Der Feind im Kopf

16. Februar 2011

Anhand des Knurrens machen sich Hunde ein Bild von ihren Gegnern

“Nimm Dich bloß in Acht!” Die Aussage des Knurrens ist klar. Hunde können anhand der Klangfarbe aber auch die Größe des Kontrahenten einschätzen.

Ein gefährliches Grollen aus tiefer Kehle und die Aussage ist klar: “Nimm Dich bloß in Acht!” Auch Menschen haben normalerweise keine Schwierigkeiten, die Botschaft eines knurrenden Hundes zu verstehen. Für die Ohren von Artgenossen allerdings scheinen die akustischen Drohgebärden nicht nur Informationen über die Laune, sondern auch über die Größe ihres Gegenübers zu enthalten. Anhand des Knurrens können sich die Tiere ein recht genaues Bild von der Statur eines möglichen Gegners machen, berichten Friederike Range und ihre Kollegen von den Universitäten in Wien und Budapest.

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Bevor sie sich auf einen Kampf einlassen, versuchen viele Tiere erst einmal, die Kräfte ihres Kontrahenten einzuschätzen. Vielleicht ist es ja doch besser, sich aus dem Staub zu machen, statt in einer aussichtslosen Prügelei Gesundheit und Leben zu riskieren? Für diese Entscheidung kann neben dem Aussehen auch die Stimme des Widersachers wichtige Hinweise liefern. Daran lässt sich schließlich oft aus einiger Entfernung erkennen, mit wem man es zu tun hat. Denn wie genau ein Rufen oder Röhren, Brüllen oder Knurren klingt, hängt unter anderem von anatomischen Unterschieden im sogenannten Vokaltrakt ab.

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Dieser besteht aus Luftröhre, Mund- und Nasenhöhle und wirkt wie eine Art Filter, der bestimmte Frequenzbereiche verstärkt und andere abschwächt. Die Bereiche mit der größten Verstärkung, die man Formanten nennt, beeinflussen entscheidend die Klangfarbe der Stimme. Bei welchen Frequenzen diese Formanten liegen, hängt von der Länge des Vokaltraktes und damit von der Körpergröße ab. Bei einem knurrenden großen Hund sind die Formanten also anders verteilt als bei einem kleinen.

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Schon länger gibt es Hinweise darauf dass die Tiere aus diesen Unterschieden durchaus Ihre Schlüsse ziehen. So berichteten britische Biologen von der Universität Sussex im vergangenen Jahr von einem Versuch, bei dem sie Hunden in deren Zuhause Knurren vom Band vorgespielt hatten. Die Laute wurden dabei so manipuliert, dass die Formanten mal auf einen größeren und mal auf einen kleineren Urheber hinzuweisen schienen. Vor allem in den Ohren großer Hunde war das offenbar ein wichtiger Unterschied: Wenn diese das typische Knurren eines kleineren Artgenossen hörten. machten sie sich meist gleich auf die Suche nach dem unverschämten Eindringling. Hielten sie den Fremden dagegen für größer als sich selbst, reagierten sie eher zurückhaltend.

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Friederike Range und ihre Kollegen wollten nun genauer wissen, was dabei im Kopf der Tiere vor sich geht. Können Hunde akustische Informationen in Bilder umsetzen? Sehen sie also den Gegner vor ihrem inneren Auge, wenn sie ihn knurren hören? Um das herauszufinden, haben die Forscher Hunde mit einem Knurren vom Band und zwei Bildern von Artgenossen konfrontiert. Das eine Foto zeigte ein Tier, dessen Größe zur Stimme passte. Auf dem anderen war der gleiche Hund zu sehen, allerdings um 30 Prozent vergrößert oder verkleinert. Davon aber ließen sich die meisten vierbeinigen Versuchsteilnehmer nicht irritieren. Sie schauten deutlich schneller und länger auf das Bild mit dem richtig dimensionierten Artgenossen.

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Aus Versuchen mit Affen und Kleinkindern weiß man, dass diese lieber Bilder anschauen, die zu einer gleichzeitig gehörten akustischen Botschaft passen also solche nicht tun. Nun gehören also auch Hunde zum Club der Arten, solche Verbindung zwischen Gehörtem und Gesehenem herstellen können. Dabei achten sie offenbar nicht allein auf die Größe des Fotomotivs es muss schon auch ein Hund abgebildet sein. Zu Vergleichszwecken präsentierte Bilder von Dreiecken waren in den Augen der Tiere meist überhaupt keine längere Betrachtung wert. Katzenmotive weckten durchaus Interesse, allerdings unabhängig von ihrer Größe. Hunde erkennen also nicht nur mühelos ihre Artgenossen und Lieblingsfeinde auf Bildern. Sie wissen auch, dass Katzen normalerweise nicht knurren.

