Archiv für die Kategorie ‘Zum Nachdenken’

Geschäft auf Kosten von Hund und Halter

Sonntag, 06. Juni 2010

Tierschützer und Zuchtverbände warnen vor dubiosem Hundehandel - Meist werden viel zu junge Welpen aus Massenzuchten angeboten

Mitleid, die Aussicht auf ein Schnäppchen und Naivität der Käufer lässt dubiose Geschäfte mit Hunden zweifelhafter Herkunft blühen. Über das Internet und auf grenznahen Märkten wechseln viel zu junge Welpen, aber auch erwachsene Hunde zu Dumpingpreisen die Besitzer. Tierzüchter und Zuchtverbände bitten eindringlich, solche Hunde nicht zu kaufen.

DOKTORANDEN IN VERTIEFTER WISSENSCHAFTLICHER ARBEIT AN UNIVERSITÄTEN/HOCHSCHULEN SICHERN DAS VERHALTEN VON TIEREN. JAHRZEHNTE VEREINSZUCHT-FACHWARTE (SPEZIALZUCHTRICHTER-BERNHARDINER) OHNE ZEITLICH PRAXISBEGRENZTER ERFASSUNG VON VERHALTEN-ZUCHTVERERBUNGSERKENNTNIS ???

Ein paar Fotos sind von der kleinen Luna geblieben. Eine Handvoll Hund, große Augen, das Fell schwarzbraun gezeichnet. Das Hundemädchen lebte nur etwa zwei Monate: Höchstens sechs Wochen alt wurde sie auf einem Markt an der deutsch-polnischen Grenze verkauft. Für Laien und das war die junge Frau, die sie für 35 Euro erwarb sah sie gut genährt aus. Doch Luna litt an blutigem Durchfall, war hochgradig verwurmt, hatte hohes Fieber. In einer Berliner Tierklinik bestätigte sich der Verdacht: Luna litt an der hochansteckenden Infektionskrankheit Parvovitrose, an der sie schließlich auch starb. 800 Euro Tierarztkosten waren der Tierschutzorganisation “Aktion Tier”, die sich Luna angenommen hatte und ihr Schicksal auch publik machte, entstanden.

JAHRZEHNTELANG SPEZIELL DOKUMENTIERT RASSESPEZIFISCHER (BERNHARDINER) VERHALTENSSTUDIEN UND AUS PRAXISWISSEN LASSEN MICH KEINE VEREINSFORTBILDUNGSERKENNTNIS ERKENNEN DIE NACHWEISLICH RASSEDIENLICH FÖRDERLICH WAREN/SIND ???

Luna ist kein Einzelfall. Genaue Zahlen über den grenzüberschreitenden Hundehandel gibt es nicht. Doch Tierschutzvereine dokumentieren seit Jahren immer wieder drastische Fälle. Aus diesem Puzzle vieler einzelner Beschlagnahmungen und Anzeigen ergibt sich ein Bild: Vor allem über das Internet werden Hunde jeder Rasse angeboten. Sie stammen meist aus Osteuropa, aber auch aus Belgien und den Niederlanden. Die Übergabe findet auf Autobahnrastplätzen statt. Welpen kosten zwischen 250 und 400 Euro und damit rund die Hälfte weniger als bei einem seriösen Hobbyzüchter.

KÖRVERANSTALTUNG (BERNHARDINERZUCHTZULASSUNG) BEI ANDEREN LG-AKTIVITÄTEN MIT EINZUBEZIEHEN ZEIGT WIEDER EINE VEREINSZUCHTPAUSCHALIERUNG ???

Nicht selten machen sich bei dem Handel beide Seiten strafbar: “Entgegen der Versprechungen der Händler sind die Welpen oft nicht geimpft oder Ausweise sind gefälscht. Begleitpapiere und Chips oder Tätowierungen fehlen, Seuchen wie Staupe und Parvovitrose und Erbkrankheiten wie Hüftdysplasie werden verschleppt”, skizziert vom Deutschen Tierschutzbund die Realität, je hinter dem scheinbar guten Geschäft steckt. Außerdem häuften sich Klagen von Hundeschulen: “Welpen, die mit vier bis sechs Wochen von der Mutter weggenommen werden, lernen weder, wie sie sich Hunden noch, wie sie sich Menschen gegenüber verhalten sollen”, Überängstlichkeit, Dauerkläffen der Angstbeißen sind typische Verhaltensstörungen, die Halter und Umwelt das Leben schwer machen.

Längst hat das Geschäft, das Tierschützer und viele Züchter eine “Mafia” nennen, auch den Mitleids-Faktor als gewinnsteigernd entdeckt: Etliche Transporte laufen unter dem Deckmantel des Tierschutzes”, schimpfen Experten. “Die Händler setzen darauf, dass Gutgläubige die scheinbar geretteten Hunde übernehmen.” dabei warten bereits rund 80.000 Hunde in deutschen Tierheimen aufs neue Zuhause.

OFFENTLICHKEITSREPRÄSENTATION BERNHARDINERFACHWARTE-AMTSTRÄGER OHNE MOTIVATION ???

