Archiv für die Kategorie ‘Freizeit Hundesport’

Ballspielen mit dem Hund

Samstag, 14. August 2010

Ballspiele haben nicht nur für den Menschen eine besondere Faszination, auch viele Hunde lieben Ballspiele in jeglicher Form. Sie wollen es den Profi Fussballern gleichtun und eine Runde im Garten Fußball spielen? Dann versuchen Sie doch einfach einmal, Ihren Hund mit einzubeziehen! Natürlich wird ein Hund einen Ball nicht mit dem Fuß beziehungsweise der Pfote antreiben. Er kann jedoch seine Schnauze oder seine Schulter einsetzen, um den Ball in eine bestimmte Richtung zu bewegen. Dazu ist es wichtig, dass Sie einen von der Größe her passenden Ball nehmen. Gerade große Hunde schieben ungern kleinere Bälle an, da sie dabei den Kopf weit nach unten nehmen müssen. Dies verhindert ein schnelles, zielgerichtetes Laufen, was beim Bewegen des Balles oftmals nötig ist. Ideal ist ein Ball in Schulterhöhe des Hundes.

MIT BLOCK’s FÖRDERERKOLLEGEN & ZUCHTBERNHARDINER
WARUM UND WANN SAMENÜBERTRAGUNG

Für das Spiel “Treibball” eignen sich Gymnastikbälle, die man im Handel kaufen kann. Es gibt auch speziell für Hunde entwickelte “Treibbälle” aus Hartplastik. Der Vorteil ist, dass sie beim Kontakt mit den Zähnen nicht direkt kaputt gehen, denn einige Hunde entwickeln bei dieser Spielform eine so starke Motivation, dass sie über das Ziel hinausschießen und in den Ball beißen. Der Nachteil ist hier aber die geringere Größe. Einige Hunde finden es zudem unangenehm. einen harten Ball vor sich herzutreiben. da es schon schmerzhaft sein kann, wenn dieser an die Schulterknochen prallt. Gymnastikbälle gibt es jedoch in jeder Größe, passend für alle Hunderassen.

VERGANGENHEITSQUALIFIZIERUNG “BERNHARDINER-CLUB DEUTSCHLAND” WIEDER FORMELL UND WEBSEITENAKTIV

FUSSBALLTRAINING
Damit Sie mit Ihrem Hund richtig “Fußball” spielen können, muss er zunächst einmal lernen, den Ball vor sich herzutreiben. Zunächst bringen Sie Ihrem Hund bei, den Ball in Ihre Richtung zu treiben. Dazu platzieren Sie den Ball zwischen sich und Ihrem Hund, der Abstand sollte jeweils nicht so groß sein, maximal einen halben bis einen Meter betragen. Um dem Hund das Treiben beizubringen, gibt es verschiedene Varianten. Sie können es zum Beispiel nach dem Prinzip des Clickertrainings, dem Shaping, durchführen. Dazu warten Sie, welches Verhalten Ihr Hund Ihnen anbietet. Er nähert sich dem Ball, um den neuen Gegenstand interessiert zu beschnüffeln Prima, belohnen Sie ihn dafür. Danach belohnen Sie Ihren Hund Schritt für Schritt, bis er das gewünschte Verhalten zeigt. Sie würden nun also das zufällige Berühren mit der Schnauze belohnen, danach ein kurzes Stupsen, dann ein Schieben mit der Schulter, bis hin zum richtigen Treiben. Sie können auch Hilfsmittel verwenden. Vielleicht hat Ihr Hund bereits das Signal “Touch” gelernt, bei dem er mit der Schnauze ein Pappschild anstupsen soll? Befestigen Sie dann einfach das Schild auf dem Ball und lassen Sie es von Mal zu Mal kleiner werden. Oder aber Sie nehmen Futter zu Hilfe. Legen Sie ein Leckerchen unter den Ball. Ihr Hund muss diesen nun wegstupsen, um an das Futter zu kommen. Hat Ihr Hund verstanden, dass er den Ball zu Ihnen treiben soll, können Sie die Distanz zwischen Ihnen und dem Ball vergrößern. Hierbei muss Ihr Hund nun lernen, eine Richtung beizubehalten. Anfangs wird er dabei noch große Kurven laufen, da er den Ball nur auf einer Seite antreiben wird. Er muss lernen, den Ball einmal von links und dann wieder von rechts anzutreiben, damit er eine möglichst gerade Strecke mit dem Ball laufen kann. Daher sollte Ihr Hund in dieser Phase des Trainings den Ball immer noch zu Ihnen treiben. Sie sind sein Ziel und können ihn motivieren und anfeuern oder ihm auch einmal ein wenig entgegenkommen, bevor er die Motivation verliert.