Leinenaggression - Halti

02. Februar 2011

Hunde dürfen nicht immer und Überall frei laufen. Zeigt ein Hund dann noch Aggressionsverhalten an der Leine, macht der Spaziergang schnell keinen Spass mehr. Sobald ein Artgenosse auch nur in Sichtweite kommt, regt sich der Hund auf, knurrt oder bellt und springt dabei wild in die Leine, dass es für den Halter nicht einfach ist, ihn festzuhalten. Bei dieser Problematik gibt es einige “Erste-Hilfe-Massnahmen”. Beobachten Sie bei jedem Spaziergang aufmerksam Ihre Umgebung. Sobald Sie einen Hund sehen - und bevor Ihr Hund erste Anzeichen von aggressivem Verhalten zeigt, drehen Sie einfach um bzw. biegen ab und wählen einen anderen Weg. Falls der Weg breit genug ist, können Sie auch zur Seite ausweichen und einen Bogen laufen. Achten Sie in diesem Fall aber darauf, dass Sie Ihren Hund so führen, dass Sie - sozusagen als Puffer zwischen ihm und dem anderen Hund sind.

STB FÖRDERER KÖNNEN DIE THEMEN DER WAHLVORBERICHTERSTATTUNG MITBESTIMMEN

Falls Sie Probleme haben, Ihren Hund sicher festzuhalten, sollten Sie ihn zu allererst an ein sogenanntes Halti gewöhnen. Dies ist ein Kopfhalfter für Hunde. Die Gewähnung erfolgt Schritt für Schritt innerhalb von, ein bis zwei Wochen. Anfangs legen Sie Ihrem Hund das Halti nur leicht über die Nase, später wird es auch im Genick geschlossen jedes Mal gibt es dafür eine tolle Belohnung. Lässt sich Ihr Hund das Halti entspannt anziehen, können Sie es ihn auch längere Zeit tragen lassen Beschäftigen Sie ihn dabei, indem Sie ihn z.B. Futter suchen lassen. Im nächsten Schritt lassen Sie ihn das Halti auch auf dem Spaziergang tragen. Er soll sich nun daran gewöhnen, ohne dass ständig etwas Spannendes passiert. Achten Sie aber auf ihn, denn wenn er versucht, es abzustreifen, müssen Sie ihn daran hindern. Nun sollte Ihr Hund so weit sein, dass er das Halti ständig trägt, ohne dass es ihn stört. Sie können das Hilfsmittel jetzt zum Führen beim Spaziergang verwenden, Dazu nehmen Sie eine Doppelleine. Der grössere Haken der Leine wird in ein Halsband oder Geschirr, das Ihr Hund trägt, eingehakt, der kleinere in das Halti. Bitte führen Sie Ihren Hund niemals ausschliesslich am Halti, dieses könnte zum einen für den entgegenkommenden Hund gefährlich werden, denn ein Hund kann sich durchaus herauswinden. Zudem könnte ein starker Ruck den Hund schwer im Hals-/Nackenbereich verletzen. Sie führen Ihren Hund also hauptsächlich am Halsband oder Geschirr. Kommt Ihnen nun ein anderer Hund entgegen, sprechen Sie Ihren Hund an und wenden Sie ab. Dabei können Sie durch leichten Zug am Halti den Kopf Ihres Hundes sanft lenken und ihn so ohne grossen Kraftaufwand abwenden.

WER SEIN SELBSTBEWUSTSEIN VOM SITZPLATZ ABLEITET, GEHÖRT NICHT IN DIE AMTSTRÄGEREBENE

Des Weiteren können Sie Ihren Hund auch durch Futter oder mithilfe eines Spielzeuges ablenken. In dem Augenblick, in dem Sie den anderen Hund sehen, und bevor Ihr Hund erste aggressive Verhaltensweisen wie Fixieren oder Knurren gezeigt hat, halten Sie ihm ein besonders begehrtes Futterstück oder sein Lieblingsspielzeug vor die Nase. Futter hat hier den Vorteil, dass Sie mehrere Futterbrocken in die Hand nehmen und Ihren Hund so auch zwischendurch belohnen können. Bleibt Ihr Hund ruhig, bekommt er - nachdem Sie an dem anderen Hund vorbeigegangen sind - das Futter bzw. das Spielzeug. Achten Sie aber darauf, dass Sie das Futter bzw. das Spielzeug nicht erst dann hervorholen, wenn Ihr Hund bereits Aggressionen gezeigt hat. Das würde dann nämlich wie eine Belohnung wirken, und Sie würden unbewusst das aggressive Verhalten verstärken.