In Wahrheit zeigen Aussagen angezeigter Kuriere, dass die Hunde aus Massenzuchten mit minimalen Hygienestandards stammen. Die Muttertiere werden pausenlos trächtig gehalten und die Welpen gezielt nach vier Wochen abgesetzt. So lange schützt die Muttermilch vor Infektionen. Kommt die Handvoll Hund dann zwei Wochen später auf dem Autobahnparkplatz mitten in Deutschland an, sehen die Winzlinge war noch gesund aus, sind aber in der Regel bereits sehr krank. Auch eingefangene Straßenhunde werden als kinderliebe Familienhunde” angeboten. “Wer so einen Hund kauft, kurbelt dieses Geschäft an”, heißt es unisono bei Tierschutzorganisationen und dem VDH, dem Dachverband der deutschen Hundezüchter. “Nur wenn die Kunden wegbleiben, können wir den fragwürdigen Züchtern das Handwerk legen”, sagt die Vize-Präsidentin des Deutschen Tierschutzbundes.

JUBEL UND EUPHORIE IN DER BERNHARDINERSZENE ZUM NEUGEWÄHLTEN HAUPTVORSTAND SICHTBARE/ERKENNBARE JUNGZÜCHTERFÖRDERUNG WESENTEST MEHR ALS FRAGWÜRDIG VORBILDFUNKTION UND PROFESSIONALITÄT SIND SEIT JAHREN AUGENSCHEINLICH AUCH KÜNFTIG NICHT ZU ERWARTEN ???

In Deutschland regelt die Tierschutzhundeverordnung, dass gewerbsmäßige Züchter für jeweils bis zu zehn Zuchthunde und ihre Welpen eine Betreuungsperson stellen müssen. Selbst das hält Udo Kopernik vom VDH für hoch angesetzt. Größtenteils handele es sich bei den deutschen Züchtern aber ohnehin um Hobbyleute. “Die müssen viele Auflagen erfüllen, bevor sie züchten dürfen”, erläutert Kopernik, warum ein Welpe einer seltenen Rasse in Deutschland schon einmal 1000 Euro kosten kann. Die Anforderungen reichen von verschiedenen Vorbereitungs- und Weiterbildungsseminaren über die baulichen Voraussetzungen bis zum medizinischen Check von Eltern und Nachwuchs. Kopernik: jeder Züchter dokumentiert dieses ganze Prozedere gegenüber seinen Kunden.” Außerdem dürfen Hunde in Deutschland erst transportiert werden, wenn sie mindestens acht Wochen alt sind. Ohnehin versteht Udo Kopernik die Schnäppchenjagd auf den Hund nicht: jeder muss sich klar sein, was so ein Tier im Laufe seines Lebens kostet”, sagt er. “Die Anschaffungskosten sind nur ein Bruchteil.”

STB FÖRDERER-PETITION EINREICHUNG IN BEARBEITUNG: RASSEHUND u.a. HALTUNG-ZUCHTZULASSUNG ÖFFENTLICH RECHTLICH GENEHMIGUNGSPFLICHTIG MACHEN ???

Zur Sache: Ungewollte Welpen beschäftigen Landgericht Welpenaufzucht ist zeitintensiv und teuer und außerhalb geplanter Zucht bleibt der Aufwand meist am Halter der Hündin hängen. Das wollte sich eine Frau in Bayern nicht gefallen lassen. Sie klagte auf finanzielle Unterstützung, nachdem ein amouröses Abenteuer ihrer Hündin gleich drei kleine Folgen hatte. Zwei Rüden aus der Nachbarschaft der Dame mussten zum “Vaterschaftstest”.

Die Untersuchung angeordnet hat das Landgericht Memmingen, nachdem die Halter der beiden Rüden den nicht für den von ihrer Nachbarin geforderten Unterhalt für die drei ungewollten Welpen aufkommen wollten.

Den Beschuldigten erschien die Begründung der Forderung zu vage: Die KIägerin hatte auf die mögliche Vaterschaft der beiden Dorfcasanovas geschlossen, weil zwei der kleinen Welpen den Nachbarshunden “verblüffend ähnlich” sahen.

Tatsachlich brachte der vom Landgericht eingeholte Vergleich des Erbguts das Ergebnis, dass Ergebnis, dass die verdächtigten Rüden das Herz der Hundedame nicht erobert hatten. Daraufhin nahm die Frau die Klage zurück. Das Gericht gab ihr noch den Tipp, dass sie ihre Hündin künftig einsperren solle, wenn die Hormone allzu heftig Purzelbaum schlagen (AZ: 1 S 353/08)

