Hundeerziehung wann ist man jemals damit fertig?
Klar jeder will, dass sein Hund gut erzogen ist. Und es ist für ein angenehmes Zusammenleben auch unerlässlich. Aber was bedeutet das eigentlich, “gut erzogen“? Gibt es einen Zeitpunkt, an dem die Erziehung beendet ist?
Wer Gefolgschaft Will Muss Fortschritt Schaffen ???
Sitz!“ und „Platz!“, „Fuß!“ und „Komm!“, „Aus!“ und „Bring‘s!“ -na, schwirrt Ihnen schon der Kopf von den vielen Signalworten, die Sie Ihrem Vierbeiner bereits beigebracht haben? Glauben Sie, dass es Ihrem Hund genauso geht? Denken Sie, dass Sie Ihrem Liebling schon genug beigebracht haben, sind sich aber unsicher und fragen sich:
„Wann ist man eigentlich jemals fertig mit der Hundeerziehung?“ Nun, eine allgemeingültige Antwort, die werden Sie darauf nicht erhalten, denn die gibt es nicht. Denn ausschlaggebend ist, wie gut Ihr Hund das, was Sie sich von ihm wünschen, bereits ausführt. Und außerdem, was Sie selbst von ihm erwarten: Wie gut ist für Sie gut genug?
SV -VEREINSZUCHTWART, SPRACHROHR AUS WISSENSFORSCHUNG DER TIERMEDIZINER ???
EIN LANGER PROZESS
Wie auch im Leben eines Zweibeiners ist gerade beim Hund das Lernen ein lebenslanger Prozess. „Man lernt nie aus“. heißt es so schön, und das gilt auch für unseren Hund. Immer wieder werden Sie in Situationen kommen, in denen Sie, mit Ihrem Hund aufs Neue das richtige Verhalten üben müssen, vielleicht, ohne sich dabei bewusst zu sein, dass es sich – schon wieder -
um einen Lernprozess handelt.
KÜNFTIGE QUALITÄTSAUSLESE IM SV oder RSV2000 DEUTSCHER SCHÄFERHUND ???
Ein Beispiel: Berni zieht mit seiner Familie um. Die neue Wohnung ist nur über eine Treppe mit Zwischenräumen zu erreichen, durch die der Hundemix nach unten blicken kann, was den Rüden anfangs sehr verschreckt. Doch mit Lob und Leckerli wird diese Hürde im Laufe des ersten Monats immer wieder, Schritt für Schritt, Stufe für Stufe, genommen, sodass es für Bernie immer mehr zur Normalität wird, über diese Treppe nach oben zu spazieren. Und wieder hat der Hund dazugelernt. Die Grunderziehung ist irgendwann natürlich abgeschlossen. Wenn der Hund brav die Grundkommandos befolgt, ordentlich bei Fuß geht, anstatt an der Leine zu ziehen, und auch unter Ablenkung zuverlässig kommt wenn Sie ihn rufen, dann haben Sie eine Menge erreicht. Ganz zurücklehnen können und sollten Sie sich aber dennoch nicht. Denn nun gilt es, das Gelernte zu verfestigen und in den Alltag einzubauen. Nur wer regelmäßig übt, der kann sich auch sicher sein, dass das „Sitz“ weiter „sitzt“. Dazu kommt: Die meisten Hunde wollen lernen. Manche verlangen es geradezu. Sie sollten daher immer mal wieder, und wenn‘s nur ein-, zweimal pro Woche ist, kleine Übungseinheiten absolvieren. Integrieren Sie diese doch einfach in Ihre Spaziergänge. Rufen Sie unterwegs Ihren Vierbeiner einfach mal ab, lassen ihn „Platz-Bleib“ machen und gehen Sie 50 Meter weiter. Dann rufen Sie Ihren Liebling zu sich - fein gemacht, dickes Lob und Leckerli! Und schon haben Sie ein wenig trainiert und gleichzeitig auch noch den Gassigang aufgelockert.
ANGEKAUFT EXTERN “REFERENTEN-FORSCHUNG-WISSEN” SV BEWERTUNGSFACHRICHTER u.a. OHNE DOKUMENTIERT EIGENES ALLGEMEINDIENLICHES PRAXISWISSEN ???
Vielleicht kommen Sie auch in Situationen, die es erfordern, dass Sie mit der Hunderziehung weitermachen. Zum Beispiel, wenn Ihre Hündin älter wird und sich plötzlich mit anderen Hündinnen nicht mehr versteht. Oder wenn sich Unarten einschleichen, wie zum Beispiel, dass Ihr Rüde plötzlich anfängt, Jogger zu verfolgen oder es auf einmal lustig findet, die Nachbarskinder zu verbellen. Ja, man lernt tatsächlich nie aus, auch Ihnen wird es im Umgang mit Ihrem besten Freund des Menschen nicht anders gehen – und ist es nicht auch gut so? Stillstand ist schließlich Rückschritt. Auch und gerade bei der Hundeerziehung!
NEUZEITLICH ORIENTIERTER RSV2000 MIT PRAXISWISSENSNACHDRUCK bzw. NEUE ZUKUNFTWEGBESCHREIBUNGEN LASSEN DEN VEREIN FÜR DEUTSCHE SCHÄFERHUNDE –STRUKTURKOMMISSION– DURCH FACHORIENTIERTE RICHTER DEREN AKTIVITÄTEN NICHT ERKENNEN ???
ÖFTER MAL HUNDEPLATZ
Hundeschule ist nur was für Junghunde? Wenn der Hund gelernt hat, brav an der Leine zu laufen, braucht man nicht mehr hingehen? Nicht unbedingt! Auch nach der Begleithundeprüfung gehen viele Hundehalter mit ihren Hunden gerne weiter in den Hundeverein. Und das ist auch durchaus sehr sinnvoll. So bekommt der „innere Schweinehund“ nicht zu sehr die Oberhand - zumindest einmal
pro Woche wird zu fixer Zeit trainiert. Und: Die meisten Hunde finden dieses Angebot prima, auch, wenn sie längst zur Fortgeschrittenengruppe gehören. Sozialkontakte sind garantiert und zwar für Vierbeiner, aber auch für Zweibeiner!
ANFRAGEN AN DEN RSV2000 BLEIBEN AN NICHT NUTZBRINGENDE bzw. BEI NICHT ENTSPRECHEN DER GESELLSCHAFTSFORM WEITERHIN UNBEANTWORTET
NEUES EINFACH PROBIEREN
Es muss nicht immer „Platz!“ sein, was Sie üben. Sie können auch gemeinsam Neues erarbeiten. Beginnen Sie doch mit einer Hundesportart, gehen Sie ins Dogdancing, probieren Sie Longiertraining aus … Angebote gibt es genügend! Wenn Sie kein Typ für Kurse oder Gruppen auswärts sind, dann können Sie auch, ganz in Ruhe alleine, mit Ihrem Hund Neues ausprobieren. Vielleicht haben Sie Spaß am Dummytraining, das Sie in den Spaziergang einbauen? Oder Sie üben an langen Winterabenden im
warmen Wohnzimmer ein paar Tricks? Oder probieren es doch mal aus, dieses Clickertraining? Völlig neue Impulse sind garantiert, und vielleicht lernen Sie Ihren Hund noch einmal von einer ganz neuen Seite kennen.