IM ZUCHTVORDERGRUND STEHT NICHT DER GEKAUFTE ERSTHUND SONDERN DIE GEZÜCHTETE NACHZUCHT

Diese Massnahmen dienen alle nur dazu, die Symptomatik zu behandeln, sie lösen nicht das Problem grundlegend. Dafür müssen Sie die Ursache des Verhaltens herausfinden. Sie kann z.B. darin liegen, dass Ihr Hund bereits schlechte Erfahrungen gemacht hat. Ein Hund, der von einem anderen Hund bedrängt oder sogar angegriffen wurde, während er angeleint war kann weder beschwichtigen den noch sich durch Flucht entziehen. Hier ist Angriff dann oft die einzig mögliche Verteidigung. Hat ein Hund einmal einen Hund durch eine aggressive Reaktion in die Flucht getrieben wird er dieses Verhalten beim nächsten Mal schon im Vorhinein zeigen. Zeigt ein Hund eine solche defensive Aggression, muss der Mensch ihm Sicherheit bieten, indem er entgegenkommende Hunde deutlich sichtbar wegschickt.

IN DER BERNHARDINERSZENE FEHLEN HOCHQUALIFIZIERTE AKTIVE AMTSTRÄGER MIT ERKENNTNISWISSEN IM DETAIL

Auch soziale Verantwortung kann Leinenaggression auslösen. Fühlt sich ein Hund für seinen Menschen verantwortlich und meint, ihn beschützen zu müssen, kann er gerade an der Leine starke Aggressionen zeigen. Frei laufend gibt es hier oft keine Probleme im Kontakt mit anderen Hunden, denn dann fühlt sich der Hund in der Regel von der direkten Verantwortung um seinen Menschen entbunden. Hier hilft nur eine Klärung der Mensch-Hund-Beziehung. Der Hund muss lernen, dass der Mensch für sich selbst sorgen kann. Dies erfolgt durch eine Veränderung von vielen Kleinigkeiten im Alltag, wie z.B. der Tatsache, dass der Hund Besuch nicht als Erster begrüssen und abchecken darf.

WISSEN OHNE GEWISSEN WIRD ZUR GRÖßTEN GEFAHR FÜR DIE MENSCHHEIT

Erst wenn die Ursachen beseitigt wurden, wird sich auch die Problematik bezüglich der Leinenaggression verändern lassen. Trainieren Sie dazu das Vorbeilaufen an anderen Hunden erst auf weite Entfernung, dann immer näher. Jedes Mal, wenn Ihr Hund entspannt geblieben ist, können Sie ihn mit einem Futterstück oder einem tollen Spiel belohnen.

Entscheidend Ist das Warum: Um das Problem der Leinenaggression wirklich nachhaltig lösen zu können und das individuell richtige Training zu finden, muss der Hundehalter dem Auslöser auf den Grund gehen

JEDER FORTSCHRITT BERUHT AUF DER TRADITION, AUF DER ANERKENNUNG DER WERTE. ALSO: JEDER ZÜCHTER SOLLTE EIN BISSCHEN AUSBILDEN KÖNNEN

Zwei Hunde sind genug

13. Januar 2011

Eine Dackelzucht im Zwinger mit mehr als zwei Tieren in einem allgemeinen Wohngebiet ist wegen der damit verbundenen unzumutbaren Lärmbelästigung bauordnungsrechtlich unzulässig. Auch ohne Zwinger kann die Tierhaltung unzulässig sein, wenn diese Hundehaltung dem Gebietscharakter widerspricht. In jedem Fall liegt aber eine im allgemeinen Wohngebiet unzulässige Hundehaltung vor, wenn gleich sechs oder sieben größere Hunde (hier: Afghanische Windhunde) auf dem Grundstück gehalten werden. Oberverwaltungsgericht Lüneburg, Az.: 1 ME 233/08

ZUM NACHDENKEN
ZWINGERZULASSUNG/HUNDEZUCHT ÖFFENTLICH RECHTLICH GENEHMIGUNGSPFLICHTIG MACHEN ???