QUALITÄTSAUSLESE ??? ZUCHTAUSLESE ???
VERSCHIEDENE VERGANGENHEITSANREGUNGEN WERDEN WOHL VEREINSINTERN NEU ÜBERDACHT, EINE HOFFNUNG MITEINANDER RASSEDIENLICH AUFEINANDER ZUZUGEHEN WIRD WOHL EINE TRAUMWELT BLEIBEN. WARUM GESCHÜTZTER BEREICH: WIR SIND (INTERNATIONAL) JA NUR EINE KLEINE GRUPPE VON BERNHARDINERLIEBHABER DIE VERSUCHEN SICH AN HALTUNG -und ZUCHT - WELPEN DETAILINFORMATIONEN ZU BEREICHERN (GENETISCHE VERERBUNGSLEHRE) VEREINSANFRAGEN NACHWEISE usw. WELCHE HALTER-ZUCHTRELEVANTE ERFOLGE ERGEBNISSE KÖNNEN RASSEDIENLICH VEREINSAUSGEWIESEN bzw. VERWENDUNG FINDEN, SOLCHE VEREINSZIEL THEMENBEHANDLUNG WIRD ALS VEREINSMISSACHTUNG, AUSSÄSSIGIKEIT BEHANDELT DER BIS ZUM VERSUCHTEN AUSSCHLUSS VOM VEREIN FÜHREN KANN DAHER DER GESCHÜTZTER BEREICH u.a. WEGEN WETTBEWERBSNACHTEILE

NÄCHSTES STB FÖRDERERTREFFEN

7/8 AUGUST 2010 Ludwigshafen Internationale Ausstellung (67063 Ludwigshafen/Rhein, Friedrich Ebert Halle)

Leckerli

Montag, 17. Mai 2010

Iwan-Petrowitsch-Pawlow
   
 
 DER SEMINARIST

Der Priesterseminiraist Iwan Petrowitsch-Pawlow (1849 bis 1936) liest den Evolutionstheoretiker Darwin und wird Experimentalmediziner. 1904 erhält er den Nobelpreis für seine Erkenntnisse über das Verdauungssystem des Hundes - der ihm fast wieder aberkannt wird, weil er die Rolle der Hormone übersieht.

Da läuft einem doch das Wasser im Maul zusammen. Genau das hat sich der russische Pionier der Verhaltensforschung, Iwan Pawlow, zur Aufgabe gemacht: den Speichelfluss des Hundes zu analysieren. Er beweist, dass die Evolution das Leben über Reflexe lernen lässt. Und erkennt, dass Nervenzellen im Gehirn sich ständig neu verschalten.

Unter Narkose hat Pawlow die Hunde zuvor operiert und ihnen den Kanal einer Speicheidrüse nach außen an das Kinn oder die Backe verlegt und mit einigen Stichen festgenäht. Ist alles abgeheilt, wird die Flüssigkeit dort in einem Glasröhrchen gesammelt und analysiert. Der russische Pionier der Verhaltensforschung ist kein gefühlloser Grobian. Er liebt seine Hunde, gibt ihnen Kosenamen, nennt sie “kleiner Freund”. Zwischen den Sitzungen werden die Tiere auf dem lnstitutsgelände Gassi geführt. “Wenn ich ein lebendes Tier seziere und zerstöre”, gesteht er ein, “erklingt tief in mir der bittere Vorwurf, ich würde mit grober, unbesonnener Hand einen unvergleichlich künstlerischen Mechanismus zermalmen. Doch das ertrage ich im Interesse der Wahrheit, zum Wohle der Menschheit.” In einer Welt, in der man Tiere zum Zeitvertreib jagt und wegen ihres Fleisches und Leders schlachtet, fühlt Pawlow sich berechtigt, einige wenige für den Fortschritt der menschlichen Erkenntnis zu opfern.

HINTER DER RÜHR-MICH-NICHT-AN HALTUNG VON DEUTSCHE SCHÄFERHUND ZÜCHTER VERBIRGT SICH PURE ZÜCHTERTAKTIK

1904 bekommt Pawlow für seine Arbeit den Nobelpreis. Allerdings wäre ihm der beinahe wieder aberkannt worden. Denn der Russe hatte sich auf die von der Evolution fein austarierten Reflexe und die Abläufe bei der Verdauung konzentriert, aber die wichtige Rolle der Hormone dabei komplett übersehen, die ein konkurrierendes Labor enthüllt. Pawlows Antwort, ein gelassenes Schulterzucken: “Natürlich haben wir kein exklusives Patent auf die Entdeckung der Wahrheit.”

Sein aufmerksamer Geist ist schon einen Schritt weiter. Pawlow hatte bemerkt, dass der Speichelfluss beim Hund nicht erst ausgelöst wird, wenn Futter ins Maul gelangt, sondern ihm schon vom Geruch, vom Anblick des Fressens oder sogar vom Quietschen einer Tür zur Essenszeit das Wasser im Maul zusammenläuft. “Psychische Sekretion” Nennt er das. Anders als die angeborenen Reflexe, die Instinkte, kann man diese erlernten oder “bedingten” Reaktionen gezielt beeinflussen. Die Trennlinie zwischen dem Mentalen und dem Körperlichen beginnt für Pawlow zu verschwimmen. Könnte es sein, dass alles, was wir tun und sogar denken, auf erlernten Reflexen beruht, moderner ausgedrückt: auf Konditionierung?