BERNHARDINER SPEZIALZUCHTJUNGRICHTER OHNE RASSEDIENLICHE ZUKUNFTSAKTIVITÄT

SIE SIND DER TORWART
Im nächsten Schritt muss Ihr Hund nun lernen, den Ball aus einer größeren Entfernung zu holen. Bisher lag der Ball ja genau vor ihm. Nun platzieren Sie den Ball immer ein Stückchen weiter von Ihrem Hund weg und schicken ihn zum Ball. Diese Distanz vergrößern Sie nun ebenfalls Schritt für Schritt.

BEWERTUNGSVERANSTALTUNGEN OHNE IDENTITÄTSFESTSTELLUNG DAS GIBTS NUR IN DER BERNHARDINERSZENE

Die letzte Trainingsaufgabe ist nun, dass Ihr Hund lernt, den Ball in Richtung auf ein Tor zu treiben. Sie beginnen das Training damit, dass Sie sich zunächst einmal einfach selbst in das Tor hineinstellen. Parallel dazu trainieren Sie nun mit Ihrem Hund dass Sie ihn - ohne Ball - zum Tor schicken können. Sie können auch hier wieder nach dem Prinzip des Shapings trainieren, indem Sie das Verhalten des Hundes in kleinen Schritten aufbauen und belohnen. Belohnen Sie Ihren Hund, wenn er das Tor anschaut, es beschnüffelt und dann aus einer erst kurzen, später auch weiten Entfernung hinläuft. Schließlich fügen Sie noch das neue Signal hinzu.

WISSEN SIE WARUM “BERNHARDINER” SPEZIALZUCHTRICHTERAKTIVITÄTEN NICHT VERÖFFENTLICHT WERDEN

JETZT GEHT’S LOS
Diesen Trick verbinden Sie nun mit dem Ballspiel. Sie stehen nun ein kurzes Stück vom Tor entfernt. Wenn Ihr Hund mit dem Ball auf Sie zukommt, schicken Sie ihn weiter bis zum Tor. Die Distanz vergrößern Sie nun allmählich, bis Sie Ihren Hund auch aus weiter Distanz mit dem Ball zum Tor schicken können. Jetzt sind sie so weit, dass sie richtig mit ihm “Fußball” spielen können!

ANFRAGEN WARUM ICH IMMER NOCH ZURÜCKHALTENDE KRITIK
GEGENÜBER DER BERNHARDINERVEREINSZENE ZEIGE
BLOCK’s BERNHARDINERHALTER –FÖRDERER– SIND FÜR RASSEDIENLICHE VERPAARUNGSAUSWAHL IN UND MIT NEUSTER GEGENWÄRTIGEN QUALITÄTEN AN VERPAAHRUNGSGENERATIONEN VERTRAUT UND







• kompetent
• flexibel
international

BETRACHTET MAN DIE VEREINS WEB-SEITEN REPRÄSENTATION SO SIND DIESE VON ERLESENER FACHTHEORETISCHER NATUR. PRAXISBEZOGEN JEDOCH VERSÄUMEN VERANTWORTUNGSTRÄGER SEIT JAHREN ANZUWENDENDES UND ZU VERMITTELNDES PRAXISWISSEN AN DIE JUNGGENERATION.

