Archiv für die Kategorie ‘Comic Zitate Neurotisch’

Erlkönigs Hundeführer

Mittwoch, 27. Mai 2009

Wer schleicht so früh durch Feld und Flur? Es ist der Hundeführer auf der Spur. Noch führt er den Hund sicher, noch führt er ihn gut, noch ist keine Prüfung, noch hat er Mut.


Doch ist dann die Prüfung, der Richter sieht zu. Wo bleibt da der Schneid, wo bleibt da der Mut? Der Hund denkt sich sicher, was ist da bloß los? Mein Führer der zittert, als säß er in Erlkönigs Schoß.

Und kommt dann als nächstes die Unterordnung dran, da wird es noch ärger, da schaut ihn euch an! Der Kragen zu eng wird, das Hemd klebt ihm an, den Hund jedoch störts nicht, er weiß was er kann.

Und ist er nicht willig, ‘s geht nicht mit Gewalt, der Richter, er weiß es, doch ihn lässt es kalt. 0 Richter, o Richter, hast Du es gesehn? Soeben war‘s prima, das musst Du verstehn.

Dem Richter dem grauset, er verlangt den Apport. Dem Hund es nicht recht ist, sucht sich einen Ort, wo still er das Bein hebt, wo schnüffeln er kann, der Hundeführer ist machtlos, der arme Mann.

Doch kommt dann der Schutzdienst als letztes dran, da fühlt er sich besser, da fühlt er sich als Mann. Sein Hund hat viel Schärfe, er weiß es genau, und, ist ihm im Magen auch noch etwas flau.

Und wird ihm zum Abschluss dann gratuliert, dann sagt er: “Ich war ja so sicher, mein Hund hat‘s gespürt. Es konnte nichts schief gen, auch nicht bei Sturm und Wind, denn mein Hund und ich sind wie Vater und Kind.

Glücks Regeln

Dienstag, 23. September 2008

Freude am Leben kommt nicht von selbst!

Die sechs Glücks - Regeln Was macht einen Menschen zufrieden, hält ihn körperlich und geistig fit? Hier die sechs Geheimnisse des Glücks. 1. Keine Feindseligkeiten Hören Sie auf, andere Menschen zu beschuldigen oder sich von anderen hereingelegt oder übervorteilt zu fühlen. Bitterkeit, Zorn und Feindseligkeit gelten von alters her als Todsünden. Medizinisch gesehen auf jeden Fall richtig. 2. Nie die Hoffnung aufgeben Verluste, Trennungen, ein Fehlschlag - akzeptieren Sie die Dinge, die Sie nicht ändern können, und verstehen Sie sie als eine Herausforderung. Wenn die Kollegin bei der Beförderung vorgezogen wurde - überlegen Sie, wofür dies gut sein kann: Wollten Sie nicht sowieso mal über Ihren Berufsweg nachdenken? 3. Verantwortung übernehmen Lassen Sie sich nicht von Ereignissen überrollen. Statt dessen: Raus aus der Opferrolle, nehmen Sie Einfluss auf das, was mit Ihnen geschieht. Beispiel: In Ihrer Firma werden Planstellen gestrichen. Sprechen Sie mit dem Chef, gehen Sie zur Gewerkschaft oder zum Betriebsrat. 4. Gefühle zeigen Gefühle, die nicht rausdürfen, werden zu einer Art Gift im Körper-wie Abfall, den man nicht los wird. Lernen Sie zu spüren, was in Ihnen vorgeht. Und drücken Sie Ihre Gefühle in dem Augenblick aus, wo sie da sind. Sagen Sie: > Ich ärgere mich , wenn Sie sich ärgern. 5. Sinn für Humor Wenn Sie jemals erlebt haben, wie schön sich Ärger in einem Lachen auflösen kann, dann wissen Sie es: Humor ist ein erstklassiger Glücks - Faktor.
6. Selbstlosigkeit Für sich selbst sorgen ist gut. Anderen etwas geben zählt ebenso. Und es kommt meistens zurück. Freiwillig. Rückhalt und Unterstützung in einer liebvollen Umgebung sind wichtige Gesundheitsfaktoren.

…weil’s um den HUNDESPORT geht