ES WIRD HÖCHSTE ZEIT, DASS DIE ZUCHTVERANTWORTLICHEN SICH AUF IHRE VERANTWORTUNG FÜR DEN DEUTSCHEN SCHÄFERHUND BESINNEN - ALLEN VORAN DIE KÖRMEISTER

Pawlow stellt sich damit einer der wichtigsten Fragen der Menschheit, auf die die Forschung bis heute keine befriedigende Antwort gefunden hat: Wie können auf ein Gehirn, das einen nichtmateriellen Verstand besitzt, die materiellen Kräfte der Evolution einwirken, die unseren Körper und unser Gehirn geformt haben? Einige Philosophen gehen zu Pawlows Zeit so weit zu behaupten, jedes Atom der Materie habe ein Schattenatom bei sich, das Bewusstsein enthalte - sozusagen eine späte Spielart der Leibnizschen Monade. Nach dieser Vorstellung wird jeder chemische Vorgang im Gehirn von einem mentalen Vorgang gespiegelt, ohne dass der eine den anderen kontrolliert.

BLINDEVEREINSGLÄUBIGKEIT, FRÜHER WAR DIE GIER NUR GUT, HEUTE IST SIE LEGAL

Freilich - Pawiow kümmert sich nicht groß um solche Fragen. Er stellt sich auf den Standpunkt: Egal, was im Inneren eines Hundekopfes vor sich geht - er könne das wissenschaftlich objektiv nur von außen beurteilen. “Der Naturforscher muss nur eine einzige Frage betrachten: In welchem Bezug steht diese oder jene externe Reaktion des Tieres zu den Phänomenen der externen Welt.” Der russische Forscher wird damit zu einem der Gründerväter des “Behaviorismus”, jener Forschungsrichtung, die John B. Watson und B. F. Skinner in den USA zu einer - vor allem ab den 1950er Jahren wirkmächtigen - psychologischen Schule ausbauen. Sie reduziert alle mentalen Vorgänge auf Reiz und Reaktion. Dazwischen hängt nur noch eine “black box”, frei übersetzt: ein unergründbares Loch, über das sich nichts Gesichertes aussagen lässt.

In den St. Petersburger Labors präsentiert Pawlow seinen Hunden Lichtblitze, Musik oder rotierende Gegenstände. Er berührt sie mit kalten oder warmen Sonden, lässt Metronome ticken und Hupen, Pfeifen, Stimmgabeln oder Signalhörner ertönen - und übrigens nie eine Glocke. Das Ergebnis ist immer das Gleiche: Man kann den Speichelreflex der Hunde auf diese Dinge trainieren. Aus Sicht der Evolution gibt es keinen Grund, warum sie solche willkürlichen Koppelungen vorsehen sollte. Die verschiedenen Signale erlangen eine Bedeutung nur, weil der Hund sie auf seine gegenwärtige Situation bezieht, wo sie ihm das Überleben sichern.

FESTSTELLUNG (VIDEO/BILD) BEI VERS. KÖRVERANSTALTUNGEN, AUGENSCHEINLICH UND REALISTISCH

HIER FRÄGT MAN SICH WIE KANN DER EIN ODER ANDERE HUND DEN NACHWEIS ZU EINER BESTANDENEN SchH PRÜFUNG BRINGEN???

BEIM ANGEHEN ZUM HELFER ZEIGTE DIE MEHRZAHL DER HUNDE (LIZENZIERTE AUSBILDER/ZÜCHTER) UNPROFESSIONELLE GEHORSAMSVERHALTEN

BEIM AN -und BISS GRIFFVERHALTEN MEHRERE HUNDE KANN MAN VERSTEHEN WARUM DIESE HUNDEHALTER SICHERLICH MIT BESTER HOFFNUNG ANREISTEN.

BEI DER STANDBEWERTUNG ZEIGT SICH DER PROFI, WIE DIESER SEINEN HUND DEM RICHTER PRÄSENTIERT. ES IST MITUNTER BESCHÄMEND MIT ANZUSEHEN WIE LIZENZIERTE QUALITÄTSZÜCHTER IHREN HUND PRÄSENTIEREN

Daraus zieht Pawlow weitreichende Schlussfolgerungen über die Bauprinzipien der Natur: Die Nervenverbindungen im Kopf seien formbar, sie ließen sich wie die Kabel in einer Telefonzentrale ein- und ausstöpseln und schalteten zu neuen Verhaltensmustern durch. “Plastizität” nennt die moderne Hirnforschung dieses Phänomen.