VEREIN FÜR DEUTSCHE SCHÄFERHUNDE HÄLT SV/MITGLIED’s-HILFEERSUCHEN NICHT BEARBEITUNGSWÜRDIG ???

BLOCK Initiator der DSH/STB FÖRDERINITATIVE

03. Januar 2011

FÜR DIE ZAHLREICHEN WEIHNACHTSGRÜßE UND GUTEN WÜNSCHEN DIE MICH ZUM JAHRESWECHSEL ERREICHTEN, SAGE ICH ALLEN AUF DIESEM WEGE MEINEN AUFRICHTIGEN UND HERZLICHEN DANK.

MÖGE DIE VERTRAUENSVOLLE ZUSAMMENARBEIT ALLER IN KAMERADSCHAFTLICHER VERBUNDENHEIT AUCH IM JAHRE 2011 DIE GEMEINSAME GRUNDLAGE BILDEN.

LEITER DER DSH FÖRDERINITATIVE

Führungserfahrung Hauptversammlungen,

18. Dezember 2010

NEUE BESEN KEHREN GUT, ABER DIE ALTEN KENNEN DIE ECKEN BESSER

Jetzt finden sie wieder überall statt, die Mitgliederversammlungen, die Hauptversammlungen, in denen in unmittelbarer demokratischer Spielart die Weichen für weitere Jahre gestellt, Pläne gebilligt oder verworfen wurden. Versammlungen, in denen sich jeder zu Wort melden und seine Auffassung darstellen kann. Wir haben landauf und landab neue Vorstände oder es wurden bewährte Kräfte in den Ämtern bestätigt. Das Vereinsleben geht weiter. Wir blicken nach vorn.

VIELE SIND DABEI - ABER NICHT ALLE GEHÖREN DAZU

Wir haben die Jahresberichte gehört und gebilligt und kennen die Situationen in unseren Gemeinschaften. Neue Ziele sind abgesteckt. Wünsche und Hoffnungen liegen vor uns und wir erwarten, daß die von uns gewählten Vereinsfachwarte mit ganzer Kraft für die Gemeinschaft tätig werden.

Wir alle kennen das schöne Sprichwort wonach Reden Silber (gelegentlich auch nur Blech) und Schweigen Gold ist.

Gold ist auch nicht, wenn wir die sogenannte schweigende Mehrheit sehen, die Hundefreunde, die unseren Versammlungen fernbleiben. Blieben diese Freunde dann auch später die großen Schweiger, könnte man damit noch leben. Aber sie reden dann außerhalb unserer Versammlungen, oft sehr unqualifiziert und lautstark. Sie wissen es besser, aber sie verraten ihr Rezept nicht und nach ihrer Meinung sind die Gewählten nur die zweite Wahl. Leider finden diese Zeitgenossen auch noch gläubige Zuhörer. Diese Besserwisser verdecken ihre eigene Unfähigkeit, ja auch Faulheit und Bequemlichkeit in geschickter Form.

DER HUND IST KEIN SPORTGERÄT SONDERN EINE KREATUR

Sie können auch keine Fehler machen, denn sie sprechen nur und arbeiten nicht, denn sie sind ja die Schlauen.

Mehr über diese Zeitgenossen zu sagen wäre reine Zeitverschwendung und vom Übel.

Wir haben sie unter uns und wir können damit leben


BLOCK’s BERNHARDINER Impulse von den BESTEN profitieren 2011 GEPRÜFTE ERFOLGSCOHACH ZUR QUALITÄTSSICHERUNG & RASSESPEZIFISCH-PRAXISERKENNTNIS 2011 MIT HOCHINTERESSANTE THEMEN UND ERSTKLASSIGE REFERENTEN 2011. ERLEBEN SIE VOLL PACKENDE INFOTAIMENT FÜR GEHOBENE ANSPRÜCHE 2011.
EINE BEREICHERUNG FÜR ALLE, DIE RASSESPEZIFISCH HÖHER HINAUS WOLLEN z.B. GENEHMIGUNGSPFLICHTIG & QUALITÄT-PRIVATLIEBHABERZUCHT-RASSEDIENLICH. VERANSTALTUNGSORTE: EUROPAWEIT…