VERANTWORTUNGSTRÄGER FÜR ÖFFENTLICHKEITSARBEIT SIND SEIT JAHREN OHNE AKTIVITÄTEN UND DIESE LASSEN SICH NICHT LENKEN UND LEITEN WENN MAN NICHT VOR ORT AKTIV WIRD

IMMER WIEDER IST MAN DER ANNAHME DAS ICH AMTSTRÄGER ANBRANGERE

EINIGEN FEHLT ES AN PRAXISWISSEN NUR DIE “VERANDATÜR ZUM GROSSEN AUSLAUF ZU ÖFFNEN” REICHT NICHT AUS UM ALS GEWÄHLTER PRÄSENTANT FÜR EINE VEREINSALLGEMEINHEIT SICH HABE WÄHLEN LASSEN ODER

AUSSER MEINER PERSON HABEN BERNHARDINER FÖRDERKOLLEGEN PRAXISFESTSTELLUNGEN GEMACHT DAS GEWÄHLTE AMTSTRÄGER IHR WISSEN UND KÖNNEN NICHT DER VEREINSALLGEMEINHEIT ZEITGEMÄSS PRÄSENTIEREN bzw. VORLEBEN, SOMIT MÜSSEN DIESE SICH SAGEN LASSEN DAS IHRE POSITION NUR NOCH AUS PRESTIGE-MACHTGEHABE INNEHABEN.

EINIGE AUS DEM SPEZIALZUCHTRICHTERTAEM ZEIGEN NACH ERWORBENER RICHTERQUALIFIKATION KEINE WEITERERWORBENE RASSEDIENLICHE WEITERBILDUNG VIELMEHR FOLGTE STILLSTAND.

REFORMIERUNGSBEDÜRFTIGE u.a. BEWERTUNGSUMSCHREIBUNGEN ??? MIT GASTBEWERTERANWESENHEIT UNTER VERSCHIEDENEN BEWERTUNGSRICHTERN INTERNATIONAL KONNTE ICH MICH FORTBILDEN WAS DIE BEWERTUNGSUMSCHREIBUNG EINES HUNDES BETRIFFT. MIT VERSCHIDENTLICHEN EINDRÜCKEN UND ERFAHRUNGSWISSEN WAR UND BIN ICH IMMER NOCH ZEITGERECHT INFORMIERT.

DAHER IST MEINE WILLENSBILDUNG ZU SAGEN DIE BERNHARDINERSZENE MERKT SO LANGSAM DAS VIEL RASSESPEZIFISCHER NACHHOLBEDARF BESTEHT.

FESTSTELLEN MUSS ICH DAS EINIGE AUS MEINER FEDER STAMMENDEN ANREGUNGEN SEIT GERAUMER ZEIT INTENSIV VERSUCHT WIRD DAS EIN ODER ANDERE PRAXISANGEBOT SEINE ANWENDUNG FINDEN SOLL.

ALS PRAXISHUNDLER WEIS ICH WOVON ICH SPRECHE UND DEREN PRAXISANWENDUNG INSBESONDERE BEIM BERNHARDINER.

BLOCK’s WEITERBILDUNGSTREFFEN AM 7/8 AUGUST 2010
BALU IN KONZENTRATIONSPOSITIONEN

ANMERKUNG ZU BALU BALU HÖRT SEIT GERAUMER ZEIT SEHR SCHLECHT DADURCH DAS MEIN HUND LENKEN UND LEITEN MIT SICHTZEICHEN GELERNT HAT BIN ICH SEHR STOLZ AUF DIESEN RÜDEN. ER ZEIGT MIR IMMER NOCH TÄGLICH HOHES VORDERUNGSPROFIL. DIES VERDANKE ICH SEINEM KRÄFTIGEN LAUFSCHUB, HOHEN SEHVERMÖGEN UND INTENSIV INTERESSIERTE NASENARBEIT BEI UNSEREN WALDSPAZIERGÄNGEN.