Bei den Experimenten darf nichts die Tiere ablenken. “Die Schritte eines Passanten, zufällige Unterhaltungen im Nebenzimmer, eine zugeschlagene Tür oder die Vibrationen eines vorüberfahrenden Lkw, Straßengeräusche, selbst Schatten (…): Jeder dieser zufälligen unkontrollierten Reize, (…) löste eine Störung in den Gehirnhälften aus und beeinträchtigte die Experimente”, erinnert sich Pawlow. Zudem sind die Hunde ausgesprochen launisch. Pawlow lässt deshalb einen “Turm der Stille” errichten. Das Gebäude ist von einem mit Stroh gefüllten Graben umgeben, der Erschütterungen abdämpfen soll. Im ersten und im vierten Stock gibt es je 4schalldichte Beobachtungskammern die durch Korridore und das leere Stockwerk zwischen ihnen isoliert sind. Die Versuchsleiter beobachten die Hunde zudem durch Periskope. Ein Besucher berichtet einmal, man fühle sich wie in einem “kampfbereiten U-Boot”. Auch hier beschreitet Pawlow neue Wege: Seine “physiologische Fabrik”, wie sie der Historiker Daniel Todes nennt, nimmt die Methoden der heutigen experimentellen Großforschung vorweg. Jahrzehntelang testen Pawlows Teams ihre Hypothesen an Hunderten verschiedener Hunde. Und dokumentieren dabei ungewollt, dass geistige Phänomene nicht nur auf den Menschen beschränkt sind. Die Forscher hatten die Tiere schon mit Akkorden zum Speicheln gebracht. Und beginnen, ihnen einfache Melodien vorzuspielen: Bei 4 aufsteigenden Tönen gibt es zu fressen, bei 4 absteigenden kein Futter. Die Hunde lernen schnell, die Sequenzen zu unterscheiden. Nun werden aus diesen Tönen 22 kurze Melodien kombiniert und den Tieren vorgespielt. Und siehe da: Der abgesonderte oder eben nicht abgesonderte Speichel zeigten, dass die Hunde die neuen 4-Ton-Folgen in 2 gleich große Gruppen aufteilen - aufsteigend und absteigend. Die Tiere haben unbewusst ein einfaches Konzept entwickelt.

“Ich bin überzeugt”, erklärt Pawlow etwas großspurig, “dass auf genau diesem Weg des exakten Experiments die Lösung für das Problem der Zeit liegt, das die Philosophen über unzählige Generationen hinweg beschäftigt hat.” Das ist ihm nicht gelungen.

NACHGEDACHT DSH FÖRDERINITATIVE
DEUTSCHER SCHÄFERHUND

ERHÖHTE QUALITÄTSSICHERUNG (ZUCHTZULASSUNG KrK. I) nur mit AKZ.: VPG/SchH III
bzw. RETTUNGSHUNDEPRÜFUNG ???

STANDBEWERTUNGABSTAND ZUM HUND
MINDESTENS 1 mtr. ???

PRÄSENDATIONSSICHERHEIT MIT DISTANZ MIT UND OHNE LEINE ???

Doch eine kleine Geste macht ihn wirklich groß: 1935, ein Jahr bevor er stirbt, errichtet man auf dem Gelände seines Instituts, das Pawlow bis zum Schluss führt, den wahren Helden der Forschung einen Brunnen: “Denkmal für einen Hund”, steht darauf zu lesen. Ein Relief zeigt Laborszenen. Und am oberen Rand des Podests speien 8 Hundemäuler Wasser - sie geben ihren Speichel für die Wissenschaft.

Der 86-Jährige lässt den Versuchstieren ein Denkmal setzen im Garten seines Instituts.

ORIGINAL DEUTSCHE SCHÄFERHUNDZUCHT
KOMMERZIELL VEREINSUNABHÄNGIG ODER BEI VEREINSZUGEHÖRIGKEIT ???

SV Rheinland Pfalz LG10 Körung-OG Maxdorf-01.05.2010

Wenn der Hund Angst hat

Donnerstag, 25. Februar 2010

Wenn Hunde einsam sind, oder vor etwas extreme Angst haben, sollten Fachwarte Rat geben. Schon an Mimik, Gestik und Körpersprache eines Hundes kann man vieles über dessen Zustand erkennen. Als Vereinsfachwart sollten diese Verhaltenstherapien in den Fachvereinen längst zum Prüfsiegel geworden sein. “Als ein sogenannter Brückenbauer zwischen Mensch und Hund”. Das möchte ich von meiner Person heute behaupten, da ich mich seit Jahren mit der Psyche des Hundes beschäftige. “Ich erkläre den u.a. auszubildenden Hundehalter ect., was ein Hund braucht, damit dieser sich wohlfühlt”. Soviel über meine Tätigkeit als Ausbilder.

In meiner Alltagspraxis begegne ich öfter besorgte Hundebesitzer mit ihren Lieblingen und sie erhoffen sich Hilfe von meiner Person oder meiner Förderausbilderexperten. Meist sind es Hunde, die von mir oder von rassespezifischen Fördererkollegen beobachtet werden. Oft erkennen wir schon auf den ersten Blick, was dem Tier fehlt. Die häufigsten Verhaltensstörungen bei unseren Vierbeinern sind Ängste und Phobien etwa vor Alltagsgeräuschen sowie Fehlausbildungen vereinzelt von selbst ernanten Vereinsausbildern.

