bällchens bevorzugen, sollten Sie dies bei der Wahl der Belohnung berücksichtigen! Falls Sie Ihren Hund mit Futter belohnen, müssen Sie die Belohnungsleckerli natürlich von der Futterration Ihres Hundes abziehen. Sie können aber auch die gesamte Futterration Ihres Hundes für das Training nutzen, indem Sie es zum Beispiel mit auf den Spaziergang nehmen. Hierfür gibt es speziell für Hunde angefertigte Futterbeutel, kleine Säckchen aus festem Stoff, die mit einem Reißverschluss versehen sind. Den Futterbeutel können Sie nun im Wald verstecken und Ihren Hund zur Suche schicken. Wenn Ihr Hund Ihnen den 1 Beutel gebracht hat, bekommt er daraus ein Leckerli. Am Ende des Spaziergangs können Sie Ihrem Hund dann den Rest des Futters geben.

STB FÖRDERER — QUALIFIZIERUNGSINITATIVE — SUCHT ZUKUNFTWEISENDE ONLINEPLANSPIELE FÜR/MIT BERNHARDINERLIEBHABER

Ich will mehr: Wenn Hunde zu oft oder zu viel Futter fordern, müssen Sie unbedingt konsequent bleiben

Super fürs Training: Für die meisten Hunde ist das Leckerli eine tolle Belohnung bei der Erziehungsarbeit

Das gibt‘s auch: Manche Hunde haben zu wenig Appetit und müssen regelrecht zum Fressen animiert werden

EINMAL ERLERNTE FACHPRÜFUNG IN THEORIEWISSEN (z.B. SPEZIALZUCHTRICHTER) ERSETZT NICHT DIE PRAXISFORTBILDUNG

Kalt, nass und sehr fein

Freitag, 22. Januar 2010

Weil ihre Nase feucht ist, können Hunde so gut damit riechen

Egal, ob groß oder klein: Hunde schnüffeln. Sie schnüffeln an Bäumen, am Boden, draußen und im Haus. Ihre Nase ist überall. Und wenn sie uns mit der Nase anstupsen, merken wir: Sie ist kalt und nass. Aber warum sind Hundenasen eigentlich feucht? Die Antwort, mit der feuchten Nase können Hunde besonders gut riechen. Darum kann man sie zum Beispiel am Flughafen einsetzen, um sie nach verbotenen Gegenständen im Gepäck suchen zu lassen.

Hunde haben 17 bis 30 Mal so viel Riechschleimhaut in der Nase wie Menschen. In dieser sitzen Riechzellen, die den Geruch wahrnehmen. Die Erklärung: „Hunde können schon einzelne Teilchen von unserem Körperschweiß riechen, die wir noch gar nicht wahrnehmen können.“ Die feuchte Nase hilft, dass alle Teilchen, die duften, auch bei den weit hinten liegenden Riechzellen ankommen. „Denn in der Feuchtigkeit kann man besser riechen, als wenn alles trocken ist“. Außerdem atmet der Hund, wenn er schnüffelt, viel schneller und viel mehr Luft ein als wir Menschen. So kommen viele Duftmoleküle - also die kleinen Teilchen, die den Geruch tragen - in Bewegung und gelangen tief in die Nase.

„Dass die Nase feucht ist, hat nichts damit zu tun, dass der Hund sich mit der Zunge über die Nase leckt“. „In der Nase wird eine Flüssigkeit hergestellt, die sie feucht macht. Wenn der Hund an etwas Interessantem schnüffelt, wird noch mehr davon produziert.“ Weil die Flüssigkeit verdunstet, ist die Hundenase so kalt. Es ist, wie wenn wir uns nach dem Baden nicht abtrocknen: Das Wasser verschwindet langsam, und die Haut kühlt ab.

BLOCK’s BERNHARDINER FÖRDERER TREFFEN 2010
RUTE - OHREN - NASE –H A L T U N G
und und…

DER BERNHARDINER IM DETAIL
BEWERTUNGS DOKUMENTIERT mit ERFOLGSPRÄMIERUNG