HUNDESAMENBANK MIT DREI gepr. QUALITÄTSRÜDEN, NACHKOMMENSDOKUMMENTATIONEN VERSCHIEDENER VERPAARUNGSHUNDEN AKTUALISIERT “GESCHÜTZTEM BEREICH”

Wecke Ihn und das was in ihm steckt

Mittwoch, 19. Mai 2010

So fördern Sie das Talent Ihres Hundes

Wenn Hundebesitzer zusammen auf der Wiese stehen und ein Mensch stolz vorführt, was sein Hund alles kann, dann hört man die anderen Herrchen und Frauchen oft frustriert seufzen: „MEINER kann so etwas überhaupt nicht … NIE würde er so etwas lernen!“ Klar - Kunstücke zu lernen ist nicht jederhunds Sache. Das große Aber: So mancher Hund, der beim Männchenmachen kläglich versagt, ist dafür ein echter Agility-Crack oder eine Supernase. Daher gilt es: Entdecken Sie das Talent Ihres Hundes und fördern Sie es. Wecken Sie, was in ihm steckt, und Sie werden gemeinsam nicht nur Erfolgserlebnisse, sondern noch mehr Spaß haben. Dazu ist es zunächst einmal interessant, sich genauer mit der Rasse Ihres Vierbeiners zu befassen oder aber, wenn Sie Ihr Leben mit einem Mischling teilen, zu erkennen, welche Rassen bei ihm „durchschlagen“. Das kann sehr viel über die Veranlagung Ihres Hundes verraten. Ein Beagle wird vielleicht nie richtig zum Crack beim Gehorsamstraining (Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel), entpuppt sich dafür mit seiner Mega Nase aber als ein wahres Ass bei der Fährtensuche oder beim Mantrailing. Ein Labrador kann sich als Star beim Dummytraining erweisen, weil er ganz einfach für die Apportierarbeit gezüchtet wurde und für sein Leben gerne einen Gegenstand im weichen Fang spazieren trägt. Dafür lernen schlaue Border Collies möglicherweise schneller zirkusreife Kunststückchen, als Sie „Rolle!“ sagen können.


TALENTE ERKENNEN:
Jeder Hund hat seine individuellen Begabungen,
Sie müssen sie nur entdecken

Wichtig, um das Talent Ihres Hundes fördern zu können, ist, dass Sie es erkennen und eingrenzen. Klar gibt es echte Allrounder, die einfach alles können und in jeder Hundesportart, bei jeder Beschäftigung, eine perfekte Figur machen. Aber das ist doch eher selten. Wie wir Menschen hat jeder Hund meistens eine bestimmte Begabung, die in speziellen Vorlieben und auch rassetypischer Veranlagung begründet liegt. Erkennen Sie diese spezielle Begabung - und bauen Sie sie aus. Denn wenn Ihr Hund mit Spaß dabei ist, dann ist er auch bereit, sich so richtig anzustrengen. Um das Talent Ihres Hundes zu fördern, braucht es aber noch mehr: Geduld. Und Motivation. Zum Thema Geduld lässt sich sagen: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Manche Hunde begreifen Neues blitzschnell, andere lernen durch konsequentes Üben, und das dauert nun einmal ein wenig länger. Egal! Was zählt, ist das Ergebnis. Wichtig: Übertreiben Sie nicht. Wenn Sie Ihrem Hund einen Trick beibringen wollen, dann proben Sie längstens nur fünf Minuten und hören Sie immer mit einem Erfolgserlebnis auf. Sonst verliert der Hund die Lust, und das Ganze endet im Frust.