“Das Hundeverhalten und Verhalten der Führer (als Sport-/Familien-/Gebrauchs-/Nutzhund) hat mich schon immer interessiert”, gerne bin ich mit meinen beiden Bernhardiner/Dackel in der freien Natur. Nach Abschluss mehrere Prüfungsarten mit meinen eigenen sowie Fremdhunden erwarb ich KONZENTRIERT daher die Zusatzqualifizierung (unter Fachleuten Hintergrund und Allgemeinwissen) in Hundeverhalten. “Das, was ich anbiete, ist mehr als Hundeschule. Hier geht es um Psychoanalyse”. Verhaltensstörungen bei Hunden treten immer häufiger auf. Die Psyche des Hundes spiegelt auch immer etwas vom Seelenzustand seines Besitzers wider. “Sie kommen manchmal selbst nicht mit ihrer Lebenssituation klar”. Meine langjährigen Erfahrungen, die ich mit Hunden gesammelt habe, erlauben mir heute mein WISSEN um das zu sagen, was ich aus meiner nahezu 50- Jährigen Alltagspraxis erlernt und erfahren habe.


GESELLSCHAFTSVERANTWORTLICH

EINE QUALITITATIVE HOCHWERTIGE AUSBILDERKARIERE ALS FACHRICHTER bzw. gepr. AUSBILDER/HELFER/SCHAUTRAINER
MÜSSTE UNVORBEREITET VERHALTENSDEMO EINSCHLIESSEN

Rasse -oder Mischlingshund

Sonntag, 06. Dezember 2009

Wenn ein Hund einziehen soll, gibt es viele Fragen, die vorab geklärt, und viele Entscheidungen, die getroffen werden müssen: Soll der Hund bereits erwachsen sein oder soll er als Welpe in die Familie kommen? Soll es ein Rüde oder eine Hündin sein? Genauso wichtig ist auch die Frage, ob man sich für einen Rassehund oder einen Mischling entscheidet. Beides hat seine Vor- und Nachteile, die Entscheidung hängt immer von den Bedürfnissen und Wünschen der Familie ab, in die das neue Familienmitglied zieht.

Wundertüte: Wie groß ein Mischlingshund wird und welche Eigenschaften er geerbt hat, lässt sich nicht immer voraussagen. Die Mixe bleiben Überraschungspakete.

Ein Rassehund wird seit vielen Generationen nach einem vorgegebenen Standard gezüchtet. Hat man sich also einmal für eine bestimmte Rasse entschieden, weiß man in etwa, welches Aussehen und welche Charaktereigenschaften dieser Hund haben wird. Natürlich gibt es auch innerhalb einer Rasse Variationen und Abweichungen, der Münsterländer z. B. der keinen Jagdtrieb hat, wird aber eher selten sein. Wird der Hund also z.B. für eine bestimmte Aufgabe benötigt, wie z.B. der Jagdhund für die Jagd oder der Hütehund für die Arbeit an der Herde, kann man bei einem Rassehund relativ sicher sein, dass der ausgewählte Hund die gewünschten Eigenschaften hat. Allerdings wird dies nur dann gewährleistet sein, wenn man den Hund von einem seriösen Züchter kauft, bei dem man mit Sicherheit weiß, wer die Elterntiere und Vorfahren waren und welche Eigenschaften diese hatten. Hat der Hund einen Abstammungsnachweis eines dem VDH (Verband für das deutsche Hundewesen) angeschlossenen Vereines kann man davon ausgehen, dass die Angaben in der Ahnentafel richtig sind, da sie von einer dem Verein übergeordneten Stelle überprüft werden. Vielleicht möchte man nun aber keinen Hund, der eine bestimmte Aufgabe erfüllen soll, sondern einfach nur einen entspannten Familienhund. Dieser soll soll möglichst keinen ausgeprägten Jagdtrieb haben, soll möglichst wenig territorial, aber stark am Menschen interessiert sein. Was liegt also näher, als sich für einen Mischung zu entscheiden? Soll ein Welpe einziehen, sollte man aber auch hier wie bei einem Rassehund bei der Auswahl des Welpen vorab geklärt haben, dass der Züchter seine Welpen verantwortungsvoll aufzieht sowie gut prägt und sozialisiert. Und natürlich sollte man auch beide Elterntiere kennen. Das Problem hierbei ist nur. dass man vorher nicht weiß, welche Veranlagungen eines Hundes weitergegeben werden. Hat man sich nun für einen Mischlingswelpen entschieden, dessen Vater ein Hovawart-Rüde und dessen Mutter eine Deutsch-Drahthaar-Hündin ist, kann dieser ein relativ ruhiger unsensibler Mischling mit großem Interesse an der Zusammenarbeit mit dem Menschen sein: Also der ideale Familienhund. Er kann aber auch ein territorialer Hund sein, der keinen Besuch ins Haus lässt und draußen nicht von der Leine gelassen werden kann, da er sofort auf die Jagd geht und dann mehrere Stunden wegbleibt. Auch das Aussehen lässt sich bei einem Mischlingswelpen nicht vorhersehen. Nicht ungewöhnlich ist bei einem Wurf eines blonden Labrador-Rüden mit einer schwarzen Schäferhündin, dass die Hälfte der Welpen blondes, langes Haar hat und die andere Hälfte kurzes, dichtes, schwarzes Haar.

OFT IST DIE MISCHUNG IDEAL
Ein Mischlingswelpe ist in dieser Hinsicht ein Topf voller Überraschungen. Ob der Hund groß oder klein wird, ob er sensibel oder unsensibel sein wird, alles das kann man zunächst einmal noch nicht sagen. Natürlich entscheidet zumindest über Charaktereigenschaften auch noch die Haltung und Erziehung, jedoch lassen sich Anlagen höchstens überdecken, niemals aber komplett wegtrainieren. Der jagdlich veranlagte Hund wird also vielleicht durch gute Erziehung händelbar in seiner Leidenschaft, er wird aber eben immer ein Hund sein, der Spaß an der Jagd hat.
Bei einem erwachsenen Mischlingshund weiß man hingegen genau, mit welchem Aussehen und mit welchen Eigenschaften er ausgestattet ist, hier kann man - und sollte man auch! vorab also genau testen, ob der Hund in die Familie passt. Und vielleicht haben sich ja genau die Eigenschaften gemischt, die zu dem jeweiligen Menschen und seinen Bedürfnissen passen!

Der Charakter ist programmiert: Bei Rassehunden wie diesem Rhodesian Ridgeback weiß man, wie sich Aussehen und Wesen entwickeln.


Neben den Charaktereigenschaften muss man nun noch vergleichen, wie es mit der Gesundheit bzw. genetisch vererbten Erkrankungen aussieht. Rassehunde leiden häufig an genetisch bedingten Krankheiten wie z.B. Hüftgelenksdysplasie oder rauem Star. Ist es da vom gesundheitlichen Aspekt her nicht besser, sich für einen Mischlingshund zu entscheiden? Sind Mischlinge nicht viel gesünder als Rassehunde? Dies kann man nun leider nicht so einfach sagen. Warum sollte ein Mischlingshund, dessen Vater ein Rassehund-Rüde mit Veranlagung zum Grauen Star und dessen Mutter eine Rassehündin mit Veranlagung zur Hüftgelenksdysplasie ist, diese Veranlagungen nicht vererbt bekommen? Rassehunde müssen bestimmte Anforderungen erfüllen, bevor sie zur Zucht zugelassen werden. Durch die anfallenden Untersuchungen werden somit auch viele Hunde erfasst, die an genau diesen Krankheiten leiden. Dadurch gibt es Statistiken über die Häufigkeit von Krankheiten bei einer Rasse. Mischlinge werden nur in den seltensten Fällen solchen Untersuchungen unterzogen, und wenn, dann werden die Ergebnisse nicht an einer übergeordneten Stelle gesammelt. Somit gibt es auch keine Statistiken darüber, wie viele Mischlingshunde erkrankt sind. Sie sind deshalb aber nicht gesünder als Rassehunde. Vielmehr besteht hier die Gefahr dass im Falle einer Zucht mit einem Mischlingshund Krankheiten unerkannt weitergegeben werden, denn nicht alle Krankheiten zeigen sich bereits in der Jugend des Hundes. Sollten Sie sich also für einen Mischlingswelpen entscheiden, informieren Sie sich genau, ob die Eltern, und wenn möglich die Großeltern, des Hundes in Bezug auf Erbkrankheiten der jeweiligen Rasse untersucht worden sind. Aus meiner Erfahrung ist alleine die tolle Ahnentafel eines Hundes nicht verantwortlich für das glückliche Zusammenleben von Mensch und Hund.

Wunsch-Rasse: Wer einen Hund für eine bestimmte Aufgabe oder eine Sportart sucht, kann unter vielen die geeignete Wunschrasse wählen

Was passieren kann, wenn die Vereinsobrigkeit die Weichen nicht rechtzeitig stellt kleiner auszug VEREINSANGEBOT???


Gravierende Fehler in der Vereinsführung???: Die Verantwortlichen sehen „nur” die erfolgreichen Vereinsaktiven Der Verein betreibt daher keine Nachwuchsförderung Ein adäquates Angebot für ältere, wettkampfmüde Hundehalter gibt es nicht

Ein einfaches Rezept für die Lösung solcher Probleme, auf den Punkt gebracht: „Das Futter muss dem Hund schmecken und nicht dem Herrchen.

Ein Marktorientiertes Vereinsangebot entwickeln??? Vor den Neuwahlen, entschlossen in die Zukunft umdenken.

Angeregt wurde bereits vor Jahren, eine selbstkritische Bestandsanalyse zu machen??? Bevor man im Verein jedoch Maßnahmen einleitet, sollte der Präsident eine Bestandsanalyse vornehmen. Dabei müsste er nicht nur die Altersstruktur der Mitglieder untersuchen, sondern vor allem auch alle Angebote des Vereins auf den Prüfstand stellen, die harten Angebote ebenso wie die weichen. Einige Praxis-Tipps wurden bereits aufgezeichnet.