MOTIVATION UND GEDULD
Es liegt an Ihnen, Ihren vierbeinigen Partner so richtig anzuspornen. Finden Sie heraus, was ihn zum Mitmachen animiert. Lernt er am liebsten mit dem Clicker und ist wie elektrisiert, wenn Sie den kleinen Knackfrosch hervor zaubern? Dann machen Sie sich dieses Wissen zunutze und klickern Sie sich zum Erfolg. Ist für ihn ein gemeinsames Spiel die Belohnung schlechthin? Dann spielen Sie eine Runde „Zerren mit dem Spieltau“, wenn etwas so richtig gut geklappt hat, oder animieren Sie ihn mit dem Quietscheball. Wenn Ihr Hund so richtig heiß auf Leckerlis ist, dann bestätigen Sie erwünschtes Verhalten mit kleinen, feinen Bissen. Und wenn er für ein Lob so gut wie alles machen würde, dann sparen Sie nicht daran. Wichtig, um das Beste aus den Talenten des Hundes zu machen, ist, dass Sie stets mit Freude und Spaß bei der Sache sind und ohne Stress und Druck lernen und trainieren. Wenn Sie mal wenig Zeit haben, dann lassen Sie die gemeinsame Übungseinheit lieber weg, denn sonst ist Misserfolg vorprogrammiert. Ihre eigene schlechte Laune oder Unruhe überträgt sich allzu leicht auf den Hund. Wenn Sie dagegen Zeit, Lust und Freude am Arbeiten mit Ihrem Liebling haben, dann nur zu. Spüren Sie seine Talente auf und bringen Sie sie zum Glänzen - Ihr Hund wird es lieben!

HUNDEBLOCK BILD & VIDEO
SV-Saarland-LG/11 FCI-25 April 2010

Turnierveranstaltung Hundesport

Donnerstag, 22. April 2010

Jedes Jahr finden weltweit Tausende von Agility-, Dog-Dance- und Dog-Friesbee-Turniere statt. Eines der größten Events ist die jährlich ausgetragene Agility-Weltmeisterschaft

Die deutsche Hundeszene wird immer sportlicher Im Team tanzen Zwei- und Vierbeiner gemeinsam um die Wette, vollführen atemberaubende Kunststücke mit fliegenden Plastikscheiben oder jagen über Hindernis-Parcours. Viele Hundesportler reisen sogar in andere Länder, um sich bei internationalen Turnieren, Europa- und Weltmeisterschaften mit den besten Hundesportlern der Welt zu messen.

Zu den weltweit beliebtesten Hundesportarten gehört Agility. Über 100.000 Menschen betreiben heute allein in Deutschland die an das Springreiten angelehnte Sportart. Beim Agility geht es darum, seinen Hund möglichst schnell und fehlerfrei in der vorgeschriebenen Reihenfolge durch und über verschiedene Hindernisse wie Slalomstangen, Tunnel, Wippen, Kletterwände und Hürden zu leiten.

NUR DIE BESTEN REISEN ZUR WM Alle Teilnehmer müssen sich vor, der Weltmeisterschaft jedoch zunächst einmal auf nationaler Ebene qualifizieren. Qualifikationsläufe werden im Rahmen der landesweiten VDH-Europasieger-Ausstellungen ausgetragen. In Dortmund treten dann jedes Jahr im Mai die besten Teams an um sich einen von zwölf Plätzen in der Deutschen Nationalmannschaft zu sichern. Zuletzt hatte Österreich zur 14. Agility-Weltmeisterschaft nach Vorarlberg eingeladen. In der Halle, wo im Winter der Eishockeyverein „Bulldogs Dornbirn“ seine Gäste empfängt, sprinteten in drei Tagen 383- Hunde und Halter aus 36. Nationen in Mannschafts- und Einzelwettbewerben vor insgesamt mehr als 10.000 Zuschauern um die WM-Titel. Sogar aus so fernen Ländern wie Brasilien, Chile und Japan reisten die Nationalmannschaften inzwischen mit ihren zahlreichen Fans an.