Bernhardiner Klasse statt Masse erwünscht

Freitag, 04. Dezember 2009

Eine Berichtserstattung aus der Sicht anderer RASSEHUNDFACHKOLLEGEN und Richter.

Zitierter Auszug aus einem Nachbarverein der auch dem VDH ANGEHÖRT einer öffentlich zugänglichen populären Vereinszeitschrift:

Ein Resultat das von manch übersteigertem, ja arrogantem Geltungsdrang sog. „führender Züchter” und Vereinsfunktionäre zeugt usw..

Die BERNHARDINERSZENE stolz worauf???.

Der Berichtskommentar eines „dummen” Bernhardinerhalters dazu: Diese heutige doch sehr große Dokumentation erinnert mich an meine damaligen ausgesprochenen Worte sowie vers. Anzuwendendes bzw. abzuändernde Zucht und Praxisvorhaben. Meine damaligen und heutigen WEB -SEITEN Aufzeichnungen werden längst von wirklich für rassedienliche Züchtungen ernsthafte Bernhardinerhaltern (auch Züchter) auch intensiv -beratend in Anspruch genommen und dadurch klar bestätigt. Heute darf ich sagen wenn es den Mitgliedern nicht gelingt eine neue praxiserfahrene Führungsebene zu benennen, wird es weitergehen wie bisher.

Persönlich brauche ich keine Führungs bzw. Amtsträgerposition um Rassedienlicht TÄTIG zu sein!

Ich möchte von dieser Stelle aus noch einmal sagen, dass ich persönlich nichts gegen die Obrigkeit habe denn auch diese haben aus ihrer Sicht wie jeder andere aktive Bernhardinerhalter bedeutende Erfahrungswerte. Führungsobrigkeit und LG-Führung beschäftigen sich neuzeitlich erkennenswert mit der Rasse nicht. Was die anzuwendende Praxis anbelangt vertrauen sie Ihren vor Jahren hausgemachten eigenen Erfahrungswerten, ohne sich praxisbezogen weiterzuentwickeln. Spezialzuchtrichter sind der Annahme, nach der abgelegten Fachprüfung endet die praxisbezogene Wissensfortbildung. Dies ist naturgemäß nicht auf der Schulbank erlernbar.

Der Präsident, seine Fachberater (heutiger und ehemaliger Zuchtobmann) als Verantwortungsträger sind an Gesprächsgrundlagen nur gesellschaftlich interessiert) und was die Praxis angeht nicht zugänglich, sie kochen lieber ihr eigenes SÜPPCHEN. Die von einem Nachbarverein vorgenommene negative Dokumentation über den „BERNHARDINER” bestätigt mir meine persönliche Wahrnehmung und auch rasseinteressierte Bernhardinerhalter -Freunde, die mir darüber berichten.

Aufeinander zugehen ist nicht die Devise der Vereinsführer!

Auf äußerliche Druck der Mitglieder, die dies mittlerweile erkannt haben, ist die bestehende Vereinsführung naturgemäß auch hin und her gerissen. Diese betreiben zum grössten Teil BESTANDSZUCHT. Rassedienliche Verwendungsaufzeichnungen dafür finden hausgemachte neuzeitangepasste angewendete Geschichten.

Ein interner Führungswechsel im Gespräch; wird nicht leicht, die bestehende lässt sich die Butter nicht so leicht vom Brot nehmen.

Bei meinen alljährlichen Praxislehrgängen mit Bernhardinerhalter habe ich weitere Erfahrungen und Feststellungen gemacht, die im GESCHÜTZTEM BEREICH praxisorientiert nachzulesen sind und Ihre Anwendung finden. Von diesen Bernhardinerhaltern wollen Bernhardinervereine (insbesonders Deutschland) und Züchter nichts wissen, meist weil diese Bernhardinerhalter nicht mehr die persönliche Geltungssucht (wie bei Ausstellungen) des eines Züchters befriedigen können.

Einige werden vielleicht nachvollziehen können warum die bernhardiner-info.de WEB-SEITE als aufsässig gilt. Es ist beschämend, dass Bernhardinerhalter und Bernhardinerförderer als aufsässig gelten, aber dieser Mitgliedsbeitrag gerne für Amtsträger Geselligkeitsrunden Verwendung finden kann.

Ich habe die Befürchtung, dass sich nicht viel verändern wird: unter „GESCHÜTZTEM BEREICH” sind meine gemachten notwendigen RASSEBEDINGTE BEWERTUNGSÄNDERUNG und PRAXISANZUWENDENDE NEUAUFGABEN aufgezeichnet.

Ich will hier nochmals darauf AUFMERKSAM machen, das ein BERNHARDINER nicht wie mit anderen Rassehunde Ausbildungstechnisch gearbeitet wird, zu meinen das diese auf einen Bernhardiner übertragbar wäre, diese leben in einer Scheinwelt.

In unserer GESELLSCHAFT reagiert die Feigheit: Zögern und Zaudern werden als klugheit ausgegeben, Mutlosigkeit als DEMOKRATIE. Entscheidungen werden verschoben, weil alles bleiben soll, wie es ist