LIVE BEI DER AGILITY WM Anfeuerungsrufe unddem mit schwarz-rotj übersäten Fanblock, w Starter um insgesamt titel sprinten drei in drei in den Mannsch In den Mannschaftswen für jedes i aus Ihnen zwölf Leister und erben. Tarten Läufer in den Größenklassen „Small“ (Widersthöhe unter 35 cm), „Medium“ .(zwischen 35 und 43 cm) und „Large“ (über cm). In den Einzelwettbewerben zählt nur die eigene Leistung.

Die Sprunghöhe der einzelnen Hindernisse wird den drei Größenklassen entsprechend angepasst. Jeder Starter absollviert zwei Läufe auf unterschiedlichen parcours, die später zu einem Gesamtergebnis addiert werden. Die Mannschaftswertung ergibt sich also aus insgesamt sechs Läufen. Im Einzel zählen hingen nur die beiden eigenen Durchgänge. ~rweigert ein Hund ein Hindernis oder ißt er eine Hürde, führt das zu Fehlerinkten. Die Titel gehen an die Läufer :t der schnellsten Gesamtzeit und den ~nigsten Fehlerpunkten.

DIE NERVEN ENTSCHEIDEN Nach den tollen Erfolgen in den vergangenen Jahren gehören die deutschen Teams zu den Titelanwärtern.

Zunächst sieht es vor allem in den Mannschaftswettbewerben sehr gut aus. Wer Ende die Nase vorne hat, entscheiden loch oftmals die Nerven. Die deutschen ufer können ihre Leistung vom ersten irchgang nicht noch einmal wiederhot. Für die Mannschaften in den Kate rien „Small“ und „Medium“ reicht das r für Rang 16 und 19. In der größten isse verpassen die deutschen Teams dem sechsten Platz das Podium nur knapp. Zwei Mannschftstitel gehen diesmal an Russland, einer an Finnland.

Das beste Einzelergebnis ist Rang acht in der Kategorie „Medium“ und wird von den deutschen Fans wie der Gewinn der Fußballweltmeisterschaft gefeiert. Die neuen Einzelweltmeister kommen aus Osterreich, Großbritannien und Finnland. Doch nach dem Turnier ist bekanntlich vor dem Turnier, und so freuen sich die deutschen Agility-Sportler bereits auf die WM 2010. Die wird von 3 0.09. bis 03.10. in der Ostbayernhalle in Rieden bei Nürnberg ausgetragen. Vielleicht klappt‘s ja mit Heimvorteil.

Dogdancing

Freitag, 26. März 2010

Tanzen ist für viele Menschen eine tolle Freizeitbeschäftigung. Wunderbar, so übers Parkett zu schwofen. Aber: Nicht nur uns Zweibeinern macht es Spaß, das Tanzbein zu schwingen. Auch Hunde haben Spaß daran! Deshalb wird in immer mehr Hundevereinen und Hundeschulen die Trendsportart Dogdancing angeboten, und eine wachsende Fangemeinde nimmt daran teil.

Was ist das Schöne am Dogdancing? Jeder gesunde Hund kann daran teilnehmen, Selbst für Vierbeiner, die zum Beispiel wegen der Hürdensprünge kein Agility machen können, ist Dogdancing geeignet. Auch schwere Hunderassen wie Neufundländer oder sogar Bulldoggen kommen dabei auf ihre Kosten und machen begeistert mit.

GEMEINDE -AUSLAUFFLÄCHEN
(ARTGERECHTE HUNDEHALTUNG)
EINSATZ “KREATUR HUND”
VEREINSORGINISATIONEN FÜHLEN SICH NICHT ANGESPROCHEN ???

Was braucht man zum Dogdancing? Eigentlich gar nicht viel, außer einem gelehrigen Hund und ein wenig Spaß an der Freude. Voraussetzung ist nur, dass der Hund einen gewissen Grundgehorsam hat. Er sollte Kommandos wie „Fuß“ brav ‚befolgen und keine Alleingänge unternehmen, wenn er bei „Fuß“ mit Ihnen über den Hundeplatz flanieren soll, und zwar ohne Leine. Daher empfiehlt es sich, mit einem jungen Hund nicht sofort mit Dogdancing anzufangen, sondern zuerst Gehorsam zu üben. Sitzen die Grundkommandos, dann kann der Spaß beginnen. Ansonsten brauchen Sie noch ein paar ganz feine Leckerbissen, für die Ihr Liebling fast alles machen würde. Schneiden Sie zum Beispiel (Hunde) Würstchen in ganz kleine Stückchen oder Emmentaler Käse oder Schinken. Wenn Ihr Hund auf den Clicker konditioniert ist, dann sollten Sie diesen nicht vergessen. Clickertraining und Dogdancing - das passt perfekt zusammen. Jede Bewegung, die der Vierbeiner richtig macht, kann man mit Click und Belohnung bestätigen. Wer den Clicker nicht benutzt, der setzt dafür ein Lob und ein Leckerli ein.

DEUTSCHER SCHÄFERHUND MIT KOMMERZIELLER BETRIEBSFÜHRUNG
HOBBYHALTUNG ODER LIEBHABERZUCHT ???

SCHRITT FÜR SCHRITT
Zunächst einmal muss der Hund lernen, dass er immer an Ihrem Fuß geht, egal, in welche Richtung er sich bewegt. Er muss Sie aufmerksam beobachten. Erreichen Sie zuerst seine Aufmerksamkeit: Gehen Sie schnell rückwärts und nehmen Sie Ihren Hund dabei mit. Wenn er Ihnen brav folgt, dann gibt es immer wieder ein Leckerli. Lassen Sie ihn „Fuß“ gehen, bleiben Sie immer wieder stehen, bauen Sie plötzliche Stopps und Richtungswechsel ein - der Hund muss daher immer wieder auf Sie schauen, sonst verpasst er, wohin die „Reise“ geht. Belohnen nicht vergessen, wenn er schön mitgeht. Das können Sie schon mal daheim üben!

DEUTSCHER SCHÄFERHUND ÖFFENTLICH RECHTLICH ANERKANNTER RETTUNSHUNDEFÜHRER & SACHVERSTÄNDIGER
HOBBYHALTUNG & ZUCHT SV-REPRÄSENTANT-LR FRIEDRICH REICHERT AKTIVE VORBILDHALTUNG
DSH VEREINSZUKUNTSICHERUNGSDENKEN ???
www.reichertshof.de

Wenn Berni gelernt hat, immer gut auf Sie zu schauen, und wenn Sie seine volle Aufmerksamkeit haben, dann können Sie ihm beibringen, durch Ihre Beine zu gehen. Und das geht so: Stellen Sie sich in Grundstellung auf, der Hund sitzt neben Ihrem linken Fuß. Das rechte Bein grätschen Sie jetzt nach vorne. Nehmen Sie ein Leckerli in die rechte Hand und führen Sie Ihren Hund von hinten, am linken Bein vorbei, durch Ihre gegrätschten Beine. Hier kommen die besonders feinen Happen ins Spiel: Gibt es etwas, was der Hund sonst nicht kriegt, wird er Ihnen mit Sicherheit bereitwillig überall hinfolgen. Der erste Schritt ist getan, wenn er durchgeschlüpft ist. Da dies die Grundlage für den Beinslalom ist, sollten Sie diesen Trick besonders gut üben. Sitzt das Ganze, können Sie die Seiten wechseln und den Hund von rechts nach links durchschlüpfen lassen. Alles kein Problem mehr? Prima, dann können Sie die Übung perfektionieren. Lassen Sie Ihren Hund Fuß gehen und gehen Sie vorwärts. Auf Kommando wechselt Ihr Hund dann von Fuß auf Hand durch Ihre Beine auf Hand. Ein paar Schritte geht es mit Hand weiter, dann zurück ins Fuß. Sie können dabei auch variieren und die Übung ohne Zwischenschritte machen: Von Fuß nach Hand, von Hand nach Fuß, und noch-mal von Fuß nach Hand - der Vorwärtsslalom ist perfekt. So können Sie mit dem Tanzen schon ein wenig zu Hause üben. Wenn Sie nun so richtig Appetit bekommen haben aufs Dogdancing und sich auch Ihr Vierbeiner „heißgelaufen“ hat, dann suchen Sie sich doch am besten einen Verein, der das Tanzen mit Hund anbietet, oder eine nette Übungsgruppe. Sie werden sich wundern, wie viel Spaß das gemeinsame Training macht.

Ein Spaß für Hund und Mensch:
Gemeinsame Aktivitäten stärken die Bindung zwischen HUND und MENSCH und bringen Vergnügen für beide Seiten.

VERSCHIEDENE ANFRAGEN ZU EINER SATZUNGSÄNDERUNG VORBEREITEN:
WAS IN DIE EINLADUNG GEHÖRT

BLOCK’s BERNHARDINERHALTERMITTEILUNG: TERMINLISTE 2010 usw. IM GESCHÜTZTEM BEREICH VERÖFFENTLICHT

Woher kommt der Name der Frisbee-Scheibe

Montag, 15. Februar 2010

Fliegende Kuchenbleche

Den Frisbee kennt fast jeder. Eine gewölbte Scheibe aus Plastik die aussieht wie ein umgedrehter Teller und auch ungefähr so groß ist. Wenn man sie geschickt schleudert, fliegt sie ziemlich weit. Wer es noch nicht so gut kann, der muss die Frisbee-Scheibe vielleicht aus dem Nachbargarten holen. Denn das Ding fliegt Kurven, wenn man es beim Werfen schräg hält.

Warum aber hat die Scheibe einen so komischen Namen? Frisbee gesprochen Frissbih - soll nach einem Bäcker in Amerika benannt worden sein. Der hieß William Russel Frisbie und verkaufte Kuchen, die in flachen, runden Blechformen gebacken wurden. Vor mehr als 70 Jahren war das. Man sagt, dass Jugendliche mit diesen Blechdeckeln spielten. Auch Walter Fredrick Morrison, ein Erfinder, probierte, ob solche Kuchenformen fliegen. Das taten sie schon - aber nicht so gut. Deshalb machte sich dieser Morrison daran, die Scheibe zu verbessern. Sieben Jahre später war es soweit - die erste Wurfscheibe aus Plastik, war fertig. „Frisbee“ wurde sie aber erst später genannt: Als sie schon längst als Spielgerät hergestellt wurde. hörte der Firmeninhaber die Geschichte vom Bäcker Frisbie. Seitdem hat das Ding den Namen „Frisbee“.

Frisbee-Erfinder: Walter Morrison 90-jährig gestorben SALT LAKE CITY Der Erfinder der Frisbee-Flugscheibe, Walter Frederick Morrison, ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Das teilte sein Sohn gestern in Salt Lake City mit. Ein Freund Morrisons, der Anwalt Kay Mciff, sagte, Morrisonns Frisbee-Scheibe habe jeden Winkel der Welt erreicht, jeden Kontinent durchdrungen. „Wie würde man durch seine Jugend kommen, ohne zu lernen, einen Frisbee zu werfen?“ Morrison entwickelte die Wurfscheibe aus runden Blechen, auf der eine Bäckerei in Kalifornien Kuchen verkaufte. Er habe die sich mit seiner künftigen Frau Lu am Strand zugeworfen, schrieb der Historiker Phil Kennedy zusammen mit Morrison in einem Buch über die Geschichte der Flugscheibe.